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5 D - W E L T

Stereomedial wahrnehmbare Bewegung auf der Fläche, sowie in Raum und Zeit.

Visionen von Detlef Rothe aus Hagen in Westfalen (Author: Detlef Rothe)


Wir haben es in der Hand, auch die Grenzen unserer Zeit zu überwinden."
Angela Merkel, deutsche Bundeskanzlerin, am 9. November 2009 anläßlich des Jubiläums zur anno 1989 erfolgten Öffnung der Berliner Mauer


Vorbemerkungen

An der Stelle eines einführenden Vorworts finden Sie einen Rückblick: Die Computer-Steinzeit als virtuelle Archäologie. Ein Rundflug mit dem MS Flight Simulator II über England mit dem Amiga 1000 (1994).
Der berühmte ,Flight Simulator' wurde von der Firma SubLogic Inc. unter der Leitung von Bruce Artwick entwickelt (nach dem die zu Grunde gelegte Graphik-,Sprache' benannt ist) und später von der MicroSoft Corp. aufgekauft; diese brachte zwar verschiedene weitere Versionen hervor, welche schließlich sogar in Stereo funktionierten (mit LCD-Shutter-Brille), doch wurde die Entwicklung bedauerlicherweise eingestellt, als es in dieser Hinsicht erst richtig interessant wurde, und zwar durch die Erstellung vierdimensionaler Ansichten von Animationen mit Hilfe der Polarisationstechnik auf einfachen Flachdisplays.


In medias res

Liebe Gefangene in Zeit und Raum,

anno 2012 scheint (zumindest im deutschen Raum-Zeit-Gefüge) in Sachen 5D leider noch eine gewisse babylonische Sprachverwirrung vorzuherrschen. Während der Fußballweltmeisterschaft und der Internationalen Funkausstellung (IFA) zu Berlin anno 2010 machte die Elektronikfirma Sony viel Werbung für ,3-D-Fernseher'. Ich muß gestehen, daß ich bislang - auch im Zeitalter der Flachbildschirme - geglaubt habe, daß alle Fernseher und Monitore (mit Ausnahme vielleicht etwaiger virtueller) dreidimensional seien, aber die Japaner wissen es offenbar besser! Daß den Herstellern anscheinend überhaupt nicht bewußt ist, daß sie Produkte zur vierdimensionalen Darstellung vermarkten - immerhin handelt es sich ja um bewegte Bilder -, erscheint mir nahezu unglaublich!

Wo wir schon beim Thema Dimensionen sind: sofern es genügend entstehungs- und darstellungszeitlich differenzierte historische Stereofilme gibt, ist durch eine gezielte Auswahl der Movies eine flexible Handhabung der Zeit und damit virtuell die fünfte Dimension als solche gegeben.

Was ich mir letztlich wünsche - und wahrscheinlich auch kaufen werde - sind natürlich ohne Hilfsmittel zu benutzende Stereomonitore. Diese könnten Vieles erleichtern - auch diese Seite, welche Sie gerade lesen. Und LCD-Shutter-Brillen fänden dann keinen Platz mehr auf meiner langen Nase, welche ich noch Anfang 2011 nach Japan wandte. Damals war China angesagt, zumal offensichtlich auch die Deutschen wieder ,nichts auf die Beine' brachten. Zur Jahreswende 2010/2011 erwarb ich für deutlich unter 150 Euro einen Stereo-Camcorder von JAY-tech; das Gerät ist inzwischen (Stand: Juli 2012) vergriffen und wird anscheinend nicht mehr importiert. „Made in China 10/2010" steht auf der Verpackung, und mag die Bildauflösung auch zu wünschen übrig lassen, so bietet das Display dank seiner Polarisationstechnik Stereobilder bereits ohne den Gebrauch von Shutter- oder Polarisationsbrillen. Ich bin begeistert! Das Modell nennt sich übrigens 3D VideoShot DV57. (Nun ja, ich wies bereits darauf hin, daß ,4D' von den Herstellern gerne ignoriert wird - auch anno 2014 noch; damals begann man dann in Deutschland von ,Ultra-D' zu sprechen, aber das ist bloß eine Darstellungsart.) Die mit diesem Gerät - welches zumindest bei Amazon nicht mehr verfügbar ist - erzeugten Fotos und Videos haben bereits Eingang auf diese Website gefunden; nur fehlt es mir noch an einer passablen Darstellungsoption! Qualitativ brauchbare Fernseher bzw. Monit tore gibt es beispielsweise von LG, aber es geht hier offenbar noch nicht ohne Polarisationsbrillen - da heißt es bei mir erst einmal abwarten!

