REGIONALES

von Detlef Rothe aus Hagen in Westfalen (Author: Detlef Rothe)





Nordrhein-Westfalen, das ist viel Wehmut[,] und das sind viele enttäuschte Träume [...]."
Markus Brauck, in: Frankfurter Rundschau, Nr. 116 vom 21. Mai 2005, S. 10 - D/H/R/S)


VORBEMERKUNG



Der Verfasser dieser Regionalseite ist in Nordrhein-Westfalen aufgewachsen - genauer: in dem Brei von Bergischem Land, Ruhrgebiet und Sauerland (gut gerührt, aber nicht geschüttelt - by the way: zweifellos ein magisches Dreieck moderner Musik -); meine Eltern sind hingegen als Zugereiste angekommen. Meine Vorfahren haben die Region überdies eher selten aufgesucht (vgl. das autobiographische Gedicht von Ernst Bloßfeldt) - Gott wird wissen, warum.

Diese Seite des Kommens und Gehens ist stark verkehrsorientiert; eigentlich braucht dies nicht eigens betont zu werden, denn irgendwie muß ich die einzelnen Orte ja erreichen Lachen.gif !


VERKEHR


Straßenbahnen in Nordrhein-Westfalen (31.12.2011).


Linktipps:

Ein von anicursor auf YouTube hochgeladener Film eines Fluges mit der ,guten, alten Tante Ju' (auf ca. 500 m Höhe) von Leverkusen über Düsseldorf nach Remscheid (14. September 2014):


Ein weiterer Flug dieser Art (Kanal von Cinelinox) führt auf ca. 700 m Höhe von Mönchengladbach nach Köln und zurück (hochgeladen am 18. Januar 2015):




FAHRTEN



Köln - Solingen - Wuppertal - Hagen (- Dortmund)

Linktipp:

Als Einführung empfehle ich eine Fahrt mit dem Intercity von Köln nach Dortmund, um meine nähere Heimat kennenzulernen. Es handelt sich im Folgenden um einen von ,Dieseltriebzug' auf YouTube hochgeladenen ARD-Beitrag einer Führerstandsmitfahrt vom 19. August 2009 (Abfahrt um 13.13 Uhr ab Köln Hbf mit Zug IC 2047 - ca. 70 Minuten, davon die ersten 15 jenseits der Abfahrt eher monoton):


Eine Fahrt mit dem Regionalexpreß (DB Regio) von Wuppertal-Oberbarmen bis Dortmund Hauptbahnhof (28, Mai 2015, Seitenblick nach links) bietet der etwa 45 Minuten lange Film des YouTube-Kanals ,Japan Train Viewing':


Sie wollen lieber mit der Straßenbahn fahren? Virtuell kein Problem, aber da muß ich Sie an den YouTube-Kanal von ,triebwagen394' (Manfred Streppelmann) verweisen. Er zeigt, wie man auch mit(!) der Straßenbahn fahren kann, hier sogar über die Autobahn A 1 von Wuppertal nach Hagen, siehe seinen anläßlich einer Jubiläumsveranstaltung anno 1995 aufgenommenen Film ,111 Jahre Hagener Straßenbahn AG'. Ein herzlicher Dank für den Link-Hinweis geht an meinen Bruder Klaus und weiter an Bernd Kneer!



Bochum - Hagen


Eine Autofahrt von der Brockhauser Straße in Bochum-Stiepel am Bahnhof Blankenstein vorbei, weiter über die Autobahnen A43 und A1 von Witten-Herbede nach Wetter-Volmarstein und über die Grundschötteler Straße bis Hagen-Westerbauer, unternommen am 15. Juni 2011:


Eine Fahrt mit dem Schienenbus von Bochum-Dahlhausen bis Hagen Hauptbahnhof (Führerstandsmitfahrt) auf der Ruhrtalbahnstrecke bietet der etwa einstündige Film des YouTube-Kanals ,lokuli2' wohl aus dem Jahr 2015 (3 Minuten Vorspann!):




Schwerte - Hagen

Oft befahren, aber vorher nie dokumentiert - die Bundesautobahn 1 zwischen Schwerte-Lichtendorf und Hagen-West (mit der Hohensyburg in Dortmund-Syburg als Kulissenobjekt:




Wuppertal - Hattingen


Je eine Autofahrt von Wuppertal-Hatzfeld durch die Oberelfringhauser Schweiz in das Zentrum von Hattingen über die L433 (Am alten Zollhaus), L70 (Elberfelder Straße) und L924 (Felderbachstraße) - unternommen am 15. Juni 2011 - und eine Fahrt vom Autobahnkreuz Wuppertal-Nord über die BAB 43 nach Sprockhövel und weiter über die Querspange nach Hattingen - unternommen am 24. November 2015:




Hattingen - Sprockhövel - Hagen


Ein Abschied von der Stadt Hattingen in Form eines YouTube-Videos - Fahrt über die L651 (Bredenscheider Straße) gen Sprockhövel am 29. März 2011:


Vier Jahr später filmte ich die ganze Strecke von Hattingen (Bredenscheider Straße) bis Hagen (Tückingstraße) aus Beifahrersicht (Blick nach rechts) und orientierte mich dabei grob an der Bundesstraße 234:




Hagen - Wuppertal - Haan - Solingen - Opladen


Am Pfingstmontag, den 24. Mai 2010, zog es mich nach Haspe und gen Wuppertal. Über die Strecke der früheren Harkorter Kohlenbahn entlang der Grundschötteler Straße ging es über die Bundesautobahnen A1 und A46 zunächst bis nach Haan-Ost, wobei ich angesichts des herrlichen Pfingstwetters die Tour bis Wuppertal-Barmen durchgehend durch die Windschutzscheibe filmte:

Teilvideos der Autofahrt: von der Tückingschulstraße über die Preußerstraße in Kückelhausen zum Hasper Kreisel (24. Mai 2010 - ca. 100 MB), vom Kreisel über die Tillmannstraße zurück zum Kurt-Schumacher-Ring (ca. 10 MB), dann weiter über die Tillmannstraße und die Straße ,Büddinghardt', die Büddingstraße entlang und schließlich die Oedenburgstraße hinab zur Gründschötteler Straße (ca. 42 MB), dann über diese Straße zur Auffahrt Haspe/Volmarstein der A1 und auf dieser Autobahn bis zur Auffahrt auf die A46 (ca. 105 MB); auf der A46 geht es dann weiter bis zur Abfahrt Wuppertal-Barmen (70 MB) und weiter bis zur Anschlußstelle Haan-Ost (140 MB). Nachdem ich den Gedanken - mit dem ich angesichts des Wetters spielte -, ein wohl nur mir bekanntes antikes Schlachtfeld zu besichtigen, angesichts der bereits sehr üppigen Vegetation aufgab, fand ich mich in der Kohlfurth nahe der Wupper ein, wo das Bergische Straßenbahnfest des Jahres ,tobte' (Nummer 18). Dazu ein Video von der Anfahrt über Hahnerberg und Cronenberg (ca. 80 MB), welches unter anderem andeutet, daß auch seltene Straßenkraftfahrzeuge zum Stelldichein in der Kohlfurth anreisten (bei YouTube sehen Sie eine verbesserte Fassung):


Am 24. November 2015 versuchte ich mich in einer Seitenperspektive (nach rechts) auf der BAB 1 zwischen dem Anschluß Haspe/Volmarstein und dem Kreuz Wuppertal-Nord:


Die folgenden Filme entstanden mit dem Stereovideorecorder JAY-tech VideoShot 3D auf der Fahrt mit dem Regionalexpreß von Hagen nach Köln. Das erste Video habe ich am 19. September 2012 (08:41/09:14 Uhr) aufgenommen; es zeigt Ausschnitte der Reise bis Solingen auf der Fahrt in den Urlaub. Das zweite Video entstand am 27. August 2013 (gleichfalls auf dem Weg zum Flughafen Köln-Bonn) und zeigt die komplette Strecke zwischen Hagen Hbf und Bf Ennepetal (Gevelsberg), das dritte (auf derselben Fahrt) den Abschnitt Schwelm bis Opladen (RE7 nach Krefeld):



Heute schon gefröstelt? Hier gibt es vergangene Winter zurück: Hagen - Barmen. Ein Wintermärchen (Bilder vom November 2005, ergänzt durch Fotos und Videos vom Winter 2009/2010) - Schnee- und Eis-Impressionen von der Bahn, Autobahn und Bundesstraße! Die Strecke Hagen-Wuppertal bin ich berufsbedingt häufig gefahren; dabei wurde auch der Weg zurück - hier: Autobahnauffahrt Barmen bis einschließlich Grundschötteler Straße - gefilmt (29. April 2011):



Umständehalber fuhr ich am 22. April 2012 (in einem wenig märchenhaften Frühling Erroeten.gif) mit der S-Bahn von Hagen nach Wuppertal. Ein bearbeitetes YouTube-Video zeigt den linksseitigen Fensterausblick auf der Strecke von Wehringhausen nach Oberbarmen:



Hagen - Herdecke/Witten - Dortmund


Raumbildausschnitte von Bahnfahrten zwischen Hagen und Dortmund finden Sie als YouTube-,Playlist':




Hagen - Iserlohn - Dortmund


Auszug aus dem Tagebuch A, S. 58 f., Eintrag vom 19. Oktober 1975: „Am Sonntag, den 21.9., besuchte ich mit den Teilnehmern des Arbeitskreises für Vor- und Frühgeschichte [im Hagener Heimatbund] vormittags das Museum in der Grüne (im Gasthaus ,Zur Post'). Es war sehr interessant. Ich war sehr beeindruckt, wie viel in den kleinen Räumen zusammengetragen worden war; selbst Skelette vom Höhlenbär und von einer Seekuh nebst Skelettreste[n] vom Mammut, Nashorn u. a. fanden darin Platz. Ich aß dort im Gasthof zu Mittag - das Essen war sehr gut - und beschloß, ins Schwerter Ruhrtalmuseum zu fahren. Ich hörte aber im Gasthof, daß es sonntags nur von 10 - 13 Uhr geöffnet sei[,] und fuhr deshalb nach Dortmund, und zwar zunächst mit dem Bus nach Iserlohn und dann mit der Bahn nach Dortmund HBF, von wo aus ich zu Fuß zum Historischen Museum [am Westwall] ging, | dessen Direktor ja Dr. Weißgerber ist. [...] Ich sah den Dr. zwar nicht, fand mich aber sehr gut alleine zurecht. [...] Als ich abends zurück nach Hause fuhr, hatte ich wieder ein[en] schönen Tag verbracht."

Bei dieser Gelegenheit möchte ich darauf hinweisen, daß ich die Lennetalbahn auf meinen Seiten weitgehend außer Acht' gelassen habe; dabei handelt es sich durchaus um ein attraktives Stück Eisenbahn. Ich verweise diesbezüglich auf die Führerstandsmitfahrt Letmathe - Hagen, präsentiert von Youtube-User ,rainerpeter1967':



Hagen - Iserlohn - Hemer - Hönnetal


Im November 2004 filmte ich als Beifahrer eine Autofahrt über die Autobahn A 46 von Hagen über Iserlohn nach Hemer und weiter durch das Hönnetal - aus Anlaß eines Ausflugs meines Vaters zum Sorpesee bei Langscheid - hier in memoriam Wilhelm Rothe (*1933 - †2006) der Zusammenschnitt der Fragmente als zwanzigminütiges YouTube-Video:





Herford - Bad Oynhausen - Bad Eilsen (- Bad Nenndorf)


Eine Autofahrt über die Autobahn A 2 nach Niedersachsen im Oktober 2011 diente unter anderem der Geländeerkundung - die Tour wurde in Ausschnitten zusammengefaßt zu einem zehnminütigen YouTube-Video:


Ausschnitte von der Rückfahrt (Bad Nenndorf -) Bad Eilsen - Herford finden Sie hier:




Sichtflüge über Nordrhein-Westfalen habe ich fast nur - mit unterschiedlichster Software - mit dem Flugsimulator (von SubLOGIC, später MicroSoft) unternommen. Einmal hat mir mein Jugendfreund Heinz Lemmermann einen Flug von Hagen-Wahl nach Dortmund-Syburg und Herdecke spendiert, doch hatte ich keine Photographier-Erlaubnis (welche damals noch erforderlich war). Um so mehr freue ich mich, daß Flüge bei YouTube dokumentiert sind, so derjenige mit einer Cessna 172 von Arnsberg über Hagen nach Witten und Bochum von YouTube-User djgade (veröffentlicht im Juni 2012):


Sie wollen Flußfahrten? Ähem - also, tja, meine Rheinfahrten liegen schon lange zurück - da hammwa nix. Wie wär's dann mit 'ner Kanutour auf der Ruhr - das geht vielleicht. Aber Kamerafahrt, das geht mit der Ruhr dank Ruhrverband wirklich (Linktipp):




ÖRTLICHES




Aachen (Kreis Aachen)

Auf Grund verwandtschaftlicher Beziehungen bin ich im 20. Jahrhundert häufiger im Raum Aachen gewesen. Doch auch aus Studiengründen fand ich dorthin, wie ein Zitat aus einem Brief an Oma Jaeckel (Sangerhausen, Bez. Magdeburg, DDR) vom 23. Juli 1981 veranschaulichen mag: „Am Wochenende habe ich an einer zweitägigen Exkursion nach Aachen, Lüttich, Monschau und Schleidengemünd teilgenommen, um im Rahmen der Volkskunde alte bäuerliche und bürgerliche Wohnungen zu studieren."



Altena (Märkischer Kreis)

MK/Altena/Burg/197(1)xxxx_FM1_23_3_EU_D_NW_MK_Altena_Burghof_Detlef_Rothe_1200x0821
,Burgenkunde' in Altena (Wikipedia-Artikel) um das Jahr 1971 (Foto: Klaus oder Wilhelm Rothe, Hagen in Westfalen)
(Zum Vergleich siehe das
Foto der Örtlichkeit!

Schon früh begeisterte ich mich für die gut erhaltenen oder rekonstruierten Ritterburgen im Raum Solingen/Hagen/Altena! Die Burg Altena (Wikipedia-Artikel) bildete da keine Ausnahme!



