REGIONALES


Im Hagener Norden - das Ruhrtal links und rechts der Volme-Mündung


von Detlef Rothe aus Hagen-Wehringhausen




Obschon in Altenhagen geboren, ist der Verfasser dieser Zeilen in Wehringhausen aufgewachsen und für das weitere Leben geprägt worden.

Etwa im Winter 1974/75 begann ich mit Foto-Touren (mit dem Fahrrad) und war bestrebt, dadurch Entwicklungen im Sinne von Früher/Heute nachzuspüren. Eine besondere Rolle spielte dabei die Gegend um Harkort- und Hengsteysee, also von Vorhalle bis Kabel. Rückblickend läßt sich zur Jahreswende 2019/20 sagen, daß eine Gesamtschau selbst bloß im Hinblick auf die Siedlungsgeschichte in diesem Bereich Hagens noch fehlt. Auch eine chronologische Darstellung (nach Jahreszahlen) steht noch aus. Ich habe daher begonnen, die von mit zunehmend in meinen Internetseiten integrierte Option ,chronisch Chronologisches' auch hier einzubauen und sogar an den Anfang zu stellen, um wenigstens in groben Zügen eine Übersicht anzustreben.



CHRONISCH CHRONOLOGISCHES



1947


Mit maßgeblicher Unterstützung des Verkehrsamtes konnte gegen Ende des Berichtsjahres ein weiteres Lichtspieltheater im Stadtteil Boele-Kabel der Öffentlichkeit übergeben werden (,Odeon' Lichtspielthester). Die Stadt Hagen verfügt nunmehr wieder über 5 Lichtspieltheater, von denen zwei Theater nur behelfsmäßig eingerichtet sind." (Stadtverwaltung 1948, S. 14, Abs. 5)

Die dauernden Bemühungen des Oberbürgermeisters und des Oberstadtdirektors um die Freigabe der von der Militärregierung beschlagnamten 121 Häuser im Stadtteil Kabel, die immer wiederholenden [= wiederholte] Vorstellungen und Verhandlungen mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und den verschiedenen englischen Dienststellen erforderlich machten, sollten in diesem Jahre zu einem Erfolg führen. Die furchtbare zweijährige Leidenszeit, nicht nur für die ehemaligen [= eigentlichen?] Bewohner des Stadtteils Kabel, sondern auch für die Gesamtbevölkerung von Hagen und die weiter benachbarten Gebiete[,] sollte endlich ihr Ende finden. Die Merkmale der vergangenen zwei Jahre waren Mord, Raub, Plünderung, Überfall, Diebstahl, Vernichtung und Verschiebung von Wohnungsgut,das bei der am 5. 5. 45 angeordneten Räumung in den Wohnungen belassen werden mupßte.
| Entgegen der Rechtsauffassung der deutschen Stellen mußte die Genehmigung der englischen Rheinarmee in Kauf genommen werden, daß die Kabel verlassenden Polen die Wohnungseinrichtungen,trotz der bestehenden Armut an solchen, mitnehmen durften. Nach einer von der UNRRA-Leitung übergebenen Aufstellung wurden folgende Möbel- und Einrichtungsgegenstände abtransportiert:
946 Matratzen, 587 Tische, 573 Kleiderschränke, 1666 Stühle, 736 komplette Betten, 107 Öfen und 298 Herde.
Die letzten Polen haben am 23. 5. 47 Kabel verlassen. Der Abtransport wurde durch insgesamt 14 Transporte mit je 40 bis 60 Lastkraftwagen
[=sic!] durchgeführt.
[...] Wenige Stunden vor der vollständigen Räumung wurde der Stadtverwaltung eröffnet, daß eine Anzahl der wohnwirtschaftlich besten Häuser nicht freigegeben würden, weil sie für bestimmte Zwecke der Besatzungsmacht noch weiter in Anspruch genommen würden. [...] 17 Häuser mit 276 Zimmern blieben bis zum 2. 9. 47 noch beschlagnahmt.
[...]
Da die vorhandenen Polizeikräfte nicht ausreichten, wurde sofort nach Übergabe der freigegebenen Häuser zum Schutze des Eigentums der Kabeler Bevölkerung ein Selbstschutz von rd. 100 Personen aufgestellt.
[Ursprung oder Vorläufer des 1974 in Hagen gegründeten Freeway Rider’s MC? - Vgl. den Wikipedia-Artikel - Man beachte auch die am Fuße der Hohensyburg stattfindenden Bikertreffen! (D.R.)]
[...]
Zur Linderung der großen Not wurden der Bevölkerung durch das Wirtschaftsamt zur Verfügung gestellt: 150 Betten, 200 Strohsäcke, 100 Herde, 200 Kochtöpfe, 100 Kasserollen, 20 Bügeleisen, 300 Decken, 50 Kaffeekannen, 50 Milchkännchen und 100 Trinkbecher.
[...]
|
[...] Besonders hervorzuheben ist die sehr stark in Erscheinung getretene Selbsthilfe der Kabeler Bevölkerung, die neben dem behördlich gesteuerten Handwerkereinsatz dazu geführt hat, daß die umfangreichen Schäden schneller behoben wurden.
Die Gesamtkosten, die durch die zweijährige Belegung des Stadtteils Kabel entstanden sind, dürften sich auf 1,8 bis 2 Millionen RM belaufen.
" (Stadtverwaltung 1948, S. 27 - 29)
An der Brücke über der Reichsbahn im Zuge der Fuhrparkstr. [= Fuhrparkbrücke] wurde im Interesse der Fußgänger ein Notsteg aus Holz in dem zerstörten Brückenteil eingebaut." (Stadtverwaltung 1948, S. 71, Abs. 5)
Durch die Räumung des Ausländerlagers in Kabel konnte ab 6. 7. 1947 die [Straßenbahn-]Linie 7 bis Kabel in 30 Minuten-Verkehr erweitert werden." (Stadtverwaltung 1948, S. 98)
Für die Wiederinbetriebnahme der Linie 8 [...] mußten zahlreiche Maste gesetzt werden.
Ebenso wurde
[...] die von Boele nach Kabel nicht mehr vorhandene [= entwendete] Fahrleitung neu verlegt." (Stadtverwaltung 1948, S. 99)
Nach Auflösung des Polenlagers sind in diesem Stadtteil alle strafbaren Handlungen zahlenmäßig erheblich zurückgegangen und beschränken sich fast durchweg auf kleinere Diebstähle, die in den jetzt gegebenen wirtschaftlichen Verhältnissen ihre Begründung finden. Mit der Auflösung des Polenlagers Kabel [...] ist auch eine Zentrale des Schwarzhandels aufgelöst worden." (Stadtverwaltung 1948, S. 132, Abs. 1)



