VERKEHR
Die Wuppertaler Schwebebahn - geht ja, gibt's ja!
von Detlef Rothe aus Hagen in Westfalen

Poststempel-Werbung der Wuppertaler Schwebebahn anno 1967
Alles, was es zu erfinden gibt, ist bereits erfunden.
(Charles H. Duell, Leiter des Patentamtes der Vereinigten Staaten von Amerika, im Jahr 1899, zitiert aus dem Buch "Investmentfonds verstehen und richtig nutzen" von Andreas Rühl, München 2006, S. 289)
Zu der am 1. März 1901 eingeweihten Wuppertaler Schwebebahn, welche nun seit mehr als hundert Jahren fährt (von gelegentlichen baubedingten Ausfällen einmal abgesehen), gibt es hier nur wenig anzumerken. Interessant ist immerhin die ,Vorgeschichte', nämlich die Einschienenbahn von Friedrich Wilhelm Harkort (*1793 - † 1880), welcher in Westerbauer - einem heutigen Ortsteil von Hagen in Westfalen - geboren wurde und dort im Haus Harkorten aufwuchs. In der Nummer 26 der Zeitschrift „Hermann“ veröffentlichte F. Harkort im Jahre 1825 den Aufruf, zwischen Köln am Rhein und Minden an der Weser eine Eisenbahn zu bauen. Weniger bekannt ist, daß dieser Eisenbahnpionier durch seine Fabrik im Jahr 1826 probehalber in Elberfeld eine Einschienenbahn aufstellen ließ, nachdem anno 1824 der englische Ingenieur Henry Robinson Palmer eine solche Bahn vorgestellt hatte, bei der hängende Transportbehälter noch von Pferden gezogen wurden. Gemeinsam mit dem Bergrat Heintzmann versuchte Friedrich Harkort die Öffentlichkeit für diesen Vorläufer zu interessieren, was aber erst drei Generationen danach durch den Bau der Wuppertaler Schwebebahn späte Früchte trug.
Wegen ihrer Besonderheit sei hier eigens erwähnt, daß es sich bei der anno 1901 entstandenen Schwebebahn-Anlage in Dresden, welche die Ortsteile Loschwitz und Oberloschwitz verbindet, um die erste Berg-Schwebebahn handelt. Sie weist eine Streckenlänge von 274 m und einen zu überwindenden Höhenunterschied von 84 m auf. Sie wurde nach einer Bauzeit von drei Jahren am 6. Mai 1901 eingeweiht und galt bald - ähnlich wie beispielsweise der Zeppelin - als technische Inititialzündung des damals neuen Zwanzigsten Jahrhunderts:
Die Bahn aufwärts gesehen (Stereobild etwa um 1905)
Blick auf Loschwitz von der Bahn aus (Stereobild etwa um 1905)
zum Vergleich die Stand-Drahtseilzugbahn von Loschwitz aus dem Jahr 1895 (Stereobild etwa um 1905)
Dazu ein Link zu der nostalgisch-bezaubend gestalteten Website dresdner-bergbahnen.de.
Nicht so bekannt ist die russische Schwebebahn-Versuchsanlage im Ort Gattschina südlich von St. Petersburg, wo eine 200 Meter lange Strecke nach einer Planung von Ippolit Romanov mit Unterstützung der Zarenfamilie und der Russischen Technischen Gesellschaft entstand. Bereits seit dem 25. Juni 1900 konnten hier Fahrgäste das neue Verkehrsmittel ausprobieren. Leider blieb es bei dem Versuch:
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Eine Generation später, und zwar anno 1929, ging in Großbritannien - nämlich im schottischen Glasgow - die Schnellbahn-Versuchsstrecke des Ingenieurs George Bennie in Betrieb. Hier wurde ein zigarrenförmiger Wagen mittels eines Propellers auf maximal 160 Stundenkilometer beschleunigt. Der in Ägypten geplante Einsatz scheiterte an der Weltwirtschaftskrise:
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Nach dem zweiten Weltkrieg engagierte sich das technikbegeisterte Japan für die Schwebebahn. Seit 1957 gibt es im Zoo von Tokio eine drei Kilometer lange Strecke für gummibereifte Fahrzeuge:
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Auch in den japanischen Städten Chiba und Shonan verkehren seit mehr als zwei Jahrzehnten Schwebebahnen auf 15,5 und 6 km langen Strecken:
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Das hier verwendete System beruht auf einer französischen Entwicklung aus dem frühen 1960er Jahrzehnt.
Bei dem seinerzeit in Frankreich entwickelten Safege-System rollen die Fahrgestelle in einem unten offenen Hohlkörper mit Rechteckprofil, welcher an eine Gardinenschiene erinnert:
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In Frankreich wurden die Versuche nicht fortgesetzt.
In Nordrhein-Westfalen wurden seither mehrere Strecken errichtet. So gibt es die sogenannte Kabinenbahn, welche als Entwicklung von Siemens und Duewag in Dortmund und Düsseldorf verkehrt und aus dem CAT-Cabinentaxi-Projekt hervorgegangen ist; diese führerlosen Taxis wurden im 1970er Jahrzenhnt von Messerschmitt-Bölkow-Blohm und DEMAG entwickelt, haben sich aber - vermutlich wegen der erforderlichen Verkehrsdichte - nicht durchgesetzt.