Altenbeken (Kreis Paderborn)

Altenbeken steht hier nicht nur für ,Regionales', sondern auch für ,Reisen', denn der Ort war bislang eine wichtige Eisenbahnstation auf meinen Reisen in die sogenannte ,Deutsche Demokratische Republik' und zuletzt noch auf den Weg ins Lippische, nämlich nach Detmold und Schieder. An Stelle weiterer Erläuterungen hier nur ein Hinweis auf das ,Vivat-Viadukt-leider-ohne-Viadukt-Video' von Georg Peter Landsiedel bei YouTube.com (Aufnahmen vom 3. Juli 2011), welches von mir unbeeindruckt vom schlechten Wetter - eigenartige At(h)mosphäre! - als eine Hommage an den Bahnhof und seine Züge verstanden wird:





Bochum (Stadtkreis Bochum)

Bochum - im vorindustriellen Zeitalter als Kuhbochum bekannt - verfügt neben teils sehr bekannten Fabriken (ich erinnere nur an Nokia und Opel, freilich nicht ohne Wehmut!) auch über interessante landschaftliche Details. Die Ruhr-Universität muß ich nicht eigens erwähnen. Interessant sind für mich vor allem Plätze wie der Dorfkirchhof von Stiepel, welchen ich am 15. Juni 2011 besucht habe. Er erinnert mich stark an den Peterskirchhof von Dortmund-Syburg, welcher - in Form von (nicht unmittelbar sichtbaren) Fundamentresten - eines der ältesten christlichen Gotteshäuser Westfalens birgt, aber zugleich - wie die Situation in Stiepel nahelegt - charakteristisch für südwestwestfälische Dorfkirchplätze der älteren Neuzeit zu sein scheint. Insofern beinhalten beide Friedhöfe auch Denkmäler von hohem Wert (Kirche, Grabsteine und Umfriedung):



Links

Die offizielle Internetpräsentation der Stadt Bochum.

Der Wikipedia-Artikel zur Stadt Bochum.

Die Ruhr-Universität Bochum: menschlich - weltoffen - leistungsstark. (Das muß die WWU Münster ihr erst noch nachmachen!)




Bonn (Kreis Bonn)

Eigentlich wollte ich ja zum Studium nach Bonn umziehen - seinerzeit Bundeshauptstadt! -, da man dort - wie in Münster - Volkskunde (mitteleuropäische Ethnologie) studieren konnte, was ich mit Recht für sehr wichtig hielt. Die Wohnungssuche und relative Abgelegenheit - von Hagen aus gesehen Erroeten.gif - hielten mich aber letztlich davon ab, zumal ich nicht (wie ein ehemaliger Klassenkamerad) wegen günstiger Zimmermietpreise einer schlagenden Verbindung beitreten mochte.
EU/D/NRW/BN/197905xx_FA0445_EU_D_NW_BN_DetlefRothe+UdoKrivett_an_der_Uni_Bonn
An der Uni in Bonn (links im Bild - Ende Mai 1979)


Links

Wikipedia-Artikel zur Stadt Bonn




Borken (Kreis Borken)

Im April 1986 als Grabungshelfer des Westfälischen Museums für Archäologie im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Grabungs- und Dokumentationsarbeiten im Bereich eines bronze- bis eisenzeitlichen Bestattungsplatzes in Borken-Grütlohn (auch unter Marbeck bekannt).




Bottrop (Stadtkreis)

Als Grabungshelfer des Westfälischen Museums für Archäologie - Amt für Bodendenkmalpflege - im März bis April 1985 Grabungs- und Dokumentationsarbeiten im Bereich eines bronzezeitlichen Bestattungsplatzes auf dem Donnerberg in Bottrop-Lehmkuhle (wissenschaftliche Leitung: Arno Heinrich / Grabungstechnik: Dieter Vienenkötter):
EU/D/NRW/BOT/Lehmkuhle/19850401_mi_D_NRW_BOT_Lehmkuhle_Urnenfeld_Donnerberg_DetlefRothe+ArnoHeinrich_RN19850402
Dokumentation des Grabes 214 am Donnerberg durch Arno Heinrich und Detlef Rothe am 1. April 1985 (Foto: Schwarz, in: Ruhr-Nachrichten, Lokalteil Bottrop, v. 02.04.1985, S. Bot 1).




Breckerfeld (Ennepe-Ruhr-Kreis)

Auszug aus dem Tagebuch A, S. 38, Eintrag vom 12. Juli 1975: „Heinz war mit mir, meinen Eltern und Geschwister[n] am Freitag [11.7.] an der Glörtalsperre schwimmen [vgl. Eintrag im Taschenkalender: „um 2 Uhr kommt Heinz"] und hat mir das [steinzeitliche] Werkzeug [von der Talbrückenbaustelle unterhalb von ,Am Roland' in Hagen-Delstern], welches leider [bedingt durch Baumaschinen] zerbrochen war und von dem ein Stück fehlte, gezeigt." (Das war der Ausgangspunkt für gemeinsame archäologische Prospektionen.)

Badesaison an der Glörtalsperre bei Breckerfeld, Teil 1 (02.08.2004, 13:49 Uhr) (3 MB) und Teil 2 (02.08.2004, 13:58 Uhr) (3,5 MB) - aus Anlaß der Wiedereröffnung der Badeanlagen an der Glörtalsperre bei Breckerfeld-Glör (in memoriam Christa et Wilhelm Rothe) - hier als YouTube-Zusammenschnitt:






Brühl (Erftkreis)

Auszug aus dem Tagebuch A, S. 61, Eintrag vom 20. Oktober 1975: „Erwähnen will ich nur kurz, daß ich am Sonntag, den 28. September, mit [meinen] Eltern und Geschwistern im Phantasialand bei Brühl gewesen war (zum 2. Mal). Es hatte mir sehr gefallen[,] und ich war erstaunt, was es dort alles Neues gab. Ich habe einen Steckbrief von mir anfertigen lassen und warte nun darauf, wann die $10.000 Kopfgeld kassiert werden."

Facebook





Detmold (Kreis Lippe)

Am 21. September 1980 besuchte ich - wohl zum ersten Mal - das Hermannsdenkmal, welches für mich wegen der zur Bauzeit vorherrschenden Überlegungen, in der betreffenden Gegend den Hauptkampfplatz der clades Variana (die Varusschlacht) zu sehen, von nicht geringem Interesse war. Heutzutage "verorte" ich den Schauplatz des Hauptgeschehens weiter nordwestlich (und nicht etwa in Niedersachsen!).

EU/D/NRW/LIP/Detmold/Hermannsdenkmal/19800921-1xxx_FA661_XIII-22_EU_D_NW_LIP_Detmold_Hermannsdenkmal_Kleinstatue_1076x1600

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Linktipps:

Startseite von ,hermannsdenkmal.de'

Startseite von ,hermannsdenkmal.net'

,Das Hermannsdenkmal' (Wikipedia-Artikel)

,Das Hermannsdenkmal - landesverband-lippe.de'




Dortmund (Stadtkreis Dortmund)


Seit 1975 (meine ersten Fotos von dort datieren vom März) interessierte ich mich für die Geschichte des Syberges am Hengsteysee. Es handelt sich um einen das Mündungsgebiet von Lenne und Volme beherrschenden Tafelberg, welcher seit dem 17. Jahrhundert Gegenstand von historischen Betrachtungen und mehr oder weniger einträglichen Grabungen war (,fränkische Pfennige' und anderes). Von 1975 bis 1977 nahm ich an einem von Willi Kuhlmann (seinerzeit eine bekannte Persönlichkeit ,vor Ort') geleiteten Arbeitskreis zur näheren Erkundung des Berges und seiner unmittelbaren Umgebung teil. Zeitweise fuhr ich wöchentlich mit dem Fahrrad von Hagen-Wehringhausen aus auf diese Höhe. Aus den Ortsuntersuchungen resultieren unter anderem zwei Aufsätze, welche für das Internet geschrieben wurden:

Ein mutmaßlicher Brandopferhügel auf der „Hohensyburg" (1992)

