Zur Eröffnung des Museums für Ur- und Frühgeschichte in der Wasserburg Werdingen bei Hagen-Vorhalle am 7. November 2004

von Detlef Rothe aus Hagen in Westfalen (November 2004)

Etwa sechzig Jahre dauerte es, bis aus der Asche des alten, 1938 entstandenen und bereits wenige Jahre später zerbombten Museums der Stadt Hagen für die heimische Prähistorie - welches als Sauerländisches Vorgeschichtsmuseum auch die südöstlich anschließende Gebirgsregion mitbetreute - etwas Neues (und wirklich Sehenswertes!) entstand. Am 7. November 2004 wurde das Museum für Ur- und Frühgeschichte - Wasserschloss Werdringen EU/D/NRW/HA/Vorhalle/WasserburgWerdringen/20041107_1502_Eingangsbereich von Oberbürgermeister Peter Demnitz - hier im Beisein der städtischen Museenleiterin Beate Hobein EU/D/NRW/HA/Demitz_Hobein_20041107_1511 - eröffnet. Anschließend hielt der angesehene Prähistoriker Prof. Dr. Albrecht Jockenhövel (Ordinarius des Seminars für Ur- und Frühgeschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster) EU/D/NRW/MS/Jockenhoevel_20041107_1512 einen Einführungsvortrag mit dem Titel Hagener Prachtfunde im europäischen Kontext. Der Verfasser dieser Zeilen hatte das Glück, an der sonntagnachmittäglichen Eröffnung teilnehmen zu können und versuchte dabei, etwas von der Atmosphäre einzufangen. Da die Digitalfotos einer einfachen Handkamera an diesem Herbsttag ohne Blitz gemacht wurden, ist die Qualität nur mäßig, doch für den Informationscharakter der Bilder wohl ausreichend.
Im Gegensatz zum alten sauerländischen Museum für Geologie und Prähistorie in der Elberfelderstraße 79 weiß das neue Museum für Ur- und Frühgeschichte bereits von seinem Standort her zu überzeugen. EU/D/NRW/HA/Vorhalle/WasserburgWerdringen/19830619_vm_Fotoalbum983_Werdringen_vom_Kaisberg (Zum Vergleich eine Darstellung aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts: EU/D/NRW/HA/Vorhalle/WasserburgWerdringen/Lithographie_Ferdinand_von_Laer)
Nicht in der verkehrsreichen Innenstadt - wo Einwohner und Besucher sich eher auf Einkäufe, personenbezogene Dienste und Behördengänge konzentrieren -, sondern in einem schon ländlich gelegenen Naherholungsgebiet zwischen Hagen-Vorhalle und Wetter liegt das Museum, dazu in dem angenehmen Ambiente einer ehemaligen Wasserburg, welche man gerne vornehm als Wasserschloß bezeichnet EU/D/NRW/HA/Vorhalle/WasserburgWerdringen/20041107_1536_DrangvolleEngeInnenhof. Für Entspannung ist ebenso gesorgt wie für Parkplätze, eine eigene Gastronomie, Natur pur sowie kulturelle Abwechslung in der unmittelbaren Nachbarschaft EU/D/NRW/HA/Vorhalle/WasserburgWerdringen/20041107_1612_Schiessscharte.
Dank einer ausführlichen Berichterstattung der örtlichen Presse im Vorfeld war das nicht alltägliche Ereignis in Hagen gut besucht, zwar nicht so rege wie die Sprengung des 'Langen Oskar' - des Sparkassenhochhauses am Volkspark - im Frühjahr, aber doch so, daß kaum Parkplätze zu finden und der Burginnenhof einschließlich des Vortragszeltes dicht bevölkert waren EU/D/NRW/HA/Vorhalle/WasserburgWerdringen/20041107_1539_SpannungVorVortragszelt.