Auf die mittlerweile zahlreich entwickelten Stereovideo-Camcorder gehe ich hier nicht näher ein, denn teilweise sind die mir bekannten Modelle bereits veraltet und vergriffen bzw. als - so hoffe ich wenigstens - verbessertes Modell sogar überfällig. Es gibt ,3D-Kameras' (eigentlich ein blödsinniger Begriff!) beispielsweise von Aiptek, JVC, Panasonic und - last not least - Sony. Daß die meisten angesprochenen Camcorder bei Amazon nicht erhältlich sind, spricht eigentlich für eine das Angebot übersteigende Nachfrage, so daß die Hersteller mit der Produktion nicht nachkommen - ,oder was?'

Nachdem es in der ,4D-Szene' monatelang ruhig blieb, wurde im Oktober 2011 ein neuer Knüller bekannt, nämlich das erste Mobile mit Stereovisionscamcorder! Übrigens von der Sharp Corporation in Japan - Jubel! Jubel! Jubel!! Von Deutschland redet sowieso niemand mehr! Das 3D-Androide Aquos Phone SH80F von Sharp sollte noch Ende 2011 auch den deutschen Markt erobern (Quelle: Computer Bild 23/2011 - Ausgabe vom 22.10.2011 -, S. 19, Artikel ,3D-SMARTPHONE VON SHARP'); dies ist längst geschehen:

Als Wermutstropfen ist anno 2015 zu schlucken, daß ein Update des an sich komfortablen Betriebsystems nicht vorgesehen ist. Installierte Tools (oder ,Apps') lassen sich mitunter auf normalen Wege (das heißt: über die Programm-Verwaltung) nicht wieder löschen, zum Beispiel das nervige ,Skype'.

Bei ProMarkt war Anfang November 2011 bereits ein ,Smartphone' (Mobile mit Organizer-Funktionen und Internetzugang) von LG erhältlich, welches mit „3D ohne Brille" bzw. als ,glass-less 3D' beworben wird, doch enthält dieses mit einem 10,91-cm-Display ausgestattete LG Smartphone P920 Optimus 3D offenbar keine ,4D'-(sprich: Stereovideo-)Option, doch würde es mich nicht wundern, wenn bloß vergessen wurde, auf diese Errungenschaft hinzuweisen:

In Deutschland sind - soweit ich sehe - insgesamt drei ,3D'-fähige Smartphones auf dem Markt, denn neben dem LG Smartphone P920 Optimus 3D und dem Sharp Aquos Phone SH80F gibt es noch ein HTC Evo 3D genanntes Gerät:

Zum Vergleich siehe den Beitrag von 3d-handy-smartphone.de), wobei das Mobile von Sharp die beste optische Leistung bringen soll (der Ton ist eher dürftig). Ich weise bezüglich dieses Gerätes auf den ausführlichen, fast halbstündigen Film - hochgeladen von YouTube-Mitglied ,Hunterhood2001' - hin:

Empfehlen klann ich noch ein Video, welches die Handhabung und auch vierdimensionale Effekte (,bewegtes 3D') in einem zwanzigminütigen YouTube-Beitrag von YouTube-Mitglied ,Eddyx8' zeigt:

Zum Vergleich gab es eine gleichfalls etwa zwanzigminütige Beschreibung des Geräts HTC Evo 3D, doch ist diese im Januar 2014 nicht mehr verfügbar. Daher sollte zumindest eine Darstellung - hier von gut einer Stunde Dauer - des LG Smartphone P920 Optimus 3D nicht fehlen, hochgeladen von YouTube-Mitglied ,GillyBerlin':


Hinweis: diese Präsentationsfilme wurden bei YouTube als Monovideos publiziert.

Soviel zu den drei vierdimensionale Darstellungen produzierenden Smartphones, denen sicherlich noch weitere Modelle folgen werden. Hier hat Apple bei seinen ,iPhones' offenbar gepennt Lachen.gif!

Nachtrag vom 15. Mai 2012: Heute gab es eine kleine Premiere, denn ich habe mir meinen ersten selbstproduzierten Stereovisionsfilm (Rosensonntagszug in Hagen-Boele anno 2011) - bearbeitet mit dem Video-Editor von YouTube - mit meinem neuen Sharp Aquos Phone SH80F in ,3D' (oder so...) angesehen; leider gibt es Bearbeitungsfehler in der ,Entwackelfunktion', wodurch es zu Bildverschiebungen kommt; im Großen und Ganzen hat es aber geklappt:

Die teilweise Unterbelichtung und starken Lichtreflexe (zumal am Anfang) bitte ich zu entschuldigen! Mit dem Display des Smartphones und der YouTube-Unterstützung für Stereofilme bin ich hochzufrieden.

Hinweis vom 9. Oktober 2012: nach dem harten Praxis-Einsatz während meines Urlaubs in Kroatien im September 2012 bestätigte sich der beim Sharp Aquos Phone SH80F gewonnene positive Eindruck einer kleinen Wunderwaffe. Einzig die mäßige Akku-Kapazizät trübte die Freude und verhinderte einen Dauereinsatz beim Filmen!