Hohensyburg im Wandel - Versuch einer virtuellen Gegenüberstellung (2005)

Nach längerer Zeit, in welcher ich die Folgen meiner früheren Tätigkeiten zu verkraften hatte, suchte ich meine jugendliche Forschungsstätte im Februar 2015 wieder auf und erstellte einen Raumbildfilm, in dem ich alles Wesentliche zusammenzufassen versuchte:


Darüber hinaus interessierte mich natürlich auch die alte Reichsstadt ,Tremonia'. Dazu stellvertretend (gewissermaßen symptomatisch) ein kleiner Auszug aus dem Tagebuch (A, S. 58 f., Eintrag vom 19. Oktober 1975) zum 21. September 1975: „Ich [...] fuhr [...] mit der Bahn nach Dortmund HBF, von wo aus ich zu Fuß zum Historischen Museum [am Westwall] ging, | dessen Direktor ja Dr. Weißgerber ist. (Unser Ausgrabungsleiter [auf der Hohensyburg].) [...] Dieses Museum war sehr gut eingerichtet. Schöne Modelle von verschiedenen Zeiten Dortmunds, der Reinoldikirche u. a. beeindruckten mich ebensosehr wie das Modell des Römerlagers Oberaden bzw. Beckinghausen, Funde daraus oder auch der Raum über die Geschichte der Vermessungskunde."

Dortmund ließ mich auch nach meinem Wohnortwechsel nach Münster nicht los! Im März 1985 war ich als Grabungshelfer im Auftrag des Mittelalter-Referats des Westfälischen Museums für Archäologie im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ins Zentrum vorgestoßen, und zwar im Rahmen von Grabungs- und Dokumentationsarbeiten im Bereich der salier- bis stauferzeitlichen Siedlung und Stadtbefestigung (wissenschaftliche Leitung: Karl-Heinz Deutmann / Grabungstechnik: Lothar Trinkaus):
D/NRW/DO/Zentrum/1985031x_1xxx_AusgrabungenReinoldikirchhof
Archäologische Untersuchungen auf der U-Bahn-Baustelle an der Reinoldikirche Mitte März 1985 (Foto: Lothar Trinkaus, Dortmund)

Mitte April 2004 nahm ich an einer Kurzausbildung zum selbständigen Herbalife-Berater für die Herbalife International Deutschland GmbH im Westfalenpark teil:
D/NRW/DO/Westfalenpark/20040418_mit_Berater

Darüber hinaus bildete Dortmund - vor allem sein Hauptbahnhof - die ,Drehscheibe' für manche andere Unternehmung - siehe beispielsweise den Auszug aus dem Tagebuch Istrien Juni 2007: „Fr, 1.6.07 17:38 Abfahrt Dortmund. [Der] Zug stand noch im Betriebsbahnhof. Von der Ankunft des Zuges im Bahnhof einige Bilder mit Jenoptik-Kamera gemacht."
EU/D/NRW/DO/City/Hbf/20070601-1734_DSCI0001_D_DO_Hbf_Erscheinen_Urlaubsexpress EU/D/NRW/DO/City/Hbf/20070601-1734_DSCI0002_D_DO_Hbf_Ankunft_Urlaubsexpress

Ein weiterer Auszug - diesmal aus dem Tagebuch Istrien September 2007 - vom 14.09.2007 (17:37 Uhr): „Da sa ma wida! Unterwegs von Dortmund Hbf nach Rijeka, verabschiedet von einer grölenden Kulisse ganz wie zu Beginn der Fußballweltmeisterschaft anno 2006. Nur spielt diesmal BVB. Soll'n se doch. Wir entfliehen der Kälte (Temp. um die 14 Grad auf dem Tücking) und reisen an die Adria, meine Mutter und ich, bereits ein eingespieltes Team. Wird Meister, ganz sicher. Abfahrt laut Fahrplan 17:25 Uhr auf Gleis 18. Um 17:33 setzte sich der Zug in Bewegung, nachdem wir von Wagen Nr. 264 in Waggon 266 gebeten wurden. Soweit zu sehen, sind wir die einzigen Fahrgäste im hinteren Zugteil. Aber Dortmund ist bloß der Startpunkt des Urlaubsexpress'."

Anläßlich eines Termins bei dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen am 14. Dezember 2012 konnte ich die vorweihnachtliche Innenstadt von Dortmund in Augenschein nehmen, wobei ich auch die alte Grabungsstelle an der Reinoldikirche besuchte. Die Monofotos (im Original hauptsächlich ,Raumbilder') sehen Sie bei Google Plus. Außerdem existieren dort von einem weiteren Termin (17. Januar 2013) Fotos vom Gelände am verschneiten Hauptbahnhof.


Links

LWL-Industriemuseum Zeche Zollern II/IV - Ankerpunkt der Europäischen Route zur Industriekultur (ERIH)

Wikipedia-Artikel zur Stadt Dortmund




Dülmen (Kreis Coesfeld)

Als Grabungshelfer im Fachreferat Mittelalter-Archäologie im Westfälischen Museum für Archäologie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) im Oktober 1990 Grabungs-, Dokumentations- und Bergungsarbeiten im Bereich der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung von Dülmen, und zwar an der Ecke Haltener Straße / Mühlenweg auf der Baustelle eines Polizeidienstgebäudes. (Literatur: Detlef Rothe, Bericht über neuzeitliche Glas- und Keramikfunde aus dem äußeren Stadtgraben am Burgtorwerk in Dülmen, in: Heimat- und Verkehrsverein Dülmen (Hg.), Dülmener Heimatblätter, Jahrgang 1991 - Heft 1/2, Dülmen 1991, S. 13 - 28.)




Düsseldorf (Stadtkreis Düsseldorf)

Auszug aus dem Urlaubstagebuch Istrien Juni 2009 (Düsseldorf, 16. Juni 2009, 17:28 Uhr): „Die Juni-Istrien-Reise dieses Jahres läßt sich gut an. [...] Pünktlich um 17:02 fuhr [am Hagener Hauptbahnhof] der Regional-Express nach Düsseldorf ab, wo wir gegen 17:45 Uhr ankamen. Unterwegs schaute ich bei bedecktem, aber trockenem Wetter mir die Gegend an; Ennepetal, Schwelm, Wuppertal - es juckte mir in den Händen, [ich] saß aber zum Photographieren und Filmen zu ungünstig. Der Zug war voll - Feierabendverkehr!
In Düsseldorf angekommen gingen wir gleich zu Gleis 16; in der Unterführung roch es unangenehm - da mochte ich mich nicht aufhalten (abgestandene Luft mit Essensdüften - igitt!). Auf dem Bahnsteig
EU/D/NRW/D/Hauptbahnhof/20090616-1809s_PICT0001_Duesseldorf_Hauptbahnhof_Uhrturm
machte ich dann zwei Filmchen
[6 und 9 MB] mit meinem neuen Medion-Camcorder, welchen ich als würdigen Nachfolger meiner Medion-Digicam betrachte, welche auf dem Vojak ihren Geist aufgab. [Hier - bei YouTube - finden Sie einen Zusammenschnitt der beiden Einstellungen:
]
Gegen 18:21 Uhr ging es in den ICE nach München Hbf, der jetzt bei ruhiger Fahrt und leichtem Abendschein die Rheinterrassen hinaufrauscht."