Wie der Vorläufer des Museums aus dem 'Dritten Reich' wurde auch in der zeitgemäßen Einrichtung die Geologie (Erdgeschichte) in die Dauerausstellung integriert. Im Falle des neuen Museums lag dies besonders nahe, da in der Nachbarschaft bedeutende Fossilien-Funde gemacht wurden und im Hagener Raum verschiedene erdgeschichtliche Epochen mit eigenen, früh industriell genutzten typischen Materialien (Eisen, Kalk, Kohle, Schiefer, Ton etc.) vertreten sind, mit deren Hilfe ein vielleicht anderswo bereits gefundener Einblick in die Entwicklungsgeschichte gezielt erweitert werden könnte. Allerdings wirkt die Geologie derzeit noch etwas unterrepräsentiert und auf die Fossilien konzentriert. Das Bruchsteinmauerwerk des Museumsgebäudes als Hintergrund wirkt dabei recht reizvoll; der einsame kleine Saurier wirkt dagegen verloren in seiner Rolle als Repräsentant eines Zeitgeistes des 1990er Jahrzehnts und der urweltlichen Großfauna. Das dickfellige Mammut und ein Wollhaarnashorn lassen als lebensgroße Modelle in dem warmen, dezenten Licht immerhin an eine durchaus menschliche Umwelt im prähistorischen Heimatraum denken; diese Säugetiere wirken wie Repräsentanten einer Art 'kaltem Afrika' - bevölkert mit Elephanten, Hyänen, Nashörnern und heißen Wilden - mitten im eiszeitlichen Europa und stellen somit durchaus einen gewissen Bezug zu den heimischen Steinzeitfunden her, auch wenn das Paläolithikum als Kulturepoche zwischen eben diesen Vertretern jagdbaren Großwildes in der Sammlung doch etwas unterrepräsentiert wirkt, selbst wenn man die Objektgrößen einmal außer Betracht läßt.
Es zeigt sich, daß dieses Museum mehr auf Show- denn auf Wissenschaftsaspekte abzielt, auch wenn das keinen Ausschluß des anderen zur Folge hat. Schon in der Einladung zur Museumseröffnung wird auf ein 'besonderes Augenmerk' auf Kinder und Jugendliche hingewiesen, welche hier auf anschauliche Art mit der Frühgeschichte vertraut gemacht werden sollen. Inwieweit auch einem wissenschaftlichen Anspruch - viele Sammler und Hobby-Archäologen sind ja auf Grund ihres Forscherdrangs tätig - Rechnung getragen wird, muß sich erst noch zeigen. Der Besucher vermißt vorerst Inventarnummern zu den Fundstücken und mitunter überhaupt Vitrinenbeschriftungen. Dem Erlebnischarakter tut dies freilich keinem Abbruch; man darf hoffen, daß draußen vor (Fund-)Ort der Archäologie als notwendiges Handwerk der Prähistorie ebenso wie im warmen Museumsinnern zunehmend Interesse entgegengebracht wird.
Interesse durfte auf jedem Fall der Vortrag von Professor Dr. Jockenhövel EU/D/NRW/MS/Jockenhoevel_20041107_1515 verbuchen, nicht zuletzt deswegen, weil im Titel von 'Prachtfunden' aus Hagen die Rede ist. Hier konzentrierte sich der Prähistoriker auf die am benachbarten Kaisberg im Jahr 1876 beim Eisenbahnbau gefundenen jungbronzezeitlichen Griffzungenschwerter der Urnenfelderkultur und dabei besonders auf das für die Jungbronzezeit typische Sonnenbarkenmotiv, dessen Wasservogelbestandteile sich als Gravuren auf den drei Schwertern wiederfinden. Am deutlichsten im von dem neuen Museum betreuten Raum ist dieses Motiv an der aus dem 8. vorchristlichen Jahrhundert stammenden und zuletzt als Urne dienenden Bronzeamphore von Gevelinghausen ausgeprägt. Der Fundort liegt sicherlich nicht zufällig in der Nähe der Bruchhauser Steine (beide im Stadtgebiet von Olsberg im Hochsauerlandkreis; siehe Fundchronik Hochsauerlandkreis 1948 - 1980 von Sigrid Lukanow - Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe, hg. v. Bendix Trier, Beiheft 1 -, o. O. 1988, S. 46 - 48). Jockenhövel wies auf die innereuropäische verbindende Funktion des Wasservogelelements als Bestandteil des Sonnenbarkenmotivs hin, welches sich in ähnlicher Darstellung noch auf der Bronzekline der jüngeren Hallstattkultur im sogenannten Fürstengrab von Hochdorf (Baden-Württemberg) finden läßt (siehe dazu Jörg Biel, Der Keltenfürst von Hochdorf, Stuttgart 1. Aufl. 1985 - 3. Aufl. 1995 -, wohl zuletzt im Januar 1998 erschienen