1955


Die Inangriffnahme der Arbeiten für den weiteren Ausbau der Autobahnstrecke Leverkusen - Kamen ist im Jahre 1955 erfreulicherweise gelungen. [...] Demnach konnte zunächst nur an den Abschnitten Remscheid-Lennep - Wuppertal-Mitte und Kamen - Hagen-Boele mit dem Bau begonnen werden." (Stadtverwaltung 1956, S. 16, Abs. 4)

Im Jahre 1955 wurden [...] begonnene Bauten und Vorhaben fortgesetzt, u. a.
[...]
der Wiederaufbau der Hengsteyseebrücke, der Weiterausbau des Freibades Ischeland,
[...]." (Stadtverwaltung 1956, S. 23)

Einschränkende Maßnahmen der Gesundheitsbehörde machten es erforderlich, daß das Hagener Freibad Ischeland erst am 15. Juni, also 4 Wochen später als sonst, geöffnet wurde. [...] Die günstige Witterung brachte es mit sich, daß die Badesaison 1955 die bisher größte Besucherzahl erbrachte. Das Bad war 96 Tage hindurch geöffnet. An 43 Tagen wurden mehr als 1 000 Besucher gezählt; der Spitzentag ergab 11 730 Badegäste [sic!]." (Stadtverwaltung 1956, S. 91, Abs. 9)

Bauausführung
[...]
Neubau Volksschule Eckesey - Ausschachtungsarbeiten
[...]
Fuhrpark - Fertigstellung des Werkstattgebäudes
[...]
Wartehalle in Vorhalle - Fertigstellung
[...]
Freibad Ischeland - Fertigstellung der Umkleidehallen und Kassenanlage
[...]
Sparkassenzweigstelle Vorhalle - Gesamtarbeiten
" (Stadtverwaltung 1956, S. 76, Pkt. B)

