ARCHÄOLOGISCHES UND GESCHICHTLICHES

von Detlef Rothe aus Hagen in Westfalen


Dies ist eine Schwäche des Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts: das Fragmentarische und das von der Patina der Zeit Berührte zieht uns an."
(Jara Ribnikar, Jugoslawien - ein langer Sommer, Beograd (Belgrad) 1963, Einführung, S. VI)


Intro? Was für'n Intro?






In Hagen hat es im 20. Jahrhundert zwei Arbeitsgemeinschaften (AGs) für Ur- und Frühgeschichte gegeben.

Die ältere AG wurde von dem am 3. Juni 1935 am Fichte-Gymnasium zu Hagen als Direktor eingeführten Oberstudienrat Mahnke gegründet; diese beteiligte sich unter anderem an Ausgrabungen eines Grabhügels bei der Donnerkuhle (beim Kalksteinbruch in Halden) und an der Wallburg auf dem Minnerberg in Ambrock (unweit der Klinik). Die Gemeinschaft wurde während des Krieges aufgelöst. Außer Kartenmaterial und kleineren Zeitungsnotizen - teilweise von Johann Janßen übermittelt - ist davon nichts an mich gelangt, obwohl ich über Jahre (1969 bis 1979) Schüler dieses Gymnasiums war.

Die jüngere AG wurde zunächst von dem Lehrer (und Leiter der Volkssternwarte) Albert Schäfer, dann - zu "meiner" Zeit - von dem städtischen Vermessungsinspektor Johann Janßen (welcher neben dem Übersichtsplan der Wallburg Ambrock auch Höhlenpläne erstellte) geleitet und von StD Wilhelm Bleicher wissenschaftlich unterstützt und gefördert. Sie war eine von mehreren Arbeitsgemeinschaften des Hagener Heimatbundes e.V.; mein Interesse für die Ur- und Frühgeschichte und für archäologische Methoden zur Erforschung derselben wurde um das Jahr 1975 durch diesen Heimatbund angeregt; in dessen ur-/frühgeschichtlicher AG war ich um 1975 bis um 1980 tätig; mit der Aufnahme meines Studiums im Wintersemester 1979/1980 weiteten sich meine persönlichen Aktivitäten auf Westfalen und (vorübergehend) Niedersachsen aus, so daß ich die Unternehmungen des damaligen Iserlohner Studiendirektors Wilhelm Bleicher - hauptsächlich Exkursionen und kleinere Untersuchungen im "Feld" - nur noch "literarisch" begleitet habe; Hauptgrund war die Verlegung meines Hauptwohnsitzes nach Münster; außerdem war ich ja zeitweise im Arbeitskreis für Höhlenkunde tätig (Volmehanghöhle und Hanerthöhle II, sowie Ennepetaler Kluterthöhle). Ich hatte seinerzeit geplant, nach Abschluß meines Studium die Leitung des archäologischen Heimatbund-Arbeitskreises und eventuell den für Speläologie zu übernehmen, was dann Mitte des 1990er Jahre wegen einer fast schon als erzwungen anzusehenen neuen Berufsorientierung hinfällig wurde. Nach dem Tod von Johann Janßen (um 1990) bestand die Archäologie-AG ohnehin nicht mehr.

Durch eine Tagesexkursion nach Dortmund-Syburg wurde ich um 1975 auch mit dem Hobbyarchäologenteam der Hohensyburg bekannt und nahm fortan an dessen Wochenendgrabungen teil. Dabei wuchs mein Interesse an kultischen Fragen und an den Umständen der Christianisierung der betreffenden Region. Ich beschloß in der Folge, "Prähistoriker" zu werden, und zwar mit Schwerpunkt Protohistorie. Schon früh interessierten mich dabei topographische Aspekte, wie wiederum das Beispiel Hohensyburg zeigt.

Der Pferdewagen-Urlaub in Irland im Sommer 1979 erleichterte mir die Abkehr von der "Oberschulzeit" und war bereits durch ein Interesse an archäologisch relevanten Relikten geprägt.

