REGIONALES


Alles aus Hagen. Meine Beiträge über die Heimatstadt auf dieser Homepage


von Detlef Rothe aus Hagen in Westfalen







Hagen - das Eigentor zum Sauerland"
Das ist zwar nicht der Text auf den Ortseingangschildern der Stadt Hagen, doch scheint sich dieser Spruch des Generalmusikdirektors Florian Ludwig (Quelle: Westfalenpost - Zeitung für Hagen, Nr. 148 v. 29.06.2010, S. PHA_1, erstes Foto) nun - gemäß Westfalenpost vom 7. Juli 2010 - zu bestätigen:

EU/D/NRW/HA/Westerbauer/GrundschoettelerStrasse/20100724s1236_PICT0089_D_NRW_HA-Westerbauer_GrundschoettelerStrasse_Detail_Ortseingangsschild.jpg
Nachdem die fast hundert Ortseingangschilder der Stadt fern einer gewissen Universität im Frühsommer 2010 mit dem Zusatz „Stadt der FernUniversität [sic!]" versehen worden waren (immerhin anscheinend auf Privatkosten), hat man diese Ergänzungen nach einigem Zögern erst im Juli 2011 unter Einsatz des Hagener Bauhofs wieder entfernt (Quelle: Westfälische Rundschau, Nr. 161 vom 14. Juli 2011, Lokalteil Hagen, S. RHAX1) - ein Zeichen für die Hartnäckigkeit, mit welcher sich das Recht in dieser Stadt mitunter auch auf offizieller Seite Geltung verschaffen muß.

Die Proteste der betroffenen Bevölkerung schlugen im Sommer 2010 zum Teil hohe Wellen. Diese galten allerdings mehr jenen Besserwissern, welche den Zusatz verschiedentlich durch die Eigenkreation ,Stadt der Vollidioten' ersetzten. Wenn diese sich damit identifizieren, mag das ja angehen, aber gleich die ganze Stadt damit zu vereinnahmen, ist schon allerhand! - An der Grundschötteler Straße war es zwischenzeitlich zu einem Kompromiß gekommen, bei dem nur auf der rechten - also der den Fahrenden zugeordneten - Seite der unkorrigierte Zusatz „Stadt der FernUniversität" zu lesen war (Stand: September 2010). Ein Zusatzschild für besondere Angebote der Stadt - wie es in anderen Ländern (zum Beispiel in Kroatien) üblich ist und welches auch das Stadtwappen enthalten kann - fehlt weiterhin.

Was könnte man nicht noch alles kritisieren: Bahnhofshinterfahrung (Schäden durch jahrzehntelange Versäumnisse - immerhin wird es anno 2011 allmählich was), Bibliotheksbeeinträchtigungen (Abbau im Stadtarchiv und der Bibliothek Hohenlimburg mit Beseitigung jeweils seltener Literatur), Blätterhöhle-Grabungen (hier wurde viel kostenträchtiger Lärm um befundarme Zufallsfunde gemacht), Evo-Park (ca. 5 Mill. Euro Planungs- und wohl zudem Verhinderungskosten), Finanzderivate (letztlich ca. 39 Mill. Euro nach Abschluß eines weitere Rückforderungen ausschließenden Vergleichs mit der Bank), Heimatmuseen (Verlegung von der Hochstraße in einen Vorort; Umwidmung im Schloß Hohenlimburg; Beseitigung von Lehrmaterial), Herbeck-Gewerbegebiet (archäologisches Schutzgebiet; die Ausgrabungen sollen Kosten in einem sechs- bis siebenstelligen Euro-Betrag verursachen; ungenügende Planung läßt auch anderswo - zum Beispiel tagebaubedingt an der Donnerkuhle [immerhin der rechte Ort für einen ,Evolutionspark'!] und am Barmer Teich - erhebliche Forschungseinbußen befürchten!), Kosten des Mentors (ist schon weg...) usw. usw.! Schließlich drohen auch noch die Unterhaltskosten des völlig überflüssigen Emil-Schumacher-Museums (wegen der - wohl von Pablo Picasso abgeguckten - ,blauen Periode' des Kleckslers wird der Glaskasten von mir als Aquarium bezeichnet) aus dem Ruder zu laufen - ähnlich wie die Baukosten des städtischen Tierheimes. Wo soll das alles enden? (Scherzbolde behaupten in Anlehnung an Gerhard Seyfried, die Russen kämen doch noch...)
Bei aller Mäkelei darf man freilich nicht vergessen, daß man als Bürger mitverantwortlich für die regionale Politik ist und sich durch die Abgeordneten bloß vertreten läßt. Leider sind die ,Verbraucher' nur selten in der Lage, hinter die Kulissen zu schauen - aber da wären wir schon beim Thema ,Stadttheater', welches ich hier geflissentlich übergehen möchte, denn immerhin habe ich auch so genug Theater.