Biel_Hochdorf, Taf. 25). Das Vogelbarkenmotiv ist, wie an Hand einer Karte veranschaulicht wurde, von Südfrankreich nordwärts bis Dänemark und ostwärts bis Siebenbürgen (Transsilvanien) verbreitet. Spätestens in der Keltenzeit läßt sich der nunmehr allein auftretende Wasservogel auch im heimischen Raum vollplastisch als Miniaturmodell in Form von Applikationen an Gegenständen beobachten, welche möglicherweise im Kult Verwendung fanden. Neben der Sonnenbarke spielte in der Jungbronzezeit übrigens auch der sogenannte Sonnenwagen eine Rolle (Fundstücke unterschiedlicher Ausprägung sind unter anderem aus Dänemark und Serbien bekannt, wobei allerdings zu berücksichtigen ist, daß manche dieser Kultfahrzeuge möglicherweise eher in einem Zusammenhang mit mondbezogenem Kult stehen), und es lassen sich hierbei anscheinend Anklänge an den aus Griechenland bekannten Apollon-Kult ausmachen. Jüngereisenzeitliche Bronzeentchen sind im westfälisch-lippischen Raum aus dem Märkischen Kreis (Höhlenfund) und aus dem Kreis Minden-Lübbecke (Urnengrabfund) bekannt. Ihre genaue ursprüngliche Funktion bleibt jedoch unklar.
Nach Jockenhövel findet in der jungbronzezeitlichen Urnenfelderkultur eine neue innereuropäische Religiösität Ausdruck, welche besonders in der neuen Bestattungsart der Urnenfelder augenfällig wird. Möglicherweise stehen dabei Sonne, Vogel und Brandbestattung in einem engen ideologischen Zusammenhang. Interessant ist hierbei, daß das Sonnenbarkenmotiv auf den sogenannten Goldhüten fehlt. Vielleicht stehen Letztere als Objekte der Zauberei (Magie) in einem anderen kultischen - nämlich nichtreligiösen - Zusammenhang? Das Zeichen der mit Boot oder Wagen transportierten Sonne dürfte in einem anderen, mythologisch durchdachteren Kontext als die bloß ornamental verzierten 'Hüte' stehen, zumal an die Stelle der Sonne mitunter eine männliche Gottheit (Apollon, Helios, Phoibos) treten kann (vgl. auch den Griechen Ikarus als tragischer Held, sowie - in der nordischen Mythologie - Odin mit den beiden Raben als wohl späte Relikte einer ursprünglich einheitlichen Glaubenswelt). Professor Jockenhövel erinnerte an die Hyperboreer, welche nördlich wohnende Nachbarn der frühen Griechen waren und als Anhänger des Apollon-Kultes galten; ihre Lokalisierung entspricht in etwa derjenigen der Urnenfelderkultur. 'Hyperboreer' ist die griechische Bezeichnung für die jenseits des von Norden kommenden Kaltwindes (Bora bzw. Boreas) Wohnenden; ihr sagenhaftes Land am nördlichen Weltrand galt als das des Friedens, Lichtes und der Seligkeit (Einigkeit und Recht und Freiheit?), und dorthin zog sich - eine Umschreibung der im Norden tieferstehenden oder gar verschwindenden Wintersonne - nach der griechischen Mythologie die männlich gedachte Sonnengottheit im Winter alljährlich zurück.
Auch ein gewisses Elite-Bewußtsein verbindet sich mit dem Sonnenbarkenmotiv, denn es findet sich auf verschiedenen kostbaren Waffen und Rüstungsgegenständen aus Bronze, welche nach Jockenhövel zumindest teilweise bloß Prunkcharakter besitzen und garnicht einsatzfähig waren. Hier deutet sich - und dies nicht nur zufällig im Ambiente einer Wasserburg - eine gesellschaftliche Oberschicht an, welche an das Rittertum im Mittelalter erinnert. Spinnt er diese Gedanken weiter, gerät der Schreiber dieser Zeilen unwillkürlich in die kriegerischen Auseinandersetzungen der sogenannten 'Seevölker' in der Jüngeren Bronzezeit im östlichen Mittelmeerraum - vielleicht waren die mittelalterlichen Kreuzzüge ja ähnlich motiviert wie diejenigen der frühen