Archäologische Tätigkeiten während meiner Studienzeit - ein wichtig gewesener Beitrag zur Sicherung meines Lebensunterhaltes... - sind hier zusammengefaßt: Praktische Arbeiten im Dienste der archäologischen Forschung während meiner Studienzeit, welche zugleich dem Lebensunterhalt dienten. Es handelt sich um die ergänzte Fassung eines Anhangs aus dem Studienbericht 1979 - 1994 (1997).

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht zu den von mir bereitgestellten Beiträgen zur europäischen Geschichte auf Grund archäologischer Tätigkeiten. Bitte berücksichtigen Sie: die hier versammelten Beiträge stellen weitgehend ältere Gelegenheitsschriftsätze dar!



1. Thema: Römerzeit-Archäologie

Teil 1: Am Rhein

Text A: Mein erster Fundbericht (1975)

Text B: Mein liebes Köln! Aufenthalte in einer traditionsreichen deutschen Großstadt


Teil 2: Zwischen Rhein und Weser

Text A: Media in Germania. Gedanken zu den römischen Bewegungen zwischen Rhein und Elbe in augusteischer Zeit (1990)

Text B: Zum Hellweg in frührömischer Zeit (1990)

Text C: Zur Lokalisierung der Varusschlacht in Kalkriese (Niedersachsen)

Hinweis: Bis anno 2017 war ich der Meinung, daß der Plaggenwall bei Kalkriese am ehesten als Relikt des sogenannten Angrivarierwalls zu verstehen sei:

Meine anfängliche Ablehnung der Lokalsierung der sogenannten Varusschlachtstätte mit dem Gelände zu Füßen des Kalkrieser Berges beruhte aber letztlich auf der Vorgehensweise der zuständigen Denkmalpflege, bei der das weitgehend unterlassen wurde, was bei einer neu entdeckten frührömerzeitlichen Befestigung gewöhnlich zuerst versucht wird: die komplette Erfassung der Ausdehnung. Die Rückkehr zu dieser Regel dürfte sich bewähren! (Dazu mehr in dem Artikel.)


Arbalo?




Ein anderes, allerdings mehrmals genutztes Schlachtfeldgelände (Römer- und Karolingerzeit) östlich der Weser zwischen Minden und Hannover, gesehen auf Autobahnfahrten vom 7.10.2011 und 6.7.2018:


Der zweite, aktuellere Film beginnt etwa bei 5:25 min. des ersten. Hinweis: Das Flatterband des zweiten Films entstand durch das Entwackeln der orginalen Raumfilmszenen; eine Software, welche Stereovideos und dabei besonders das Entkippeln (statt Entwackeln) unterstützt, stand mir bei der Erstellung des Films bedauerlicherweise nicht zur Verfügung. (Über Hinweise zu solchen - möglichst einfach zu handhabenden - Filmschnittprogrammen wäre ich dankbar!)



2. Thema: Neuzeit-Archäologie


Zur Einführung gedacht: Ein Artikel über die ,Probleme im spanischen Zeitalter' (nach Heinrich Lutz) aus dem Jahr 2003


Teil 1: Ausgrabungen in Schloß Neuburg am Inn

Text A: Kurzbericht über archäologische Untersuchungen im Schloß Neuburg am Inn im Jahr 1983


Teil 2: Ein Herz für Horst

Text A: Ausgrabungen in Gelsenkirchen-Horst 1990 - 1994

Text B: Besichtigung von Wismar im Oktober 1990


Teil 3: Prospektion im Hagener Stadtwald

Text A: Wanderung von Zurstraße nach Selbecke anno 1975.

Text B: Mittelalterliche bis neuzeitliche Arbeitsspuren im Hagener Stadtwald (1993)

Als Ergänzung empfehle ich die bei Youtube bzw. auf meiner Seite zum Hagener Stadtwald aufgelisteten eigenen Filme, welche diverse Halden, Hausgrundflächen, hohle und flache Wege, Pingen, Quellfassungen, Steinkuhlen, Terrassen und Zweiter-Weltkrieg-Relikte behandeln; das gilt in gleicher Weise für die Halle zwischen Haspe und Vorhalle. Seit dem Frühjahr 2017 veröffentliche ich meine Wanderungsvideos (Schwerpunkte: Bombentrichter und Verteidigungsobjekte, Pingen und sonstige Rohstoffgewinnungstätten, Hohlwege und Terrassen, Fossilien und andere interessante Steine) im News-Feed auf meiner Facebook-Seite; sie sind dort wegen der Zeitersparnis nur als Monovisionsfassungen verfügbar.