Was das Aquarium angeht, so ist dieses - bzw. die ganze ,Museumsinsel' - gerade erst durch NRW-Bauminister Harry Voigtsberger und Hartmut Miksch, dem Präsidenten der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (Koffer in Berlin?), wegen der durch die Baugruppe bedingten „städtebaulichen Verdichtung" ausgezeichnet worden (Westfalenpost - Zeitung für Hagen, Ausgabe Nr. 227 vom 29.09.2010, S. PHA_3 - die dritte Seite...); solche Verdichtungen versucht man bekanntlich gerade in Hagen-Wehringhausen abzubauen (etwa mittels einer Schneise durch die Häuserblöcke - so wenigsten nach den Vorstellungen einer Studentengruppe aus Stuttgart!). Erst einige Tage vor der Auszeichnung entlarvte der damalige Leiter der Hagener Kunst-Enklave - Herr Dr. Alexander Klar (auch schon weg...) - den erwähnten Plakatkleckselkünstler dahingehend, daß dieser sogar Emil Nolde im wahrsten Sinne des Wortes abgekupfert hat (unter anderem bei der Darstellung des Sonnenscheins am Himmel). Die Frage, ob man jetzt die sogenannte ,informelle' Kunstrichtung durch einen ,exsessiven Expressionalismus' ersetzen soll, ist da aus meiner Sicht nur noch ,rein akademisch'! Ob es noch immer gilt, Pöstchen mit geistigem Inhalt aufzufüllen?

Wie lange ist das nun schon her mit der Selbstverständlichkeit (im wahrsten Sinne des Wortes)? Wer mit Beate Hobein über den Tellerrand schon wollte, konnte das wohl aus dem Tellerboden heraus unbeschadet tun. Aber dieses ideologische Gezerre um den Begriff ,Heimat' vor Jahren war schlicht nur eines: zum Kotzen. Statt so einen amtlich geförderten Blödsinn in ortsbezogenen Magazinen zu lesen, griff ich lieber zum guten alten Holz (noch aus Schrot und Korn - habe ihn selber noch gekannt!). Was mochte man dort im Zeitalter der Globalisierung lesen? „Mit dem Grade der Überzeugung von irgendeiner neuen Lehre wächst gewöhnlich die Verachtung für das Vergangene, das von dieser Segnung nichts geahnt hat und demnach trostlos rückständig gewesen sein muß. Hinweg also mit ihm und frisch ans Werk, unbelastet von allem Überlieferten, eine natürlich viel bessere, vollkommenere Welt zu zimmern! Diese beklagenswerte Einstellung führt stets zu einer Bilderstürmerei, die leicht unersetzliche geschichtliche, moralische und künstlerische Werte sinnlos vernichten kann." (Walter K. B. Holz, Ein Jahrtausend Raum Hagen {Hagen einst und jetzt, hg. v. d. Stadt Hagen, Bd. 1, 5. Lieferung}, Hagen 1947, S. 7, Sp. 1) - Wer die Verhökerung der Literatur meterweise im alten Stadtarchiv an der Rathausstraße und die Auflösung des ,Museum Hohenlimburg' erlebt hat, weiß nur zu gut, daß auch die Erinnerung an das Dritte Reich letztlich keine Besserung brachte. Besonders tragisch dabei ist, daß gerade W. K. B. Holz sich große Verdienste beim Aufbau der lokalen Archive nach dem Krieg erworben hat. Antibildungspolitik?