Von Düsseldorf habe ich (trotz seines an eine Litfaßsäule erinnernden Schloßturms am Rhein, der ,Kö' und diverser Kunstwerke) seit meiner Jugend übrigens nicht viel gehalten - Altstadt und Alt hin oder her; die hier agierenden Regierungsbeamten genossen lange Zeit einen zweifelhaften Ruf (einen guten Freund von mir hat man auf Grund von Uneinsichtigkeit sogar dazu ,genötigt', nach Bayern auszuwandern!) - sie galten schlicht als ,dusseldoof' (wie wir als Kinder sagten).


Linktipp:

Erinnerungen an die Wirtschaftswunderjahre weckt das Video Doppel-8-Schmalfilm vom Düsseldorfer Flughafen von YouTube-User Trueffelschwein2012:





Duisburg (Stadtkreis Duisburg)

In Duisburg hat mich neben der archäologischen Hinterlassenschaft bis jetzt vor allem die Stahlindustrie interessiert - das Thyssenwerk war Ziel einer Jahrgangsstufenexkursion des Fichte-Gymnasiums zu Hagen kurz vor meinem Abitur anno 1979.


Links

Landschaftspark Duisburg-Nord - Ankerpunkt der Europäischen Route zur Industriekultur (ERIH)

Wikipedia-Artikel zur Stadt Duisburg

Bildergalerie des Photographen Christian Werner




Ennepetal (Ennepe-Ruhr-Keis)

Vom Dezember 1998 bis Juli 1999 war ich als staatlich anerkannter Altenpfleger (zunächst der Herz-Jesu-Kirchengemeinde, dann - im Anschluß - der Katholischen Betriebs-Trägergesellschaft mbH Hattingen) im Altenheim Haus Elisabeth tätig.

Am 7. April 2013 lud mich Christof in sein Auto, um den Bruder nach Ennepetal zu entführen. Das Wesentliche meiner Bildausbeute sehen Sie in einem Album bei Google Plus. Dazu existiert bei Youtube ein Film:


Bei einer Mai-Fußwanderung anno 2016 gen Westen habe ich die interessante westliche Nachbarschaft meiner Heimatstadt Hagen - Ennepetal und Gevelsberg im Ennepe-Ruhr-Kreis - nur ansatzweise berührt; hier machte sich der Verlust meines Kraftfahrzeugs recht unangenehm bemerkbar (okay, Radfahren ginge auch):






Essen (Stadtkreis Essen)

Die mit rund 580.000 Einwohnern größte Stadt des Ruhrgebietes wurde 852 als Damenstift für die Töchter des Hochadels gegründet. Trotz schwerer Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg hat die rheinische Stahlstadt nichts an Attraktivität eingebüßt. Dazu ein Glückauf nach Essen! Die fast schon verloren geglaubte ,Tochter' - die ThyssenKrupp AG - ist in die Heimatstadt zurückgekehrt, wie der Großkonzern es in eigens beigefügten Beiblättern in regionalen Tageszeitungen am 30. Juni 2010 verkündete. Herzlichen Glückwunsch zu diesem beeindruckenden Schritt! ,Back to the roots' - das ist auch meine Devise, welche ich durch die Rückkehr nach Hagen (in den ,Wilden Westen' der Stadt) bereits im Sommer 2004 umgesetzt habe. Im ,Wilden Westen' des Ruhrgebiets (im Vergleich zu seinem beschaulicheren westfälischen Teil um Dortmund) hat also jetzt ThyssenKrupp Quartier bezogen - dort, wo im heutigen Stadtteil Altendorf anno 1819 die Gußstahlfabrik der Familie Krupp gegründet wurde und die Ruhrkohle quasi zu Hause ist. Ich wünsche dem neuen Quartier als Forum für neue Ideen und Ursprung nachhaltiger Entwicklungen das Beste und hoffe, daß bei der Hinwendung zu Naturwissenschaften und Technik nicht der eine oder andere Seitenblick auf Geisteswissenschaften und Kultur vergessen wird. Essen hat diesen mit seiner Archäologischen Sammlung (Überbleibsel eines aufgegebenen archäologischen Museums, welches ich anläßlich der Ausgrabungen in Gelsenkirchen-Horst besuchte) und der frühen Einrichtung einer Stadtarchäologie redlich verdient!


Links

Welterbe Zollverein - Ankerpunkt der Europäischen Route zur Industriekultur (ERIH)

Wikipedia-Artikel zur Stadt Essen




Gelsenkirchen (Kreis Gelsenkirchen)

Als Grabungshelfer im Fachreferat Mittelalter-Archäologie im Westfälischen Museum für Archäologie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) Grabungs- und Dokumentationsarbeiten am ehemaligen Ostturm und Westturm des Schlosses Horst (April - September 1990), Grabungs- und Dokumentationsarbeiten am ehemaligen Westturm und im Innenhof des Schlosses Horst in Gelsenkichen-Horst (März - September 1991); weitere Grabungs- und Dokumentationsarbeiten am Schloß Horst hauptsächlich im Bereich des Nordturms (April 1992 - August 1992):
D/NRW/GE/Horst/19920716_12xx
Abgestürzte Bauteile erleichtern die Dokumentation und die Rekonstruktion des im 3. Viertel des 16. Jahrhunderts im Emscherbruch bei Gelsenkirchen (Westfalen) auf Sand gebauten Schlosses Horst (Foto: Walter Böttger, Gelsenkirchen).

Nachdem ich seit 1990 im Rahmen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am Schloß Horst archäologisch tätig war, wirkte ich dort noch vom Februar bis Juli 1994 für die Stadt Gelsenkirchen bei Bergungs-, Grabungs- und Dokumentationsarbeiten des Fachreferates Mittelalter-Archäologie des Westfälischen Museums für Archäologie im Bermenbereich, Innenhof und Sockelgeschoß von Schloß Horst:
D/NRW/GE/Horst/19940316_10xx
Am Nordostflügel des Renaissance-Schlosses Horst wurden Fragmente eines Kaiserbildnisses aus Ofenkeramik (Kölner Herkunft) geborgen!

Ausgrabungen in Gelsenkirchen-Horst 1990 - 1994

Der Horster Sturzbecher


Linktipp

Schloß Horst - Leben und Arbeiten im Zeitalter der Renaissance (Museumsausstellung).




Gevelsberg (Ennepe-Ruhr-Keis)

Vom September 1999 bis Januar 2000 war ich als staatlich anerkannter Altenpfleger des früheren Johannes Seniorendienste e.V. in der Außenstelle (ehemaliges evangelisches Krankenhaus) des ehemaligen Johanneshauses Hans-Sachs-Straße tätig, bis diese zu Gunsten des damals umgebauten Heimes in Wuppertal-Barmen wiederaufgegeben wurde.

Gevelsberg habe ich - außer zur Arbeit - nie gezielt aufgesucht, auch wenn es ein geschichtlich heißes Pflaster (man denke nur an die Ermordung eines Erzbischofs!) darstellt. Berührt habe ich die Stadt allerdings per Rad, zu Fuß und bei Bahn- oder auch Autofahrten. Im Grenzgebiet zur Stadtgemeinde Wetter an der Ruhr wurde früher Kohle gemacht, und es fuhr sogar eine Kohlenbahn. Dazu findet man mehr unter Wetter.




Greven (Kreis Steinfurt)

Vom April bis Juni 1985 im Auftrag des Westfälischen Museums für Archäologie zu Münster - Amt für Bodendenkmalpflege - Grabungs- und Dokumentationsarbeiten im Bereich einer eisen- und merowinger-/karolingerzeitlichen Siedlung in Greven-Wentrup.