Krieger? Professor Jockenhövel wies auf den regen, wohl teils persönlichen Austausch über größere Entfernungen innerhalb Europas im Rahmen der Urnenfelderkultur hin. Die Existenz von Booten (Barken) und Wagen (Fuhrwerken) mag die Mobilität begünstigt haben und läßt an Handelsbeziehungen denken, ähnlich wie sie die Hanse im Mittelalter repräsentiert. Die hohe Spezialisierung in Handwerk und Gesellschaft schlechthin mag den Austausch begehrter Güter und kriegerisch-religiöser Ideen gefördert haben; ihre Darstellung spiegelt jedenfalls das Bewußtsein ihrer Bedeutung wider. Dabei spielte das Metallhandwerk - ein typisches Wandergewerbe - vielleicht auch in kultischer Hinsicht eine Sonderrolle, wie dies die späteren Schmiede- und Zwergensagen (gerade auch im Sauerland!) im Nachhinein noch anzudeuten scheinen.
Daß auch Höhlen im Kult so oder so (d.h. religiös oder okkultisch-magisch) eine Rolle spielten, davon zeugt nicht nur das von Prof. Jockenhövel hervorgehobene eisenzeitliche Bronzeentlein aus der Burghöhle im Hönnetal, sondern das zeigen auch die Menschenschädel aus der ausklingenden Altsteinzeit, welche erst jüngst in einer Höhle bei Hagen-Holthausen geborgen wurden (leider erfährt man über die Maßnahmen vor und während der Dislozierung nichts!) und in einer Vitrine des Museum ausgestellt sind. Zwei Schädel sind in der Anlage ihrer Bruchränder übrigens so ähnlich, daß sie an eine prähistorische Präparierung denken lassen. Dazu werden hoffentlich zukünftige Untersuchungen Ergebnisse bringen. Zunächst lassen die Fundstücke - unabhängig von der kultischen Bedeutung des Fundzusammenhanges (Prof. Jockenhövel wies auf die Schädelnester in der Ofnet-Höhle hin) - an zwischenmenschliche Auseinandersetzungen kleinerer Horden von vielleicht einem Dutzend Leuten denken, wozu auch ein altsteinzeitliches Felsbild aus Westeuropa gezeigt wurde, auf dem zwei solcher Gruppen mit Pfeil und Bogen gegeneinander kämpfen.
Gewissermaßen als Fazit läßt sich sagen, daß Hagen und das nordwestliche Sauerland von der Steinzeit bis in die Frühgeschichte hinein manch` Aufregendes zu bieten haben, und sich ein Besuch des kleinen, feinen Museums trotz der fürstlichen Eintrittspreise (Erwachsene 3,20 €, Kinder 1,80 € - kalt wie die Eiszeit...) allemal lohnt.
Nach Ende des etwa halbstündigen Vortrages, welcher viele Anregungen bot, durfte man zunächst in dichtem Gedränge auf den freien Eintritt in das Museum warten; die Eröffnung erfolgte dann allerdings zügig EU/D/NRW/HA/Vorhalle/WasserburgWerdringen/20041107_1535_DSCI0016_DerGrosseAugenblick EU/D/NRW/HA/Vorhalle/WasserburgWerdringen/DSCI0016_20041107_1535_DerGrosseAugenblick. Am Eingang des Museums macht ein Lichtspiel auf einen Spruch des zeitlosen deutschen Dichters 'Heinrich' Heine aufmerksam, welcher wohl auf die zeitliche Tiefe des Präsentierten einstimmen soll EU/D/NRW/HA/Vorhalle/WasserburgWerdringen/20041107_1558_DSCI0022_Heine-Spruch, bevor der Blick auf das die Ausstellung dominierende Mammut-Modell fällt.
Wem der Kopf von der vielen frühen Vergangenheit allzu schwer zu werden droht, der findet in der burgnahen Umgebung reichlich Licht und Luft zur Neubesinnung EU/D/NRW/HA/Vorhalle/WasserburgWerdringen/20041107_1459_Blick_ruhrabwaerts.
Das Museum für Ur- und Frühgeschichte - Wasserschloss Werdringen ist dienstags bis sonntags von zehn bis siebzehn Uhr geöffnet.
Abschließend sei allen am Aufbau des Museums Beteiligten sowie Herrn Prof. Dr. Jockenhövel für seinen gleichermaßen interessanten wie anregenden Eröffnungsvortrag herzlich gedankt!