Teil 4: Glas und Keramik der jüngeren Neuzeit in Westfalen

Text A: Keramik und Glasfunde der Preußenzeit aus der Altstadt von Warburg, Kr. Höxter (1991)

Text B: Zur Geschichte der Glas- und Keramikherstellung in Hagen während des 18. und 19. Jahrhunderts (1991/1994)

Text C: Der Horster Sturzbecher




3. Thema: Heimatgeschichte

Teil 1: Ur- und Frühgeschichte

Text A: Der Kaisberg weckt immer wieder die Interessen der Heimatforscher (1976)

Text B: Kultureinflüsse frühgeschichtlicher Funde des Mündungsgebietes von Ennepe, Volme und Lenne (1991)

Text C: Zur Eröffnung des Museums für Ur- und Frühgeschichte am Kaisberg bei Hagen-Vorhalle (2004)

Archäologie in Hagen - Facebook-Album der Stadt Hagen


Teil 2: Hohensyburg

Text A: Der erste - längst überholte - Artikel Rekonstruktion der sächsischen Wallburg Sigiburg (1975)

Text B: Die Felsvertiefung unter der Peterskirche auf der Hohensyburg (1981)

Text C: Ein mutmaßlicher Brandopferhügel auf der ,Hohensyburg' (1992)





4. Thema: Speläologie

Teil 1: Zur Bedeutung der südwestfälischen Höhlen in vorchristlicher Zeit

Text A: Ur- und frühgeschichtliche Funde in südwestfälischen Höhlen (1983)

Text B: Kurzbesprechung der Dissertation von Wilhelm Bleicher, Die Bedeutung der eisenzeitlichen Höhlenfunde des Hönnetals (1992)

Text C: 17. Juli 2015: Eine prominente Hagenerin wird vorgestellt! [Artikel von Birgit Ebbert passend dazu.]



5. Thema: Religion und Magie

Teil 1: Kultgegenstände

Text A: Der Diskus (sogenannte Himmelsscheibe) vom Mittelberg unweit Nebra (Gmkg. Ziegelroda, Stadt Querfurt, Saalekr., Sachsen-Anhalt, Bundesrepublik Deutschland)



6. Thema: Südliches und östliches Europa

Teil 1: Entlang der Riviera von Opatija (Opatijska rivijera, Ostküste Istriens, Kroatien)

Text A: Zur Siedlungsgeschichte der Riviera von Opatija mit besonderer Berücksichtigung der Gemeinde Mošćenička Draga


Teil 2: Südistrien (Umgebung von Pula, Südspitze Istriens, Kroatien)

Text A: Pula im Galopp. Bilder und Texte von einer Tagesfahrt nach Pula (Istrien) am 22. Juni 2009


Teil 3: Österreich

Text A: Eine archäologische Studienfahrt durch Österreich im Jahr 1983


Teil 4: Frankreich

Text A: Virtueller Ausflug an die französisch-italienische Grenze - mein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018)



7. Thema: Dokumentation und Darstellung

Teil 1: Methoden zur Erfassung mobiler und immobiler Objekte

Frühjahr 1982:
D/BYL/SR/Kreuzbreite/19820331_1010_mit_CaesiumMagnetometer
Erforschung eines eisenzeitlichen Gräftenhofes in Straubing-Kreuzbreite (Bayern) mit Hilfe eines Caesium-Magnetometers
Foto: Dr. Helmut Becker, München

[Das Thema wurde nicht weiterverfolgt. Behandelt werden sollte unter anderem der Gebrauch diverser Meßinstrumente, vor allem für die Anwendung zerstörungsfreier Untersuchungsmethoden, da hierzulande selbst Probeuntersuchungen der Bodendenkmalpflege mangels geeigneter Anwendungen gewöhnlich Zerstörungen darstellen. Ersatzweise empfehle ich den ausführlichen Artikel ,Daten statt Spaten' von science.apa.at. Darüber hinaus gibt es eine informative Seite von Herrn Prof. Dr. Wolfgang Neubauer über zerstörungsfreie Untersuchungsmethoden der Archäologie am Beispiel der Römer-Metropole Carnuntum in Österreich.]