Hagen (Stadtkreis Hagen)

EU/D/NRW/HA/Hagen/colorierte_Vignette_EU_D_NW_HA_Goldberg_Panorama_Buschey+Bahnhofsviertel_19000211_0400x0269

Alles aus Hagen.




Haltern (Kreis Recklinghausen)

Als Grabungshelfer des Westfälischen Museums für Archäologie - Amt für Bodendenkmalpflege - Notbergungen im Bereich eines bronze- /eisenzeitlichen Bestattungsplatzes in Haltern-Markenkamp, Kreis Recklinghausen (23.08.1984) und Grabungs- und Dokumentationsarbeiten im Bereich der römerzeitlichen Befestigungsanlagen und Siedlungen (Februar - März 1992):
D/NRW/RE/Haltern/19920220_1158_BaustelleRoemermuseum
Spitzgraben des augusteischen ,Feldlagers' vor der Baustelle des Westfälischen Römermuseums Haltern - Pressefoto - Verfasser mit ,geschulterter' Schaufel links im Bild




Hattingen (Ennepe-Ruhr-Kreis)

Herziges Hattingen - Resümee dreier Spritztouren 2010/2011 - eine sentimentale Rückschau angesichts der neuen Ruhrbrücke (1. Juli 2011).


Bevor ich die Innenstadt von Hattingen kennenlernte, habe ich - um das Jahr 1976 - bereits die Isenburg besichtigt, als in deren Ruinen Ausgrabungen stattfanden. Photographiert oder gefilmt habe ich damals dort nicht. Glücklicherweise war und ist der dortige Heimatverein sehr aktiv (dessen Film wurde am 21. April 2013 bei YouTube hochgeladen):





Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis)

Die Stadt Herdecke habe ich seit meiner Kindheit besucht auf verschiedenen Spaziergängen am Harkortsee - von ,Berührungen' anläßlich von Bahnfahrten zum Dortmunder Zoo (oder auch Zentrum) und Radtouren (zur Hohensyburg oder weiter von/gen Norden) ganz abgesehen. Seit dem Winter 2014/15 wurde sie zum Ziel von Wanderungen von meinem Wohnsitz auf der Tückinger Höhe aus.

Zwei Bildergalerien (08.12.2014 Vorhalle - Wetter - Herdecke und 16.02.2015 Harkortberg - Harkortturm - Harkortweg - Herdecke berücksichtigen Herdecke, auch wenn der Schwerpunkt hier eher bei Wetter an der Ruhr liegt (siehe dort).

Zu einer Bahnfahrt über den (das) Viadukt im März 2015 wurde bei Youtube ein Film erstellt:


Im September 2016 unternahm ich eine (zweite) Fußwanderung über Wetter an der Ruhr (Ergänzungen finden Sie dort!) nach Herdecke:


Darüber hinaus stattete ich im August 2016 der Altstadt einen Besuch ab:

Während dieses Video wegen des besseren Blickwinkels monovisuell gehalten ist, habe ich den Film über die betreffende Wanderung selbst vierdimensional ("3D") gestaltet:


Ende September 2016 unternahm ich eine achtstündige Tagestour durch das Ardeygebirge am Nordufer des Hengsteysees, welche mich bis zur Straßenbrücke über den Hengsteysee "führte":


Mitte Oktober 2016 ging es noch höher hinauf (vor allem in Wetter an der Ruhr):



Linktipp:

Wikipedia-Artikel zur Stadt Herdecke




Horn-Bad Meinberg (Kreis Lippe)

Am 21. September 1980 unternahm ich mit meinem ehemaligen Klassenkameraden Michael E. und seiner damaligen Freundin eine Autofahrt ins Lipper Land. Dabei besuchten wir auch die Externsteine, welche für mich wegen der damals noch anhaltenden Überlegungen, darin eine prähistorische Kultstätte zu sehen, von besonderem Interesse waren. Heute stellen diese Gedanken für mich eher eine Art nationalsozialistisches Gegenstück zur heutzutahe kursierenden Varusschlacht-in-Kalkriese-Lüge dar (auch so ein Brocken, aber mehr im übetragenen Sinne). Als hochmittelalterliche ,Station' (mit kunstvollem Relief und nicht weniger religiösem ,Hintergrund') für mich immer noch besuchenswert!

EU/D/NRW/LIP/Horn-BadMeinberg/Externsteine/19800921-1xxx_FA0663_XIII-30_EU_D_NW_LIP_Horn_Externstein_1200x0810


Linktipps:

Externsteine-Infozentrum (anno 2011 eröffnet)

,Die Externsteine im Teutoburger Wald' (nicht zu verwechseln mit dem saltus Teutoburgiensis!)

,Die Externsteine' (Wikipedia-Artikel)

,Externsteine - landesverband-lippe.de'




Ibbenbüren (Kreis Steinfurt)

Im September 1986 im Auftrag des Westfälischen Museums für Archäologie zu Münster - Amt für Bodendenkmalpflege - Grabungs- und Dokumentationsarbeiten im Bereich eines bronze-/eisenzeitlichen Bestattungsplatzes in Ibbenbüren-Laggenbeck.




Isselburg (Kreis Borken)

Im Auftrag des Westfälischen Landesmuseums für Vor- und Frühgeschichte in Münster vom 9. bis 17. März 1981 Teilnahme an Ausgrabungen des Gebietsreferates Münster im Bereich einer römerzeitlichen („kaiserzeitlichen") Siedlung in Isselburg-Anholt:
D/NRW/BOR/Isselburg-Anholt/1981032(5)_D_NRW_BOR_Isselburg-Anholt_DetlefRothe_bei_Grabungsarbeiten_Fotos_von_BirgitMecke
Bei Untersuchungen im Planum auf der römerzeitlichen Siedlungsfläche Ende März 1981 (Fotos: Birgit Mecke, Münster in Westfalen)




Köln (Stadtkreis Köln)

Mein liebes Köln! Aufenthalte in einer traditionsreichen deutschen Großstadt (2009)






Lengerich (Kreis Steinfurt)

Im Auftrag des Westfälischen Museums für Archäologie im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zu Münster vom Februar bis April 1984 (mit Unterbrechungen) Grabungs- und Dokumentationsarbeiten im Bereich einer merowinger- bis karolingerzeitlichen Siedlung in Lengerich-Hohne.




Lippspringe (Kreis Paderborn)

Als Grabungshelfer des Westfälischen Museums für Archäologie im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Grabungs- und Dokumentationsarbeiten im Bereich eines ehemaligen Fachwerkhauses und einer eisenzeitlichen Siedlung an der Burgstraße 5 in Bad Lippspringe (Juni - Oktober 1990).




Lippstadt (Kreis Paderborn)

Als Grabungshelfer des Westfälischen Museums für Archäologie beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Teilnahme an Grabungs- und Dokumentationsarbeiten des Fachreferates Mittelalter-Archäologie in spätmittelalterlichen bis neuzeitlichen Siedlungsbereichen an der Soeststraße 4 - 6 in der Altstadt von Lippstadt.




Medebach (Hochsauerlandkreis)

Als Grabungshelfer im Fachreferat Mittelalter-Archäologie im Westfälischen Museum für Archäologie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) im Mai 1991 Grabungs- und Dokumentationsarbeiten an der mittelalterlichen Kirche des ehemaligen Augustinerinnenklosters in Medebach-Küstelberg.