Nachtrag vom 14. Oktober 2012: nach anfänglichen Problemen (wiederholte Fehler beim Hochladen) konnte ich erste 4D-Filme in zweistelliger Megabyte-Größe von dem Smartphone unmittelbar nach YouTube übertragen, und zwar nachdem ich das Smartphone unmittelbar am WLAN-Router positionierte und während der Übertragungen nicht mit dem Rechner im Internet war. Das erste Video - Inhalt: der doppelstöckige Rijeka-Sightseeing-Bus (Welchen ich dort bereits 2007 beobachten konnte und welcher von ,Rijeka in your pocket` her - siehe S. 29 im Jahrgang 2012 - bekannt ist) - finden Sie hier:


Ab September 2012 habe ich fast nur noch Stereofilme produziert; meine Urlaubsvideos sehen Sie im Artikel ,Urlaub 2012'. Da fast alle Stereovideos mit Unterbrechungen und fehlerhaft nach YouTube hochgeladen worden waren (wohl wegen der seit Jahren grausam schlechten DSL-Verbindung), konnte ich die jüngsten Filme vom Urlaub 2012 erst Mitte November 2012 bei YouTube präsentieren.

Jahre später - wie schrieben bereits das Jahr 2014 bis zum Ende - kann man sich die Urlaubsvideos 2014 als YouTube-,Playlist' zu Gemüte führen, sofern man etwas Zeit mitbringt:


Anno 2015 - wahrscheinlich zum Weihnachtsgeschäft - soll eine neue 4D-Technik auf den Markt kommen, welche ,Ultra-D' genannt wird. Der Prototyp eines solchen Bildschirms - entwickelt von der Firma streamTV Networks (siehe den Firmenbeitrag zum Thema) war auf der Embedded World 2015 (Februar) in Nürnberg zu sehen, siehe dazu den Beitrag im www.hifi-forum.de. - Man beachte dazu auch den etwas älteren Artikel Ultra-D: 4K TV mit brillenlosem FullHD 3D - eine neue Chance für 3D zuhause? (von Thomas Richter - 9. August 2013)!

Zur Ultra-D-Technik gibt es eine als PDF-Datei herunterladbare Erläuterung auf Deutsch von der OLPE Jena GmbH. Dazu noch ein auf Informationen des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut basierender Artikel bei innovisions.de.

Auf den 4D-Fernseher mit Ultra-HD-Auflösung bin ich wirklich gespannt - zumal auf den Verkaufspreis und die Darstellungsqualität der mit meinem Smartphone erzeugten Raumbildfilme!



Sinkendes Kulturgut: Spielkonsolen, ,3D-Mediaplayer' und ,Videobrillen'


Auch Spielkonsolen weisen mittlerweile (anno 2012) Displays auf, welche die räumliche Betrachtung von Bildern und Animationen ermöglichen - Werbung gibt es etwa für das Nintendo 3DS:

Man kann mittlerweile sagen, daß die Stereovision Eingang in den Alltag gefunden hat. Die Qualität der Camcorder bessert sich übrigens im Hinblick auf die 3- und 4-D-Auflösung zusehens. Zudem werden nunmehr auch Notebooks mit Stereobildschirm angeboten, wobei allerdings nicht jede Lösung überzeugt. Bei den ,Notebooks' (englisch heißt das dann wohl ,Notenbuch') der VAIO SE-Serie (mit Blu-ray-DVD-Laufwerk) von Sony (anfangs kosteten diese ,Kladden' 1600 EUR) ist - um in den Genuß einer räumlichen Darstellung zu kommen - etwa der Erwerb einer ursprünglich etwa 130 EUR teuren Vorsatzscheibe VGP-FL3D15A notwendig:

Blöderweise wird das Ding im deutschsprachigen Raum ,3D-Bildschirmfilter' genannt, als ob es da etwas zu bereinigen gäbe! Der sogenannte 3D-Modus schließt hier die Nutzung sogenannter 3D-Spiele (was immer das auch sein mag - offenbar wurde da etwas noch nicht bereinigt?) ebenso aus wie bei dem Konkurrenzprodukt Qosmio F750, einem 15,6-Zoll-,Notizbuch' von Toshiba (anno 2014 bei Amazon nicht mehr erhältlich!), welches ohne Zusatzscheibe auskommt und schon 1366 x 768 in Stereovision darstellt (Quelle: Computer Bild 25/2011 vom 19.11.2011, S. 6). Ich bin immer gespannt auf allerhand Neuigkeiten, und ich hoffe, daß der quatschige ,3D'-Hype einer intelligenteren Anschauung Raum gewährt. Was zudem noch fehlt, sind brauchbare Software-Umsetzungen, welche eigene Produktionen in Raum- und Zeitmodellen unterstützen und eine Darstellung derselben im Worldwide Web ermöglichen - wobei ich etwa an Google Earth und YouTube denke. Anno 2015 sieht es so aus, daß die Produktion von stereovisionsfähigen Personalcomputern eingestellt wurde - die Interessen der Kunden wurden bislang von den Herstellern leider nur selten ausreichend berücksichtigt bzw. in andere Sphären gelenkt! Wer braucht im Ernst 4K-Bildschirme?