Teil 2: Präsentation von Fundzusammenhängen und immateriellen Überlieferungen (Lokalisierung überlieferter Sachwerte, Bezeichnungen und Verhaltensweisen)

Text A: Ein archäologischer Rundflug mit dem Microsoft Flight Simulator II über England mit dem Amiga 1000 anno 1994

Text B: Archäologische Projekte in der 5D-Welt





TAGEBUCH-AUSZÜGE


Archäologie in Hagen


Auszug aus meinem Tagebuch E 3.4.77 - 6.5.77, Eintrag zu „Sonntag, den 24.4." 1977 (geschrieben am 27. April 1977 im Alter von 17 Jahren): „Gegen Mittag hatten Heinz L. und ich Herrn Bleicher, der die Fundmeldungen an das Westfälische Landesmuseum in Münster zu übergeben pflegt und der die Herausgabe der Hohenlimburger Heimatblätter usw. überwacht, zur Wüstung Höinghausen geführt und eine archäologische Untersuchung unter seiner Aufsicht erwägt [= erwogen]. Zunächst wollten wir jedoch die weitere Entwicklung des Straßenbaus (was den neuen Verlauf der B 54 betrifft) abwarten; die Trasse soll in unmittelbarer Nähe der vermuteten Gehöfte aus dem 9. Jahrhundert und der Zeit danach vorbeiführen (die Gehöfte sind eventuell auch schon älter)." - Ausgrabungen fanden dann bald darauf unter auswärtiger Leitung statt. Die Grabungsergebnisse wurden von einer Studentin in einer Magisterarbeit verwertet, diese selbst aber nicht veröffentlicht.



LITERATUR


Walter K. B. Holz, Johann Janßen 90 Jahre. Zeichnend die Vergangenheit bewahrt, in: v. d. Linnepe Verlagsgesellschaft (Hg.), Heimatbuch Hagen + Mark. Hagener Heimatkalender 1991 (= Jg. 32), Hagen 1991, S. 241 - 244.


Michael Baales, Ralf Blank u. Jörg Orschiedt, Archäologie in Hagen. Eine Geschichtslandschaft wird erforscht, 1. Aufl. Essen 2010 (Oktober).

Hinweis: Dieses an für sich sehr ansprechende Buch sollte kritisch gelesen werden, da es den Südwesten des Sauerlandes weitgehend nur aus Westfalen heraus betrachtet (wie es wegen der Zuordnung zur ,LWL-Archäologie' auch naheliegend ist) und sein Inhalt gelegentlich ideologisch stark voreingenommen wirkt (zumal im Hinblick auf das, was als ,professionell' verstanden wird). Von den ,Seitenhieben' auf lokal engagierte Autodidakten und der schon von Mortimer Wheeler beklagten Bevorzugung naturwissenschaftlicher Aspekte in der ,modernen' Archäologie (etwa: Welche Art Haferschleim aß John Keats?) einmal abgesehen empfiehlt sich der Band sehr als Einstieg in die regionale Materie und besonders als Begleitlektüre vor und nach einem Besuch des in den Vordergrund gerückten Museums im Schloß Werdringen zu Hagen-Vorhalle. Dieses Werk versteht sich auch als literarische Basis zukünftiger Grabungsunternehmungen (auf deren Notwendigkeit beinahe schon so penetrant deutlich hingewiesen wird, daß das Werk vielleicht einmal als ,Bettelbuch' in die Geschichte eingehen wird). In Folge dessen ist mit weiterführenden Neuauflagen zu rechnen. Insbesondere ein in jüngerer Zeit entdeckter Spalt bei der sogenannten ,Blätterhöhle' - die vielleicht besser Orschiedt-Höhle hieße - läßt auf eine bessere Erschließung von für die Mentalitätsgeschichte wichtigen Fundzusammenhängen hoffen. +++ Sehr gelungen und herausragend ist der im Rahmen eines Vorwortes vorangestellte Überblick des Direktors der ,LWL-Archäologie' Michael M. Rind über die Organisation der westfälisch-lippischen ,Bodendenkmalpflege'! Darüber hinaus verdient das Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt besonderere Beachtung. Mit Recht wird hier auf den schon von Johann Friedrich Möller anno 1804 erkannten besonderen Charakter des Dreiflüssemündungsraumes hingewiesen, dessen Naturlandschaft mein einstiger Klassenlehrer am Fichte-Gymnasium - nämlich Dr. Karl-Ernst Stamm - bereits im Hinblick auf die Siedlungsgeschichte in seiner Dissertation Die Täler von Lenne, Volme und Ennepe als Lebensräume (erschienen 1964) grundlegend analysierte.