Monschau (Kreis Aachen)

Zitat aus einem Brief an Oma Jaeckel (Sangerhausen, Bez. Magdeburg, DDR) vom 23. Juli 1981: „Am Wochenende habe ich an einer zweitägigen Exkursion nach Aachen, Lüttich, Monschau und Schleidengemünd teilgenommen, um im Rahmen der Volkskunde alte bäuerliche und bürgerliche Wohnungen zu studieren."




Münster (Kreis Münster)

Metropole Münster - über meine Aufenthalte in der Hauptstadt Westfalens - eine Rückschau (23. Juli 2011).






Nottuln (Kreis Coesfeld)

Als Grabungshelfer des Westfälischen Museums für Archäologie - Amt für Bodendenkmalpflege - Grabungs-, Dokumentations- und Prospektionsarbeiten mit Hilfe eines Protonen-Magnetometers im Bereich einer jungsteinzeitlichen Befestigungsanlage (August - September 1984).




Olpe (Kreis Olpe)

Schon bald nach seiner Eröffnung besuchte die seit 1965 fünfköpfige Familie Rothe dank der Frei- und Personalfahrscheine der Deutschen Bundesbahn im Sommerhalbjahr häufig den Biggesee im Sauerland:
EU/D/NRW/OE/Olpe/196(9)xxxx_FM1_36_EU_D_NW_OE_Olpe_Biggessee_von_WilhelmRothe_1200x0839
Foto: Wilhelm Rothe junior†

Im 1970er Jahrzehnt (1971 - 1980) kamen wir dann mit dem Auto (Opel Rekord). Mein Vater war begeisterter Angler und bevorzugte diesbezüglich den Sorpesee; den Biggesee erkundigten wir - als Christof in das geeignete Alter kam - in familiam mit dem Fahrrad. Von einem der ersten Aufenthalte (wohl vom Sommer 1969 - man beachte den gleichfalls noch jungen Baum) stammt folgendes Porträt von mir:
EU/D/NRW/HSK/Biggesee/196(9)xxxx_SW-Foto_EU_D_NW_OE_Biggesee_bei_Sundern_DetlefRothe_(Foto_WilhelmRothe)
Foto: Wilhelm Rothe junior†

Wohl aus der Zeit, wo die Sauerlandlinie noch nicht fertig war und wir bei Lüdenscheid-Süd die Autobahn verlassen mußten:
EU/D/NRW/HSK/Biggesee/197402xx_SW-Foto_EU_D_NW_HSK_Biggesee_Detlef_mit_Eltern_und_Christof_(Foto_KlausRothe)
Foto: Klaus M. Rothe, Hagen in Westfalen

Damals (Februar 1974) bevorzugten wir den Biggeseearm vor der Listertalsperre als Ausflugsziel, wo wir im Sommer auch badeten. Meine Eltern hatten für sich Klappräder erworben, da auf dem Dachgepäckträger unseres Opel Rekords nur Platz für drei Tourenräder war.


Linktipps:

Wikipedia-Artikel zu Olpe

Biggesee-Personenschif(f)fahrt




Ratingen (Kreis Mettmann)

Im Ortsteil Breitscheid der Stadt Ratingen (Wikipedia-Artikel) lag der Miniaturpark Minidomm. Dieser war eine europaweit bekannte touristische Attraktion des Rheinlandes, welche heute weitgehend vergessen ist. Ich habe ihn mehrfach in meiner Jugend besucht und damals einen ersten Eindruck von europäischen Stadtwahrzeichen und anderen Sehenswürdigkeiten gewonnen, welche ich im Laufe meines Lebens wenigstens teilweise im Original erleben durfte. Der Park wurde bedauerlicherweise im Jahr 1992 geschlossen.


Linktipps:

Wikipedia-Artikel zum Park

Sentimentale Erinnerungen an das 1960er Jahrzehnt weckt das Video Minidomm bei Breitscheid Doppel-8-Film von 1968 von YouTube-User Trueffelschwein2012:

(Hinweis: aus dem Schließungsjahr lassen sich bei YouTube mehrteilige Filme anderer User abrufen.)




Saerbeck (Kreis Steinfurt)

Vom Februar bis März 1984, sowie im Juni 1984, Grabungs- und Dokumentationsarbeiten als Grabungshelfer des Westfälischen Museums für Archäologie im Bereich einer jungstein-, eisen- und römer-/völkerwander(„ungs")zeitlichen Siedlung östlich der Bundesstraße 219.
EU/D/NRW/ST/Saerbeck/19840211_nm_D_NRW_ST_Saerbeck_Flurbereinigung_oestlich_der_B219_Grabung_mit_Maria_und_'Dill'_Michael_Rind_MZ_Greven_19840223 EU/D/NRW/ST/Saerbeck/19840211_nm_D_NRW_ST_Saerbeck_oestlich_B219_Putzen_der_fruehgeschichtlichen_Grube_mit_HerbertNeise_DieterVienenkoetter_MZ_Greven
Untersuchung jungsteinzeitlicher Siedlungsreste (rechts mein damaliger Kommilitone Michael M. Rind (Wikipedia-Artikel) - mittlerweile Professor für Ur- und Frühgeschichte, sowie Direktor des LWL-Museums für Archäologie!) und - ergänzend dazu - einer jüngerkaiser-/völkerwanderungszeitlichen Grube (Verfasser halbaufgerichtet hinten - in der Mitte hockend: Grabungstechniker Dieter Vienenkötter) unter der örtlichen Leitung von D. Vienenkötter am 11. Februar 1984 (Fotos: Münstersche Zeitung, Lokalteil Greven, Ausgabe vom 23.02.1984)


Im Mai 1984 Grabungs- und Dokumentationsarbeiten im Bereich eines alt-/mittelsteinzeitlichen Werkplatzes in Saerbeck-Sinningen.




Schieder-Schwalenberg (Kreis Lippe)

Tagebucheintrag vom 1. Januar 1976 (Band B, S. 8):
„Ich erinnere mich [...] an vieles [...]. Zum Beispiel an meine Kur in Schida [sic!], an die ich mich allerdings ungern erinnere, da ich dort schlecht behandelt wurde. Meine Mutter [...] sagte, daß es im April 1965 war."
Man vergleiche hierzu den Wikipedia-Artikel zum Schloß Schieder! Einzelheiten hierzu finden Sie in meinem Artikel über Kinderheim-Aufenthalte.




Schwelm (Ennepe-Ruhr-Kreis)

Vom Oktober 1998 bis zum September 2004 lebte ich in Schwelm, und zwar in der Sedanstraße 42 (2. Etage), und zog dann zurück nach Hagen, woher ich ja stamme.

Mein Beitrag über diese garnicht so heimlich heimatliche Kreisstadt.




Selm (Kreis Unna)

Als Grabungshelfer im Fachreferat Mittelalter-Archäologie im Westfälischen Museum für Archäologie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) im Mai bis Juni 1991 Grabungs- und Dokumentationsarbeiten an der mittelalterlichen Burg Botzlar.

Als Mitarbeiter von Christoph Hellbrügge - Steinkonservierung (Befunduntersuchungen / Schadensanalysen / Restaurierungen) zu Lüdinghausen vom 27. Oktober bis 27. November 1992 Teilnahme an Grabungs- und Dokumentationsarbeiten des Fachreferates Mittelalter-Archäologie im Westfälisches Museum für Archäologie in der Prämonstratenser-Stiftskirche zu Selm-Cappenberg.