Anno 2012 versuchte Toshiba, auf der wabbeligen Welle ,3D ohne Brille' (aber immerhin für zwei Augen) mitzuschwimmen und kam mit einem eigenen Monitor Cevo 55ZL2G auf das raus, was man gemeinhin ,den Markt' nennt:

Die Kleinigkeit bietet vierfache High-Definition-Auflösung und kostete anfangs schlappe 7000 bis 8000 Euro (mit sinkender Tendenz - siehe den Amazon-Link). Die Kunden können sicher sein, daß ihr Bildschirm mit 55 Zoll (das sind knapp anderthalb Meter) Diagonale kaum übersehen wird. Ein Linsensystem verteilt dabei den räumlichen Effekt in neun Richtungen, so daß man bei multiindividualen Erlebnissen von Stereovision hier mit einem einzigen Monitor auskommt. Brillenträger werden sich besonders freuen, ihre Betrachtungen ohne eine Zusatzbrille anstellen zu dürfen (Quelle: Computer Bild 2/2012 vom 2.1.2012, S. 14). Da heißt es bei mir: Hut ab und Raum frei! Anno 2015 ist von dem Modell nicht mehr viel zu hören.

Das Problem ausreichend detaillierter ,3D'-Bildschirme ohne (besonders für Brillenträger wie mich) lästige Erfordernis des Tragens von Shutter- oder Polarisationsbrillen umgeht Sony geschickt dadurch, daß den Kunden gleich zwei Bildschirme auf die Nase gesetzt werden. Erinnert sich noch jemand an die ,i-glasses' für den Commodore Amiga? Die Bildauflösung war damals (um 1995) viel zu gering, und so wurden diese Videobrillen letztlich verschleudert. Das Modell HMZ-T3 von Sony (Informationsquelle: Westfälische Rundschau vom 17. September 2013, Rubrik ,NEUE TECHNIK') bietet immerhin eine Auflösung von je 1280 x 720 Pixeln (HD ready) und ermöglicht die Betrachtung sowohl von stereo- als auch monovisuellen Filmen:

Die Sony Videobrille sollte zum Weihnachtsgeschäft 2013 für schlappe 1299 Euro erhältlich sein. Eine mitgelieferte ,Akkubox' bietet Strom für drei Stunden Dauerbetrieb. Sehen Sie hierzu eine kurze Beschreibung von SATURN als YouTube-Video:



Eine Alternative bietet ZEISS (Carl Zeiss AG) an, und zwar die Cinemizer OLED 3D-Videobrille, erhältlich inklusive HDMI Adapter und Head Tracker bei Amazon deutlich preisgünstiger:

Die Auflösung der etwas älteren ZEISS OLED Videobrille beträgt allerdings nur 870 x 500 Pixel und erinnert damit schon etwas an die ,i-glasses', siehe den Test von CHIP online:



Da ich befürchtete, daß die verfügbaren ,3D-Player' ohne Ersatz durch bessere Geräte nach und nach ausverkauft sein würden, erwarb ich für etwa 70 Euro (einschließlich Versand) den ,3D-Mediaplayer' der Marke Polaroid:

Der Bildschirm weist eine Diagonale von 20,3 cm (8") auf, ist also deutlich größer als das Display meines Sharp-Smartphones. Man kann das Objekt am ehesten als ,Tablet' bezeichnen; es ist auch zum Betrachten von Texten im ASCII-Format vorgesehen (eReader). Hergestellt wird es nicht - wie man meinen könnte - von der Polaroid Holding, doch tut dies der Qualität keinen Abbruch; der ausklappbare Standfuß wirkt zwar etwas sparsam, doch sollte er angesichts eines Gewichtes des Gerätes von einem halben Kilo ausreichend sein; der erste Gesamteindruck ist positiv. Als Sprachen stehen für die Menüführung Englisch und Chinesisch zur Verfügung. Die beiliegende (unter anderem) deutsche Anleitung ist sehr ausführlich, so daß auch in diesen Sprachen weniger geübte Personen mit der Bedienung klarkommen werden. Etwas verwundert hat mich die beiliegende Fernbedienung, denn so groß ist der Bildschirm nicht, als daß mein Arm für die Bedienung des Gerätes zu kurz sein könnte! Etwas enttäuscht hat mich, daß zwar Videos im AVI- und MP4-Format dargestellt werden, das Format ,3GP' aber keine Unterstützung findet. Eine Umbenennung von ,3gp' in ,mp4' genügt bei Stereodateien - allerdings wird dies schnell lästig! Das Abspielprogramm arbeitet zudem leider nicht fehlerfrei, denn es froren sowohl AVI-Videos in Mono- als auch MP4-Filme in Stereovision ein. Mit ,3D'-Bildern kommt der Player aber klar; sowohl gestauchte Doppelbilder, als auch die Kombination von JPG- und MPO-Dateien sind kein Problem. Sogar meine mittels Objektivadapter einer semiprofessionellen Digitalkamera erzeugten Hochkantdoppelbilder werden verarbeitet, allerdings muß man im Setup die richtige Einstellung wählen und dieses bei jedem Format-Wechsel erneut ,aufsuchen' - nur der Wechsel von 2D und 3D geschieht per Tastendruck. Ärgerlich ist, daß sich Fotos nur in einer Art ,Diashow' anzeigen lassen (eine Zeitverzögerung bis knapp 24 Stunden läßt sich immerhin einstellen). Raumbilder werden dabei zunächst als Plattfotos angezeigt. Vorsicht: die Diashow springt nach dem Abarbeiten eines Verzeichnisses in (irgend-?)ein anderes - sozusagen im Endlosmodus. Monovisuelle Fotos sollten dabei nicht in 3D umgeschaltet werden (was das Gerät aber gerne tut...), denn das Gehirn kann bei der Verarbeitung des Eindrucks leicht überfordert sein - mit Kopfschmerzen als Folge! Insgesamt macht der Mediaplayer einen zwiespältigen Eindruck auf mich. Bedienung und Bildqualität sind gut, doch der Videogenuß wird durch die fehlerhafte Software schnell verdorben. Der 3D-Effekt ist hervorragend, sofern die Auflösung stimmt, sonst kommt es zum Funkeln im Display oder häßlichen senkrechten Streifenbildungen (vor allem bei Nahaufnahmen!), was sich nur durch Betrachtung im größtmöglichen Abstand reduzieren läßt. Speicherkarten und direkter USB-Anschluß zur Datenübertragung werden unterstützt; eine unmittelbare Benutzung des Geräts als Zweitbildschirm ist aber bedauerlicherweise nicht vorgesehen. Es bleibt reichlich Raum für Verbesserungen! (Im Setup gibt es einen ,Firmware-Update-Modus' - möglicherweise sind Updates ,downloadable' - ich habe noch nicht danach gesucht.)

Stereovision ist somit zwar handhabbar, doch gibt es noch reichlich Spielraum für Verbesserungen! 4 D können zwar als erreicht gelten, doch der lange Weg nach 5 D wird noch immer nicht begangen!

Archäologische Ansätze zur Visualisierung einer virtuellen Realität (womit zunächst die Erstellung automatisch generierter perspektivischer Zeichnungen mit optional variablem ,Standort' des Betrachters zu verstehen ist) lassen sich am nördlichen Saum meines bevorzugten Arbeitsgebietes ,Bergisches Land / Ruhrland' finden, und zwar auf der Basis von Google Earth. Es handelt sich um ein digitales Visualisierungsprojekt dreier kommunaler Archäologie-Ämter (zu Dortmund, Duisburg und Essen) in Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität in Bochum: ruhrzeiten.de. Meine Heimatstadt Hagen ist daran bislang ebensowenig beteiligt wie der Ennepe-Ruhr-Kreis, obwohl sowohl die Flußlandschaften wie das Mittelgebirge Anreize zu einer näheren Betrachtung böten. Ein weiteres Projekt dient der Darstellung des römischen Köln am südwestlichen Saum meines Forschungsterrains (siehe unten), doch stört mich hier die Beschränkung auf die Römerzeit. Ein anderes deutsches Vorhaben (mit Konzentration auf ein frühes Machtzentrum) befaßt sich mit der Darstellung des Forum Romanum im antiken Rom mit Differenzierung nach Bauphasen: Das Forschungs- & Lehrprojekt ‚digitales forum romanum‘. (Man vergleiche dazu den Artikel in der Onlinefassung von ,Die Welt'!)

(Beispiel eines Plattbildfilms aus dem Projekt - veröffentlicht am 16.09.2014.
Sterovision - bzw. Raumbilddarstellung - gehört anscheinend noch nicht zum Programm.)

Die ,virtuelle Archäologie' wird zwangsläufig zunehmend selbst zum Gegenstand der Stereovision (Raumbilddarstellung) werden, doch scheint sich dies noch nicht überall herumgesprochen zu haben; anders ist es nicht zu erklären, daß eine bei YouTube publizierte Ausstellungsdokumentation in Monovision produziert wurde (hochgeladen von
YouTube-Mitglied ,pescarin'):

Bitte beachten Sie hierzu den Bericht von Archäologie Online!