Eine zuletzt 1,9 km lange Versuchsstrecke in Hagen-Vorhalle

hatte man am 11. Oktober 1974 eingeweiht und bereits 1979 wiederaufgegeben. (Die beiden Abbildungen entstammen einem zeitgenössischen Prospekt der DEMAG.)
Daß das Thema ,Einschienen-' und ,Schwebebahnen' nach mehr als einem Jahrhundert an Attraktivität nichts verloren hat, zeigt sich unter anderem in dem internationalen Treffen von Experten (beiderlei Geschlechts) für Einschienenbahnen in Wuppertal-Vohwinkel vom November 2009 (siehe den Artikel in Bergische Blätter, Heft 25/2009), welches als Ergebnis die Gründung des Verbandes Monorailex - International Monorail Association vorzuweisen hat. Darin haben sich sowohl Erbauer als auch Betreiber von Einschienenbahnen zusammengeschlossen. Dem Treffen war im selben Jahr 2009 die Einweihung einer neuen Bahn in Dubai mit diesbezüglichem Meinungsaustausch vorausgegangen. Einschienenbahnen gelten - gemäß dem Organisator des Treffens - Ingenieur Jaap H. Ketel - als kostengünstig, umweltverträglich und der Förderung der Mobilität sehr zuträglich. Die Wuppertaler Schwebebahn gilt (zumal unter Einbeziehung der von Friedrich Harkort seinerzeit initiierten Versuchsbahn) als die älteste Einschienenbahn der Welt und ist in ihrer Art (nach Demontage der Anlagen von Berlin) einzigartig. Die noch bestehende Bergschwebebahn von Dresden-Loschwitz fällt da wegen ihrer kurzen Strecke nicht so ins Gewicht, stellt als Bergbahn sogar das ,Urexemplar' einer eigenen Variante dar.
Bei all' dem ist nicht zu vergessen, daß nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland wiederholt nach ihrem rheinischen Erfinder benannte Alweg-Bahnen aufgeständert und in Betrieb genommen wurden, welche - anders als die Wuppertaler Schwebebahn - nicht unter einem Gerüst, sondern auf einem Fahrbalken rollen und damit der Magnetschwebebahn ähneln, welche die neueste Entwicklungsstufe repräsentiert. Als Beispiel für die - hier nicht näher behandelten - Alweg-Bahnen seien nur die Anlagen im Phantasialand in Brühl (Nordrhein-Westfalen) und im Disneyland in Kalifornien (USA) erwähnt. Für die Lösung großstädtischer Verkehrsprobleme vorbildlich gelten die Einschienenbahnen in Seattle und Las Vegas (USA) sowie in Kuala Lumpur (Malaysia). Mit dem Sentosa Express - Shèngtáoshā Jiéyùn (VivoCity im Hafendistrikt von Singapore) gibt es ein modernes Monorail-System (vgl. den Wikipedia-Artikel), welches so auch in Deutschland eingesetzt werden könnte, zum Beispiel im Ruhrgebiet. Nachdem zuletzt die Bahn in Dubai in Betrieb ging, schaut jetzt gewissermaßen ,die Welt' erneut auf Asien, wo im Jahr 2012 in Mumbai (früher: Bombay) die erste indische Einschienenbahn in Betrieb gehen soll. Deutschland verharrt derzeit - zumal nach dem Scheitern der Inbetriebnahme von Magnetschwebebahnen und Großluftschiffen sowie der kurzfristig getroffenen Entscheidung zur glücklicherweise nur vorübergehenden Betriebspause der Wuppertaler Schwebebahn - in einem instabilen Schwebezustand und droht (nicht nur technologisch!) in den Status eines Rückentwicklungslandes abzugleiten.
VOHWINKEL

Westliche Endstation im 1900er Jahrzehnt am Kaiserplatz in Vohwinkel

Schwebebahn ebendort nach einer Ansichtskarte vom Jahr 1938
SONNBORN
Die Sonnborner Brücke vor der Schwebebahnstation Zoo (nahe dem Stadion) stellt wegen der Kombination verschiedener Verkehrsmittel eines der bekanntesten Postkartenmotive dar. Hier endeten meine Reisen bislang (Stand: Anfang November 2011) und endet auch die Erinnerung.