Daß es auch im ersten Jahrzehnt des dritten nachchristlichen Jahrtausends (zur Erinnerung: 2001 bis 2010) mit den Vertretern der Stadt geistig nicht immer zum Besten gestellt ist, zeigt sich nicht zuletzt in dem Witz, wonach in der Blätterhöhle (welch' schöner Name...) am Weißenstein (in der ehemaligen Grafschaft Limburg) der älteste Westfale gefunden worden sei. Eine Sensation sondergleichen - denn schließlich heißt dies, daß die urigen Westfalen einst aus jener Gegend geflohen waren, um Jahrtausende später (genauer gesagt: um 700 nach Christus) erneut in diese Gegend einzufallen, was durch die damals dort herrschenden Franken (Rheinländer!) trotz des Herrichtens aufwendiger Wallburgen wie die Alteburg bei Essen-Werden und die Hohensyburg (Sigiburg) bei Dortmund-Syburg dann auch nicht verhindert werden konnte. Es lebe der Fortschritt der Schädelkunde! Den schon 1856 im benachbarten Bergischen Land an der Düssel entdeckten Neanderthaler mit seinen zehntausenden Jährchen mehr auf dem Buckel wird das kaum jucken - galten seine östlichen Nachbarn doch schon immer als lieb, gastfreundlich, dickköpfig und - last not least - reichlich dusselig (altdeutsch: obrigkeitshörig).
Inzwischen (anno 2011) scheint in Sachen ,Feuerbohrer' & Co. - selten so gelacht! - wieder etwas Ruhe einzukehren, aber das täuscht offenbar etwas, denn neuerdings (Stand: Juli 2011) läßt man die ,Kids' in Hagen sogar angebliche Steinzeit-Tänze aufführen - wenn das Fred Feuerstein wüßte! Dööfer gehts ,növer', und die Eltern dürfen für diese Traumtänzerei auch noch ,blechen' Kopfschlagen.gif.

Der ,Steinhagener' hat in Hagen immerhin Tradition (wie der ,Wachholder' an Stelle des ,Steinhäger'). Abgesehen von ulkigen angeblichen Dickschädelfunden steht hier vor allem die ,Donnerkuhle' im Zentrum des Spaßes:
EU/D/NRW/HA/Halden/Donnerkuhle/193411xx_D_NRW_HA-Halden_Donnerkuhle_Grabhuegel-Untersuchung_Karikatur_von_CarlGrimm.jpg
Die oben wiedergegebene Karikatur einer Ausgrabung des Fichte-Gymnasiums der Stadt Hagen von Carl Grimm (vom November 1934) bezieht sich zwar nicht auf die neben belanglosen Blättern auch interessante archäologische und zoologische Funde bergende Höhle am Weißenstein (welche möglicherweise wichtiger Bestandteil eines im umliegenden Gelände zu verortenden Kultzentrums war, das zumindest vom Barmer Teich bis zur Donnerkuhle reichte - wenn nicht gar von der ,Hünenpforte' über den ,Juffernspring' bis zur ,Hohensyburg', wobei dann wieder Herbeck - neben Garenfeld... - ins Spiel käme!), doch veranschaulicht sie gleichwohl, daß der Witz vom ersten Westfalen (oder ironischerweise: ,Westphälinger') in der Gegend schon älter ist. Sie weist konkret auf das - obwohl seit dem frühen 19. Jahrhundert durch einschlägige Funde bekannt - mittlerweile wohl weitgehend ununtersucht vernichtete prähistorische Grabhügelfeld auf den Kalkhöhen westlich der Lenne hin und erinnert damit an die Frühzeit des Versuchs der (einst schon im Kalkstein des Neandertals und - weiter östlich - des Hönnetals wütenden) Rheinländer, den westfälischen Hagenern nicht nur das Wasser abzugraben, sondern auch eines bedeutenden Teiles ihrer Erd- und Urgeschichte zu berauben. Auch mögliche organische Reste aus der Frühgeschichte des Menschen im Bereich des Barmer Teiches werden mittlerweile ohne Aussicht auf Rettung verloren sein.