Das Allerletzte

Laut ,Computer Bild' Nr. 6/2015 vom 28. Februar 2015 (S. 12, Artikel FRÜHER WIE HEUTE) will die Firma Mattel dem fast vergessenen View-Master neues Leben als „Technik-Spielzeug" einhauchen. Dabei soll der Telefonist (also wir alle) sein Smartphone in das Gehäuse eines als „View-Master" bezeichneten Gerätes schieben. Das Raumbild-Display meines Mobiles dient dann aber nicht - wie es zu erwarten wäre - zur Darstellung der Stereobilder. Ganz im Gegenteil! Wörtlich heißt es: „Das Smartphone-Display dient als Motiv-Quelle." - Wundert es noch jemanden, daß Mattel das neu geschaffene Objekt, welches „für etwa 30 Euro zu haben" sein wird, in Zusammenarbeit mit Google entwickelt? Ich schmunzele bloß und sage mir: Wer's braucht...



Nachbemerkungen

In der Entwickung einer 5D-Welt liegt nach wie vor eine interessante mediale Zukunft moderner Computertechnologie. Eine gelungene Kombination von virtueller Zeitmaschine mit preiswerten Stereomedia bleibt ein ,Hit'. Bislang bietet anscheinend noch keine Firma diesen schon allein für Schulungszwecke nützlichen Service. Vorerst vermittelt nur der altbackene ,MicroSoft FlightSimulator' (schon 'mal 80 n. Chr. in der Version FS 2000 eingestellt?) in Koexistenz mit dem ,eDimensional LCD-Headset' als immerhin schon nutzbares Medium eine Vision zukünftiger Perspektiven. Lasset uns hoffen (und beten?)!

Nach der Aufgabe der Weiterentwicklung des einst durch Microsoft aufgekauften Flugsimulators (Flight Simulator) von Bruce Artwick (für Amiga und MacIntosh) für IBM-kompatible ,Personal Computers' bleibt die entscheidende Frage vorerst offen: Wer wagt den nächsten Schritt in die 5. Dimension?

Es hat den Anschein, als werde in Europa allmählich begriffen, worum es geht: „Unter dem Stichwort der "virtuellen Archäologie" hat sich ein Wissenschaftszweig etabliert, der digitale Analyseverfahren vor allem von 3D-Raumdaten für Anwendungen der "virtual reality" nutzt, also um ortsunabhängig und möglichst interaktiv archäologische Realitäten, etwa in 3D-Rekonstruktionen und mit großer Breitenwirkung auch für die Öffentlichkeit, zu visualisieren und zu erforschen." - So beschreibt es Norbert Zimmermann, ,Senior Scientist' am Institut für Kulturgeschichte der Antike der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, in einem Gastbeitrag bei science.apa.at. Zwar ist die ,virtuelle Archäologie' ihrem Wesen nach rückwärtsgewandt, doch eröffnet sie durch die Verbesserung von Planungen und Sichtbarmachung von Entwicklungen auch zukunftszugewandte Perspektiven. Ein kleiner Schritt für die Gegenwart, dessen Größe für das, was wird, derzeit noch garnicht abzuschätzen sein dürfte (anno 2014)!

Brillen-Smiley




GIMMICKS

Software zur Geschichtsdarstellung

Bei Xing.com und bei YouTube.com lassen sich Hinweise auf eine nonkommerzielle Organisation wikistoria.net zur Entwicklung einer gleichnamigen ,Internet-Plattform' (Website) finden, welche sich die Darstellung geschichtlicher Zustände und Ereignisse zum Ziel gemacht hat und dazu eigene Software entwickelt. Bei Xing tritt diese Gemeinschaft als Gruppe WIKISTORIA.net - Visualisierung historischer Ereignisse auf; die angegebene Website bildet gewissermaßen die Arbeitsgrundlage. Es ist ein Einführungsfilm als YouTube-Video verfügbar:

Die Arbeiten an der ,Plattform' scheinen noch ziemlich am Anfang zu stehen, und ein erstes gezeigtes Ergebis (Kolumbus-Reise nach Amerika anno 1492) wirkt bislang eher zwei- bis drei- als vier- oder gar fünfdimensional. Immerhin steckt hinter dem Projekt offenbar ein starkes Team, so daß mir ein langfristiger Erfolg der Unternehmung derzeit durchaus möglich erscheint. Eine Implementierung von Google Earth könnte zudem die Sache ,runder' aussehen lassen, wobei von der Google-,Gemeinde' sonst überdies Konkurrenzentwicklungen ähnlich wie bei den virtuosen Darstellungen ,archäologischer RuhrZeiten' zu erwarten wären.