Nachtrag vom 1. Januar 2007 zur spitznackigen Beilklinge vom Kaisberg - ein Tagebuchauszug vom 13. Februar 1985:
Am Samstag, den 9. Februar, [...]. Am Nachmittag traf ich mich mit Heinz [Lemmermann] in der Minervastraße, wo er mir ein schönes kleines Steinbeil mit spitzem Nacken aus Rijkholtflint zeigte, das ich ihm eindeutig als der Michelsberger Kultur des sog. "Jungneolithikums" bestimmen konnte. Er hatte die Beilklinge am Kaisberg nahe der Quelle gefunden, zu der auch der unweit geborgene spätrömische Goldsolidus in Beziehung stehen wird. Der Beilfund kann unter Umständen als ein indirekter Hinweis auf die Datierung der erstmals von Friedrich Möller erwähnten und nur noch in wenigen unbedeutenden Resten erhaltenen "Wallburg" nördlich des Stein-Turmes gewertet werden. Damit ist Heinz ein bedeutender Fortschritt in der "Archäologie des Kaisbergs" gelungen. Die Geländesituation der Michelsbergbefestigung bei Nottuln, an der ich im letzten Sommer tätig war, ist ganz ähnlich.


Literatur

M[ichael] E[ckhoff], Neues Prunkstück der westfälischen Museumslandschaft, in: wochenkurier Hagen, Hagen 2004 (6. November), S. 1 u. 5

N.N., Neues Museum: Mit dem Mammut auf Du und Du. Welt der Steinzeit wird in Werdringen lebendig, in: Stadt-Anzeiger. Hagen - Herdecke - Breckerfeld, 28. Jahrgnag, Ausgabe 89, Hagen 2004 (7. November), S. 1 - 1

Theresa Rafflenbeul, Korn mahlen im Wasserschloss. Museum im Wasserschloss Werdringen, in: Westfalenpost. Zeitung für Hagen, Nr. 287, Hagen 2004 (8. Dezember), S. PHA_5 - PHA_5

Werner Hense, Augenblicke des Glücks, in: Ernst Meyer-Maack Stiftung Hagen (Hg.), Hagener Heimatbuch 2006, 47. Jahrgang: Hagener Heimatkalender 2006, Hagen 2005 (November), S. 211 - 215 (Eingangsüberschrift: Highlight im Hagener Nordwesten: "Museumsinsel" Werdringen)


Links

As time goes by: Der Kaisberg weckt immer wieder die Interessen der Heimatforscher
Mein erster archäologischer Aufsatz (mit Relief-Fundkarte von Werdingen und Kaisberg) anno 1976!

Ein Gesamtüberblick zum Ennepe-, Volme-, Lenne-Mündungsgebiet: Kultureinflüsse frühgeschichtlicher Funde des Mündungsgebietes von Ennepe, Volme und Lenne
Dieser spontan verfaßte Aufsatz wurde anno 1991 im Rahmen meines damaligen Promotionsprojekts erstellt.

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