Allgemeines

Mein Lebensraum liegt im Wesentlichen zwischen Goldberg (Hagener Stadtwald) im Süden, dem Ennepemündungsgebiet (Haspe bis Wehringhausen) im Westen, der City im Osten und der Halle (Tücking) im Norden. Eine Folge von ,2D'-Videos, welche in der Woche vor Ostern 2011 anläßlich eines Krankentransports aufgenommen wurden (aus Datenschutzgründen sind es bloß Fragmente eines Gesamtfilms), zeigt die Szene zwischen Stadtsparkasse und ,EuRiDömPel' (meinem heimatlichen Wohnblock): Schwenk vor dem Hause Friedrich-Ebert-Platz 2 von der Sparkasse bis zur Einmündung der Hohenzollernstraße (9 MB) - Vom Friedrich-Ebert-Platz zum Kaufhof an der Kreuzung der Elberfelderstraße mit der Kampstraße (21 MB) - Auf der Kampstraße beim Kaufhof gen Goldberg (8 MB) - Zwischen Hoch- und Bergstraße (23 MB) - Vom Fichte-Gymnasium (an der Einmündung der Goldbergstraße) aufwärts zum Allgemeinen Krankenhaus (AKH) (an der Einmündung der heutigen Buscheystraße) (19 MB) - Am Buschey auf dem Bergischen Ring vor dem Erreichen des AKH (13 MB) - Vom Buschey aus über die Buschey-, Bach- und Dömbergstraße zu meinem Elternhaus (50 MB). Einen Zusammenschnitt der Teilvideos finden Sie hier: Tube.gif (4 1/2 Minuten).

Tagebuchauszüge mit Fotogalerie zu Radtouren im Heimatraum (1975)

Linktipp: Als Ergänzung (im Sinne einer Stadtrundfahrt mit den Eckpunkten Westerbauer, Oberhagen und Kabel anno 1975) empfehle ich das Video Hagener Straßenbahn AG. Sonderfahrt der Bergischen Museumsbahn 1975. von YouTube-User ,triebwagen394' Manfred Streppelmann. Sein Kommentar: „Vor der Verladung zum Wuppertaler Straßenbahnmuseum, befuhr Tw.329 mit Bw.131 und den Museumsbahnern noch einmal die Strecken der Linien 2,3 u 7. Tw.329 wird restauriert und bekommt seine alte Nummer 323 wieder, Bw.131 wird 2012/13 mit Tw.337 in Betrieb gehen."

Zur Geschichte der Glas- und Keramikherstellung in Hagen während des 18. und 19. Jahrhunderts (1991/1994)

Bahnen im Raum Hagen (2011)



City

Vom August 1969 bis zum Mai 1979 besuchte ich das Fichte-Gymnasium im Stadtzentrum (am Fuße des Goldbergs - unterhalb eines Juweliergeschäftes, der Altkatholischen Kirche und des Stadtgartens). Aus dem Tagebuch B, S. 13, Eintrag vom 6.2.1976: „Im Sommer 1969 wechselte ich auf das Fichte-Gymnasium. ,Städtisches Gymnasium für Jungen' wurde es früher genannt [...] (das Fichte war ein reines Jungen-Gymnasium) [...]."

In den letzten Schuljahren arbeitete ich wiederholt für die Deutsche Bundespost an der Hauptpost am Hagener Hauptbahnhof, um mein Taschengeld aufzubessern, und zwar im Paketdienst (Juli 1977, März 1978, Juni - August 1978) und als Briefzusteller (April bis Juli 1979).

Buchbesprechung: Udo Ernst Block, Hagen 1746 - 1996. 250 Jahre Hagen - Bilder vom Stadtkern (1995)

Hagens Spardose wird geschlachtet. Erinnerungen an den Langen Oskar - das Sparkassenhochhaus am Volkspark (1973 - 2004)

Historischer Stadtrundgang anno 1910 durch Hagen in Westfalen (2004)

Ein Novemberspaziergang durch die Innenstadt von Hagen in Westfalen (2004)

Der Hagener Stadtgarten. Ein vernachlässigtes Kleinod (2006)

Das Hagener Bahnhofviertel. Fotos aus hundert Jahren (2009)



Der Norden

Vom Juli 1959 bis nach dem 14.11.1959 wohnte ich in der Fuhrparkstraße 1 zu Hagen-Eckesey.