Perspektivische Rekonstruktionen in der Geschichtsdarstellung


Da virtuelle Zeitreisen derzeit - wohl aus finanzpolitischen Gründen - noch nicht möglich sind (weder in Mono- noch in Stereovision), halte ich es für sinnvoll, wenigstens auf virtuelle Darstellungen geschichtlicher Szenarien hinzuweisen (soweit nicht bereits oben erfolgt). Ich benutze hier vorwiegend die Webseite und den Newsletter von archaeologie-online.de als Quelle und beschränke mich im Hinblick auf die jüngeren Epochen zunehmend auf den europäischen und zentraleuropäischen Raum. Die Aufnahme entsprechender Projekte wurde allerdings mittlerweile abgebrochen, da Archäolgie Online die auf den Quellen basierenden Kurzvorstellungen aus presserechtlichen Gründen aufgegeben hat.


3. Jahrtausend v. Chr.


Der Pyramidenbezirk des Sahure

Südlich von Kairo, zwischen den bedeutenden archäologischen Stätten von Giza und Saqqara gelegen, befindet sich bei Abusir die königliche Nekropole der 5. Dynastie. Hier ließen sich die Pharaonen Sahure, Neferirkare, Niuserre und Neferefre ihre Pyramidenbezirke errichten. Auch die beiden nur wenig nördlich gelegenen Sonnenheiligtümer des Usekaf und des Niuserre bei Abu Gurob werden zum Areal von Abusir gezählt.



1. Jahrtausend v. Chr.


Persepolis - eine virtuelle Rekonstruktion

Die vorliegende virtuelle Rekonstruktion basiert auf Dokumentationen der Grabungsergebnisse unter E. Herzfeld, F. Krefter und E. F. Schmidt.Durch virtuelle Rekonstruktion wird es dem Betrachter möglich, den Alltag im persischen Großreich des 6. Jh. v. Chr. vor seinen Augen vorbeiziehen zu lassen.


Die ,Ara Pacis' in Rom (9 v. Chr.)

Professor Bernie Frischer der Bloomington School of Informatics und Computing wies an der vatikanischen Pontifical Archaeological Academy in Rom auf eine von der bisherigen Datierung ,23. September' als Festtag (Geburtstag des Kaisers Augustus) abweichenden neuen Auffassung hin, wonach Obelisk und Altar in ihrer Original-Position beide parallel zu und angrenzend an die damalige Hauptstraße standen, nämlich die Via Flaminia, welche von Rom aus über das Apennin-Gebirge zur Westküste der Adria führte. Als neues Bezugsdatum gilt der 9. Oktober, der Festtag des von Augustus gegründeten Apollo-Tempels auf dem Palatin.



1. Jahrtausend n. Chr.


Rom - auch bei ,Google' die ewige antike Stadt



Man beachte diesbezüglich auch das 3D-Projekt Rome Reborn - a Digital Model of Ancient Rome von Frischer Consulting!


Das römische Köln in 3D

Ein in Echtzeit begehbares 3D-Modell des Römischen Köln präsentieren Forscher als Ergebnis eines bislang einzigartigen Projekts. Die Echtzeitvisualisierung erfüllt das derzeit technisch Machbare mit Blick auf Realitätsgehalt, Performance und Informationsgehalt. Es ist möglich, virtuell durch das komplette Römische Köln zu flanieren, die Gebäude in ihrem jeweiligen städtebaulichen Kontext zu sehen und um die Gebäude zu laufen.
(Quelle)


Carnuntum - Virtueller Rundgang

Ein Stadtviertel der antiken Zivilstadt Carnuntum kann vor Ort und mittels einer CD-ROM per "virtuellem Spaziergang" erkundet werden. Auf dieser Webseite kann man sich anhand von Bildern und Quicktime-VR-Szenen einen Eindruck von diesem Projekt verschaffen.
(Quelle)


Virtueller Besuch in der römischen Villa von Torre Llauder

Die römische Villa Torre Llauder (Mataró, El Maresme) wurde zur Zeit des Kaisers Augustus gebaut, erfuhr aber zahlreiche Umbauten in späterer Zeit. Der „pars urbana" wurde am Computer rekonstruiert. Die Ergebnisse der Rekonstruktion können hier begutachtet werden.
(Quelle)


Animierte perspektivische Ansichten von Hammaburg und Umgebung

Hamburg im fortgeschrittenen Frühmittelalter (Zeit Ansgars bis um 1000) - dargestellt auf Grund geologischer und archäologischer Forschungsergebnisse.