Ansicht auf einer Postkarte von 1957 (?) - spätestens 1965 - mit Schienenbus auf der Eisenbahnbrücke und dem Schwebebahnhof Zoo rechts

Im 1930er Jahrzehnt unter der Eisenbahnbrücke über die Wupper in Sonnborn
OHLIGSMÜHLE

Ohligsmühle in Elberfeld auf einer Ansichtskarte von 1968
ELBERFELD

An der Alexanderstraßenbrücke in Elberfeld auf einer Ansichtskarte aus dem Jahr 1935
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Um 1910 vor dem Thalia-Theater am Islandufer in Elberfeld

Im 1930er Jahrzehnt vor der Islanduferbrücke in Elberfeld

Etwa um 1910 am Döppersberg in Elberfeld mit Kaiserdenkmal und Hotel Weidenhof

Schwebebahnstation Döppersberg auf einer Ansichtskarte aus dem Jahr 1902

Brausenwerth mit der Schwebebahnstation Döppersberg im Hintergrund auf einer Ansichtskarte vom Jahr 1967
Diese Ansicht veranschaulicht sehr schön eigene Kindheitserinnerungen an die Schwebebahn, wobei ich (im Grundschulalter von etwa 8 Jahren) die Station allerdings von der Seite - mit dem Bahngerüst links und rechts hinausführend - zu zeichnen pflegte und dabei auch Wert auf die Etagenhäuser im Hintergrund legte.

Schwebebahn in Elberfeld an einer mir nicht näher bekannten Stelle, von der es bereits im Jahr 1901 eine Postkartenansicht mit Fahrzeug gab.
BARMEN

Zwei Aufnahmen von einer Fußgängerbrücke über die Wupper ostwärts in Richtung Alter Markt morgens bei Schnee und Eis. (26.11.05; 07:15)
Zum Vergleich eine Ansichtskarte von etwa 1955 mit dem Alten Markt und dem später ersetzten Schwebebahnhof Rathausbrücke (ganz rechts) im Hintergrund:

Vier Fotos vom 16. Februar 2004, aufgenommen am Alten Markt in Barmen, mögen einen Eindruck von der Einbindung der Bahn ins Verkehrsleben der Stadt vermitteln:
Dazu drei Schnappschüsse vom Oktober 2005 an der Station Alter Markt in Barmen von der Hauptstraßenkreuzung aus (Steinweg / Bundesstraße 7):

Als Zugabe dienen zwei Videos, und zwar eine Autofahrt mit etwa 20 km/h über die Straße ,Höhne' zum Alten Markt (am 20.12.2009, 12:34 Uhr - 14 MB) und ein ähnliches Video von der Höhne auf der Bundesstraße B7 - gleichfalls in Fahrtrichtung zum Alten Markt (31.01.2010, 12:25 Uhr - 13 MB)
Rückblicke:

Neben der Adlerbrücke in Barmen (zwei colorierte Ansichtskarten um 1910 bzw. anno 1913)

Im 1930er Jahrzehnt an der Rathausbrücke (= Alter Markt) in Barmen

Am Werther Bollwerk in Barmen (nach einer colorierten Ansichtskarte von 1920)
Man vergleiche dazu das Video von der Bundesstraße B7 (Berliner Straße) in Barmen zum Werther Bahnhof an der Kreuzung Bachstraße / Heidter Berg (31.01.2010, 12:23 Uhr - 6 MB)
OBERBARMEN