Zur Eröffnung des Museums für Ur- und Frühgeschichte in der Wasserburg Werdingen bei Hagen-Vorhalle (2004)

Video eines Ausblicks vom Josefshospital in Altenhagen mit Schwenk vom Bahnhofsviertel über die Eckeseyer Brücke nach Eckesey (31.07.2010 - halbe Geschwindigkeit! - 17 MB)

Bei einem (später abgebrochenen) Aufenthalt in der Psychosomatischen Klinik zu Hagen-Boele habe ich an der Osthofstraße Stereo-Videos vom Karnevalsumzug am 6. März 2011 aufgenommen (man vergleiche den ,Bilderbogen vom Boeler Rosensonntagszug' im Lokalteil Hagen der Westfälischen Rundschau vom 7.3.11), welche ich auf Anfrage gegen Unkostenerstattung auf einer DVD-ROM zur Verfügung stelle; den dritten Teil, welchen ich Gerold aus Halver im Dank für seine moralische Unterstützung während meiner deprimierenden Behandlung in Boele widme, finden Sie hier (434 MB!).

EU/D/NRW/HA/Boele/Osthofstrasse/PsychosomatischeKlinik/20110306w1422_PH3D0164_EU_D_NW_HA_Boele_Osthofstrasse_nahe_Psychosomatische_Klinik_Karnevalsbild04_STEREO
(Kontrastprogramm: Kliniken in Hagen-Boele beim Rosensonntagszug durch die Osthofstraße - Stereo(=,3D')-Foto: Detlef Rothe, 6.3.2011)



Der Osten

Fotogalerie zum 31. März 2005: Umzug von Auto Rothe (jetzt: C.R. Autowerkstatt) von Altenhagen nach Eilpe



Der Süden

Wanderung von Zurstraße nach Selbecke. Auszug aus Tagebuch A mit Film V (1975)



Der Westen

D/NRW/HA/Kuhlerkamp/Tuschezeichnung_EU_D_NW_HA_Kuhlerkamp_von_Norden_von_JohannJanssen(Holz_RaumHagen_1947_S7)
Zeichnung des Kuhlerkamps (mit dem Gasometer in Wehringhausen im Mittelpunkt) von Johann Janßen nach einer Foto-Vorlage von Willy Lehmacher
(Quelle: Walter K. B. Holz, Ein Jahrtausend Raum Hagen {Hagen einst und jetzt, hg. v. d. Stadt Hagen, Bd. 1, 5. Lieferung}, Hagen 1947, S. 7)

Seit 1960 (Einzug vor dem 19.3.) bis März 1972 wohnte ich in der Eugen-Richter-Straße 5 zu Hagen-Wehringhausen. Vom April 1972 bis September 1979 lebte ich in der Dömbergstraße 36 - an einer anderen Hofseite des selben Wohnblocks -, um dann zwecks Studium nach Münster umzuziehen. Seit dem September 2004 bin ich wieder im ,wilden' Westen Hagens wohnhaft, und zwar in der Tückinger Höhe 6 b auf dem Kuhlerkamp, welcher im Grunde den Norden Wehringhausens darstellt, mittlerweile (anno 2012) aber bereits ein eigenes Stadtviertel bildet.

Mittelalterliche bis neuzeitliche Arbeitsspuren im Hagener Stadtwald (1993)

Tückischer Tücking. Eine herbstliche Bilder-Galerie (2005)

Hagen-Kückelhausen im Spannungsfeld zwischen Haspe und Wehringhausen (2009)

Wildes Wehringhausen. Über das westlich an die City anschließende Stadtviertel von Hagen (2010)

Haspe - ein Stadtteil im ,wilden' Westen Hagen (2011)



Links

Hagen - offizielle Stadtseite

Von der Abt. Hagen des Sauerländischen Gebirgsvereins e.V. markierte Wanderwege in Hagen

Hagen@amazon.de





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20120203 21:03