Am 28. Januar 2015 stellte Herr Dr. Ralf Blank sein neues Buch vor, in dem es vordergründig um das Wasserschloß Werdringen geht, welches inhaltlich allerdings den in letzter Zeit erfolgten Wandel in der Beachtung und Beurteilung der Archäologie des Vierflüssegebiets im Nordwesten des Sauerlandes und seines regionalen und überregionalen Umfeldes in eindrucksvoller Weise dokumentiert. Das broschierte Werk (passend und preiswert für Besucher zum Mitnehmen!) deutet an, daß mit weiteren wichtigen Anregungen, Forschungen, Fortschritten und Präsentationen zu rechnen ist:
Mein Beitrag zu diesem Werk ist nur winzig klein - die Summe der zu den Voraussetzungen dafür Beitragenden machen letztlich das von R. Blank gekonnt vorgetragene Ergebnis aus. Diesbezüglich möchte ich nur meinen Jugendfreund H. Lemmermann erwähnen, dem wir die auf Seite 20 gezeichnet gezeigten Fundstücke verdanken (und welche von mir seinerzeit im Rahmen der vorgesehenen Dissertation in einer Datenbank erfaßt, gleichfalls gezeichnet und auch photographiert wurden - vgl. Anm. 14 auf S. 134). Falls es zu einer Neuauflage des Buches kommt, wird es wahrscheinlich ein Literatur-Verzeichnis (die möglichen Titel mehren sich...) und einige zusätzliche kartographische Darstellungen (eventuell historische wie die zum Urkastaster gehörende Ansicht) geben. Schon in seiner jetzigen Fassung kann ich es - auch im Hinblick auf die wichtigen zeitgeschichtlichen Fragestellungen - uneingeschränkt empfehlen. Ich verlinke daher zur betreffenden Buchvorstellung des Verlags (Klartext).

Über die weiteren Aktivitäten in der Stadt (zuletzt - anno 2019 - Gründung einer "Stadtarchäologie") informiert die Website der Hagener Stadtvrwaltung und die Facebook-Seite des Stadtarchivs ("Hagener Stadtgeschichte").



LINKS


Vereine zur regionalen Archäologie

Archäologische Kulturlandschaft Ruhrgebiet e.V.

Ziele: Erforschung der archäologischen Denkmäler des Ruhrgebietes durch Förderung von Ausgrabungen, Auswertungen, Veröffentlichungen etc.

Arbeitsschwerpunkte: Projekte: Archäologische Wege durch das Ruhrgebiet, digitale Präsentationen von Ausgrabungsergebnissen, archäologische Veröffentlichungen und Bibliographien

Angebote von Vorträgen, Führungen, Exkursionen (allgemein): in jedem Winter mehrere archäologische Vorträge im Haus der Technik in Essen, 9 Exkursionen mit archäologischen Themen und Inhalten, Führungen über Ausgrabungen



Museen zur regionalen Archäologie



Bei einem geplanten Besuch des ,LWL'-Museums für Archäologie (LWL steht für den ,Landschaftsverband' Westfalen-Lippe) in Herne kann man sich mittels einer Smartphone-Applikation vorab informieren (natürlich geht das auch ohne Besuchsabsicht...). Die kostenlose ,App' bietet neben Informationen zu Anfahrt, Öffnungszeiten, Eintrittskosten, Kontaktmöglichkeiten, Führungen und ,Programmen' eine Auswahl von Audio- und Videobeiträgen über Fundstücke, Fundplätze und Austellungsexponate aus einer Viertelmillion an Jahren im Raum Westfalen (Westfalen selbst ist natürlich noch nicht so alt!). Die Android-Version kann im Google Playstore, die Apple-Version bei iTunes heruntergeladen werden.



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21.08.2019 14:45