Östliche Endstation in Oberbarmen nach einer Ansichtskarte von 1907

Dazu ein Schnappschuß von der Bundesstraße 7 am 28. Oktober 2005
Zum Vergleich dient wieder ein Video von der Bundesstraße B7 (Berliner Straße) in Oberbarmen - beginnend mit einem Blick zum Bahnhof (31.01.2010, 12:22 Uhr - 12 MB)
FAZIT
In Zeiten eines dominierenden Individualverkehrs - im Gegensatz etwa zum Zweiten Weltkrieg, in dem Privatautos zur Wehrmacht eingezogen wurden - sind Massenverkehrsmittel gewissermaßen nur zweite Option; bei starker Verkehrsdichte und hohen Energiepreisen wird diese zweite Wahl aber schnell zur ersten. Die Wuppertaler Schwebebahn bringt Raum in die Enge des Tales der Wupper, und dies bei noch angenehmen Preisen. Sie hat sich auch diesbezüglich über viele Jahrzehnte hindurch bewährt und dabei zwei Weltkriege überstanden (im Gegensatz zu den meisten Privatautos). Ihr Fehlen im strengen Winter 2009/2010 - als unverhofft und rasch erforderliche Reperaturen durchzuführen waren und die Bahn daher ausfiel - hat man gewissermaßen durch die Haut gespürt! Es blieb merkwürdig ruhig über der Wupper.
Im Stadtverkehr hat die Wuppertaler Schwebebahn trotz aller Bewunderung und trotz ihres hohen Bekanntheitgrades bei der regionalen Bevölkerung (mein erstes Großgemälde - auf einer Schultafel in der Hindenburg-Volksschule in Hagen-Wehringhausen - hatte sie zum Thema!) bedauerlicherweise keinen Nachfolger gefunden, was an der besonderen Verkehrslage im Tal der Wupper liegen mag, welche eine Speziallösung erforderte.
Der Kölner Industrielle und Erfinder namens Eugen Langen versuchte zwar, das System der einschienigen Hängebahn auch andernorts (zum Beispiel mittels einer Versuchsanlage in der Reichshauptstadt Berlin) zu vermarkten, doch gab es die zur Umsetzung der revolutionären Technik nötige Weitsicht seinerzeit anscheinend nur bei den ,Stadtvätern' im rheinischen Wuppertal. Diese bewirkten ein einmaliges urbanes Wahrzeichen, dessen Gerüstbauweise dem Entwicklungsstand entsprechend etwas an das Riesenrad im Wiener Prater
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oder den Pariser Eiffelturm

erinnert, in seinen Dimensionen diese technischen Bauwerke freilich bei weitem sprengt!
Die Bauweise mit Gerüsten aus Metallelementen war um 1900 sehr beliebt - man denke nur an die Zeppeline oder Großbrücken wie diejenige bei Müngsten:

Wir haben in der Loschwitzer Bergschwebebahn wenigstens eine kleine Schwester mit etwas anderen Ambitionen - immerhin ein eigenständiges Original, welches gleichfalls gehegt und gepflegt wird. Daß die Hängebahn als Option weiterentwickelt wurde (Skytrain und anderes), verstärkt den Eindruck eines visionären Verkehrssystems, welches sich erst über eingefahrene Gleise hinwegsetzen muß, um bestehen zu können.
Ich wünsche der alterwürdigen und zugleich mehrfach modernisierten Regionalhängebahn in Wuppertal, daß sie auf ihrer lange bewährten Grundlage mindestens ein zweites Jahrhundert überdauern wird! Zudem würde ich mich darüber freuen, wenn der ,Faden der Hängebahn' in Deutschland wiederaufgenommen wird und wir weitere Entwicklungen und Verbreitungen erleben dürfen!
LINKS
Homepage von Peter Bosbach über die Schwebebahn und den Nahverkehr in Wuppertal (deutsche und englische Beschreibungen/Hinweise)
Die Website bahnen-wuppertal.de über den Nahverkehr in Wuppertal
Die Schwebebahn bei bahnen-im-rheinland.de (= historische Ansichten, dazu aktuelle Fotos erhaltener Wagen und eine Liste der Fahrzeug-Relikte)
Zu den vollautomatischen Kabinenbahnen gibt es einen interessanten Artkel von Dr.-Ing. Siegfried Müller.
,Wackel-3D-Bilder' (Stereoaufnahmen in Form mehrschichtiger Bilddateien) der Wuppertaler Schwebebahn finden Sie im Archiv von wackel3d.de.
Wuppertaler Schwebebahn bei Amazon.de
Bergisches Straßenbahnfest zu Pfingsten 2010 - 'mal 'was and'res: Wuppertaler Straßenbahn statt Schwebebahn! (eigener Beitrag)
Vorstellung der nächsten Schwebebahn-Generation gemeinsam mit dem Team der büro+staubach GmbH durch die Wuppertaler Stadtwerke AG (Bilderserie vom Entwurf - WSW mobil GmbH)
Sie wollen selbst Schwebebahn fahren? Virtuell kein Problem, aber da muß ich Sie derzeit an YouTube verweisen. Neben ,pannemann1245' haben dort auch andere User (wie zum Beispiel garachillio) Videos untergebracht, wofür ich sehr herzlich danke!
Mein Dank gilt auch ,d305er' für das YouTube-Video von der Fahrt der Bergschwebebahn in Dresden.
MEDIEN
Hinweis: Die genannte Buch-Literatur und die VHS-Videokassetten wurden von mir bei eBay ersteigert. Weitere Bezugsquellen sind mir nicht bekannt. Die DVD war im Sommer 2007 für 19,90 Euro bei den Wuppertaler Stadtwerken erhältlich.
DVDs