Warburg (Kreis Höxter)

Als Grabungshelfer im Fachreferat Mittelalter-Archäologie im Westfälischen Museum für Archäologie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) im Juli 1991 Grabungs- und Dokumentationsarbeiten in mittelalterlichen bis neuzeitlichen Siedlungsbereichen zwischen der Klockenstraße und der Josef-Kohlschein-Straße in der Altstadt von Warburg.


Keramik und Glasfunde der Preußenzeit aus der Altstadt von Warburg, Kr. Höxter (1991)





Wetter an der Ruhr (Ennepe-Ruhr-Kreis)

Einzelheiten zur Orthopädischen Klinik im Stadtteil Volmarstein aus familärer Sicht finden Sie in meinem Artikel über Kinderheim-Aufenthalte. Selbst besuchte ich - schon als Jugendlicher - die Burgruine Volmarstein, und zwar zunächst im Rahmen meiner heimatkundlichen Radtouren im 1970er Jahrzehnt.

Anfang Dezember 2014 zog es mich erneut nach Volmarstein. Von dieser an die Grenzen meiner Belastbarkeit gehenden Fußwanderung sehen Sie neben einer Fotogalerie bei Google Plus auch zwei Filme bei Youtube:



Der Harkortsee bei Wetter ist mir von den Angeltouren meines Vaters her (bei Zillertal am Harkortsee) ebenfalls schon früh gut bekannt gewesen!

Auf vielen Fahrten habe ich den Ausblick von der Brücke auf den Harkortsee genossen:


Wetter und Umgebung zogen mich in der Folgezeit immer mehr an. Davon zeugen zwei Bildergalerien (08.12.2014 Vorhalle - Wetter - Herdecke und 16.02.2015 Harkortberg - Harkortturm - Harkortweg - Herdecke) bei Google Plus sowie mehrere Filme bei Youtube:

(Weitere Filme und Fotos finden Sie unter "Herdecke".)

Gerade noch im Radius möglicher Wanderungen - von meiner Wohnung aus - liegt das landschaftlich beeindruckende Gebiet ,Am Stork', welches neben verschiedenen älteren Verkehrswegen auch geschichtliche Besiedlungsspuren aufweist (Näheres dazu sollte eigentlich in meiner Dissertation zu lesen sein, wenn das nicht behördlicherseits vorsorglich verhindert worden wäre!). Da das Areal akut durch die Planung eines Gewerbegebiets bedroht ist (remember Hagen-Herbeck?), habe ich es im September 2010 wenigstens bildlich zu dokumentieren versucht; im Januar 2014 unternahm ich eine zweite Wanderung dorthin, im März 2015 noch eine dritte, um Anfang April bei Hinnenbecke jenseits der Deutschen Alleenstraße (hier: Bundesstraße 234) über die Trasse der Schlebuscher Kohlenbahn Friedrich Harkorts weiter vorzustoßen:


Ergänzt werden diese Filme durch ein Album bei Google+; zum dritten Film wurde eine Zusatz-Galerie erstellt.

Der frühe Steinkohlenabbau (und auch andere archäologische Interessen) führte mich im Frühling 2015 nach Gut Steinhausen am Schlebuscher Berg und Umgebung:


Dazu gibt es eine Foto-Serie bei Facebook und - von der zweiten Tour - bei Google+.


Linktipps

,Stork retten!'- Interessengemeinschaft Stork

Artikel zum geplanten Gewerbegebiet ,Am Stork' der IG STork

Ein Helikopterflug am 13.07.2013 bei Youtube (hochgeladen von dem User bzw. ,Kanal' womenhunter80) führt vom und zum Harkortberg über den Harkortsee, den Kaisberg, Volmarstein und Alt-Wetter:


Eine Bilderschau bei Youtube an Hand von Ansichtskarten etwa aus dem 3. Viertel des 20. Jahrhunderts:


Ausblicke von der Burgruine Volmarstein im August 2012 von Youtube-User Udo Heinl:





Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis)

Unter anderem bei gelegentlichen Radtouren zwischen Hagen und Münster (Alternativroute gen Norden zu der gen Süden bevorzugten Strecke über Herdecke oder Hohensyburg) habe ich Witten gewöhnlich als Durchgangsstation empfunden (Ausnahme: Museumsbesuche). Interesse fanden vor allem der Eisenbahnviadukt über der Ruhr und das Bahnhofsgebäude im Zentrum, hier zu sehen bei der Abfahrt auf einer Bahnreise gen Dortmund am 17. Januar 2013 (YouTube-Stereovideo):



Links

Wikipedia-Artikel zur Stadt Witten

Museen in Witten




Wuppertal (Kreis Wuppertal)

D/NRW/W/Barmen/20000xxx_nm_Der_Spaetdienst
1. September 2009: 10 Jahre im Service der Johannes Seniorendienste e.V. - erst in Gevelsberg (Evangelisches Krankenhaus), dann (ab Januar 2000) in Wuppertal-Barmen (Johanneshaus)!

Wuppertal erscheint aus archäologischer Sicht - trotz der Aktivitäten meines Jugendfreundes Harald Th. - noch recht trist. Das hätte sich spätestens mit meiner Dissertation geändert, welche dabei diesbezüglich ein besonderes ,Schmankerl' hätte aufweisen können. O tempores, o mores! In Wuppertal war ich nur als Altenpfleger tätig, aber auch das ist schon Geschichte - und die Römer bleiben noch unter der Erde EAnimGIFs/Objekte/Smileys/Augenverdrehen.gif. Widmen wir uns hier dem Medienzeitalter!

Die Wuppertaler Schwebebahn - geht ja, gibt's ja!

Wuppertal setzt Barmer Segel. Ein Viermaster am Ufer der Wupper.

Im Barmer Dschungel (24. Juni 2004) - mit einem Nachtrag (13. Juni 2010).

Straßenbahnen zwischen Bonn und Berlin im Zweiten Weltkrieg - behandelt neben Hattingen auch Wuppertal (28. April 2010).

Bergisches Straßenbahnfest in Wuppertal zu Pfingsten 2010 (02. Juni 2010).
Zu dieser Pfingstfahrt sind einige Videos von der Rückfahrt über Cronenberg, Hahnerberg, Erbschlö, Linde und Langerfeld verfügbar: auf der Bergerhauser Straße geht es im Zentrum von Cronenberg in die Lindenallee und dann weiter über die Hauptstraße in Richtung Hahnerberg (14:54 Uhr - 58 MB) - auf der Hahnerberger Straße entlang geht es nacheinander auf die L418, L417 und L419 an Erbschlö vorbei (15:05 Uhr - ca. 105 MB) - weiter von der L419 auf die B51 durch Wuppertal-Linde südwärts (15:08 Uhr - ca. 45 MB) - schließlich bei der Auffahrt Wuppertal-Süd auf die A1 und entlang dieser Autobahn gen Norden über Langerfeld bis zur Abfahrt Wuppertal-Nord (15:17 Uhr - ca. 105 MB).

Wie oben erwähnt fuhr ich am 22. April 2012 mit der S-Bahn von Hagen nach Wuppertal. Ein zweites bearbeitetes YouTube-Video zeigt die Ankunft in Barmen:



LINKTIPPS:



Zu Besuch im Wuppertaler Zoo von YouTube-User Trueffelschwein2012 - ein stereovisueller Film veröffentlicht am 17.05.2014:


Wuppertal@amazon.de




Xanten (Kreis Wesel)

Mein erster Fundbericht (1975)


Hinweis: Für die Aktualität, Funktionalität und Korrektheit der angegebenen Links erfolgt keine Gewähr!



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30.01.2017 20:43