2. Jahrtausend n. Chr.


Virtuelle Rekonstruktion der Kaiserpfalz zu Magdeburg

Die Rekonstruktion wurde wissenschaftlich begleitet durch Mitarbeiter des Kulturhistorischen Museums Magdeburg. Die virtuelle Rekonstruktion der Kaiserpfalz ist eine Vorarbeit des Instituts für Simulation und Graphik zu dem Projekt „Kooperative Telearbeit für virtuelle Museumsräume", welches im Rahmen der gemeinsamen Multimedia-Initiative „Multimedia@LSA - Zukunftsprojekte für Sachsen-Anhalt" des Landes Sachsen-Anhalt und der Deutschen Telekom AG gefördert wird. Mehr Informationen zu der Initiative Multimedia@LSA gibt es auf derHomepage www.multimedia-lsa.de.


Duisburg1566-3D - Duisburg anno 1566 in 3D

Hier können Sie eine virtuelle Rekonstruktion der beiden zentralen Plätze des frühneuzeitlichen Duisburg (Nordrhein-Westfalen) auf der Grundlage eines Planes von Corputius aus dem Jahr 1566 erleben. Das 3D-Modell steht in vier verschiedenen Formaten zur Verfügung (VR, 360°-Panorama - jeweils unter Voraussetzung des Macromedia-Shockwave-Plugins -, Video, Vergleichsbilder heute/früher). Außerdem finden Sie unter diesem Link Informationen über die Entstehung von „Duisburg1566-3D".
(Quelle)



LINKS

Voraussetzungen: Irrungen und Wirrungen (nicht zu 3-4-5-D)


Hard- und Software. Über ,hard' und ,soft' in Sachen Computer... (eigener Artikel)

Internet und Telephonie. Hört Ihr Völker die Signale? (eigener Artikel)

2013-Transform your smartphone into a mobile 3D scanner (2D-Smartphones als 3D-Scanner)



Bewegte Stereovision und virtuelle Dreidimensionalität (3-4-D)


Zur Geschichte der Stereo-Photographie (Martin Kohler - www.3d-historisch.de)!

Website zur Stereophotographie - und Stereoskopie allgemein

Anaglyphen und Stereo-Bildpaare in der Fotocommunity

Website zu räumlichen Farbvideos

VRML-Beispiele zur archäologischen Feldforschung in Deutschland (SingulArch)

Artikel ,3D-Fernseher ohne Brille: So funktioniert die neue Technik' und ,Diese Geräte stellen 3D ohne Brille dar' von computerbild.de

Eine interessante Option zur Darstellung von Farbstereofotos sind GIF-Dateien, bei denen die beiden Ansichten der Doppelaufnahme zu einer Art Mini-Animation verknüpft sind, welche in ihrer Darstellung an ,Wackelbilder' bzw. Hologramme erinnern. Beispiele dazu finden Sie auf der Website wackel3d.de. Für den freundlichen Hinweis danke ich den Webmaster Christian Stüben aus Wuppertal; die Bilder zeigen unter anderem Motive aus dieser Stadt!



,3D-Notebooks ohne 3D-Brille'


Beitrag von spiegel.de: Toshiba Qosmio F750: Das 3-D-ohne-Brille-Notebook (04.11.2011)



,3D-Fernseher ohne 3D-Brille'


Beitrag von spiegel.de: 3-D-Fernsehen ohne Brille: Bitte stillhalten! (02.09.2011)



,3D-Viewer ohne Brille'


Produktorama: Tablet mit 3D ohne Brille – Vergleich und Erfahrungen

Aiptek P8 3D Digitaler Bilderrahmen:


JOBO Photo Display Piano 3D 8 Digitaler Bilderrahmen mit Fernbedienung:


Worldtronix 3D Multimedia Player - Bilderrahmen:




,3D-Smartphones'


Beitrag von spiegel.de: Aquos Phone: TV-Hersteller Sharp bringt 3D aufs Handy (25.10.2011)



,Videobrillen'


Beitrag von spiegel.de: 3-D-Kinobrille von Sony: Das superprivate Überall-Kino (01.09.2011)

Beitrag von itespresso.de zu Augmented-Reality-Brillen (ohne und mit Stereovisionsfähigkeit) (11.12.2013)

Zukunfts-Trends. Virtual Reality 2015: Virtuelle Brillen im Überblick (von Friedrich Stiemer - 02.12.2014).



LITERATUR

Arnulf Siebeneicker (Hg.), Kaiser, Kohle und Kanal in 3D. Stereofotografie von 1900 bis heute. Katalog zur Ausstellung im LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg 6. Mai bis 21. Oktober 2012, 1. Aufl. Essen 2012 (Mai). ISBN 978-8-8375-0702-7.

Henriette Brink-Kloke, Volker Herrmann, Detlef Hopp u. Heinz-Jürgen Przybilla, Archäologische RuhrZeiten - Visualisierungen der Kulturlandschaft des Ruhrgebietes in Dortmund, Duisburg und Essen (Berichte aus der Essener Denkmalpflege 6), Essen 2012 (Dezember).



Hinweis: Für die Aktualität, Funktionalität und Korrektheit der angegebenen Links erfolgt keine Gewähr!



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