6tant - Agentur für Medien und Kommunikation GmbH & Co. KG (Hg.), Polternder Stahldrache. Eine faszinierende Reise durch die Geschichte der Wuppertaler Schwebebahn, 2006; ca. 88 Minuten.
Die Standard-DVD: ein etwa halbstündiger Hauptfilm, zwei Geschichtsdiaschauen sowie je eine Fahrt und ein Flug mit der Schwebebahn.
Literatur
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C. Schneider Verlags-Anstalt (Hg.), Ansichten-Album. Elberfeld. Barmen. Remscheid. Solingen, Berlin o.J. (um 1895); neu herausgegeben von der Baedeker'schen Buchhandlung und Reisebüro GmbH, Wuppertal, 3. Aufl. 1973 (April).
Die enthaltenen Schwarzweißfotos zeigen unter anderem den Lauf der Wupper unmittelbar vor dem Bau der Schwebebahn.
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Kurt Hackenberg (Hg.), Die Schwebebahn. Das Beste von der Schwebebahn in 50 Jahren, Wuppertal 1951 (Juni).
Sehr informativ und auch unterhaltsam. Behandelt unter anderem die erste Generation der Schwebebahn und die Entwicklung der zweiten.
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Wuppertaler Stadtwerke AG (Hg.), Die Wuppertaler Schwebebahn. Geschichte - Technik - Verkehr, Wuppertal 1990 (Dezember).
Gewissermaßen das Standardwerk; es behandelt auch künstlerische Aspekte (welche für mich wegen eigener jugendlicher Ambitionen reizvoll sind).
N.N. (Redaktion), Links und rechts der Wupper. Wuppertal: Stadtwerke. Schwebebahn international, in: Uwe E. Schoebler, Bergische Blätter, 32. Jahrgang, Heft 25.2009, Wuppertal 2009 (19. Dezember), S. 10 - 10.
N.N., 110 Jahre Träume vom Schweben. Vergessene und erfolgreiche Schwebebahnen, in: wsw-informationen. Das Kundenmagazin der WSW-Unternehmensgruppe, Heft Nr. 144, Wuppertal 2011 (März), S. 22 - 23. [Diesem Aufsatz entstammen die kleinformatigen Fotos der historischen Schwebebahn-Übersicht!]
Zum Cabinentaxi-Projekt für die Stadt Hagen siehe den Artikel von Helmut Turck, Geht die Hagener Straßenbahn in die Luft? ,Zukunftsmöglichkeiten des öffentlichen Personen-Nahverkehrs', in: v.d.Linnepe Verlagsgesellschaft (Hg.), Hagener Heimatkalender 1973. Beiträge zu Kunst und Literatur, Geschichte und Entwicklung aus Hagen und der Region Mark, Vierzehnter Jahrgang, Hagen 1972, S. 188 - 190
VHS-Videokassetten
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Wuppertaler Stadtwerke AG - Produktion: WSW-Bildstelle - (Hg.), Die Wuppertaler Schwebebahn, 1993; ca. 25 Minuten.
Das Standardvideo: maßstabsetzend für die folgenden Filme.
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EK-Verlag - Produktion: CFT-Video - (Hg.), EK-Eisenbahn Video-Kurier 37 (Schwerpunktthema: Die Wuppertaler Schwebebahn), o.J. um 1995 oder 2000; ca. 60 Minuten.
Das Video enthält ein Porträt der Wuppertaler Schwebebahn mit zahlreichen technischen Details.
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Bahn-Extra Video (Hg.), Die Wuppertaler Schwebebahn, 2002; ca. 45 Minuten.
Dieses Video enthält unter anderem historische Aufnahmen.
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Light Rail Video (Hg.), Schwebebahn & Co, 2002.
Dieses relativ lange Video stellt Fahrten der Wuppertaler Schwebebahn, der H-Bahn zu Dortmund und des Sky-Trains zu Düsseldorf dar.
5. Dimension
Arbeitswelt
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20111106 15:30