Brückenbau
[...]
1. Fertigstellung der Brücke über die Bundesbahn im Zuge der Ophauser Straße einschl. der Straßenbauarbeiten.
[...]
5. Beim Neubau der Hengsteyseebrücke wurden fertiggestellt: / die Hagener Widerlager, die beiden Pfeiler, der 1. Bogen einschl. Fahrbahntafel, das Lehrgerüst und die Bogenplatte vom 2. Bogen und der Unterbau Lehrgerüst 3. Bogen.
" (Stadtverwaltung 1956, S. 78, Pkt. B)
Eine der vordringlichsten Arbeitsaufgaben war die Fertigstellung der 3 Kinderspielplätze im Freibad Ischeland [...], die im Laufe des Jahres in Betrieb genommen werden konnten." (Stadtverwaltung 1956, S. 81, Abs. 7)
Einschränkende Maßnahmen der Gesundheitsbehörde machten es erforderlich, daß das Hagener Freibad Ischeland erst am 15. Juni, also 4 Wochen später als sonst, geöffnet wurde. [...] Die günstige Witterung brachte es mit sich, daß die Badesaison 1955 die bisher höchste Besucherzahl erbrachte. Das Bad war 96 Tage hindurch geöffnet. An 43 Tagen wurden mehr als 1 000 Besucher gezählt; der Spitzentag ergab 11 730 [sic!] Badegäste." (Stadtverwaltung 1956, S. 91, Abs. 9)

Dezember - 2.: „Richtkrone über dem Neubau der Lukas-Kirche in Hagen-Eckesey." (Stadtverwaltung 1956, S. XII)


PERSÖNLICHES



Vom Juli 1959 bis nach dem 14.11.1959 wohnte ich in der Fuhrparkstraße 1 zu Hagen-Eckesey (vgl. die Biographie).

Seit 1975 befaßte ich mich mit der (frühen) Geschichte im Hagener Norden, wobei der Kaisberg bei Vorhalle zunächst im Mittelpunkt stand:
Der Kaisberg weckt immer wieder die Interessen der Heimatforscher (1976)

Seit damals besuche ich den Stein-Turm auf dem Kaisberg, welcher nicht nur selbst interessant, sondern auch von anderen topographischen "Höhenpunkten' umgeben ist (Steinbrüche, Kohlenabbaustellen und andere Geländeunregelmäßigkeiten, welche als Burgwälle, Flakschanzen, Grabhügel usw. "interpretiert" wurden). Früher war das Denkmal (mit kleiner ,Rumeshalle') ein Ausflugsziel:


Da trifft es sich (und ist für die Touristen) gut, daß in der Wasserburg Werdringen Frühgeschichte und Hagen in idealer Weise präsent sind, wie mein Aufsatz zur Museumseröffnung zeigen mag:
Zur Eröffnung des Museums für Ur- und Frühgeschichte in der Wasserburg Werdingen bei Hagen-Vorhalle (2004).

Als (weiteres) neues Thema behandelte ich ab Mai 2016 die Gegend der verkehrswichtigen Brücken zwischen Bahnhofsviertel, Altenhagen und Eckesey:
Rund um die Altenhagener Brücke. Filme und Fotos aus über hundert Jahren.

Doch zurück in den Nordwesten Hagens!
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(Panoramablick vom Oberen Dellenweg bei Herdecke über den Harkortsee und Baukey zur Halle zwischen Vorhalle und Haspe - eigenes Foto vom 16.10.2016)

Nicht unerwähnt lassen will ich meine (leider fruchtlose) Begeisterung für das ,CAT Cabinentaxi'. Von 1974 bis 1979 bestand bei Am Tempel/Oberste Hülsberg (im Zentrum des Panorama-Fotos) eine Versuchsanlage - siehe dazu die kurze deutschsprachige Dokumentation aus den Anfangsmonaten (1974) -; diese führerlosen Taxis wurden im 1970er Jahrzehnt von Messerschmitt-Bölkow-Blohm und DEMAG entwickelt, haben sich aber nicht durchgesetzt.
EU/D/NRW/HA/Vorhalle/197304xx_Cabinentaxi-Versuchsanlage_in_Vorhalle
Die zuletzt 1,9 km lange Versuchsstrecke in Hagen-Vorhalle (im Südwesten beim Rastplatz Funckenhausen an der BAB 1)
EU/D/NRW/HA/Vorhalle/Kabinenbahn-Versuchsanlage/197xxxxx_SW-Foto_EU_D_NW_HA-Vorhalle_AmTempel_Cabinentaxi-Versuchsanlage_1200x0720
hatte man am 11. Oktober 1974 eingeweiht und bereits 1979 wiederaufgegeben. (Die beiden Abbildungen entstammen einem zeitgenössischen Prospekt der DEMAG.)

Als Ergänzung dienen eine deutschsprachige Dokumentation aus den Anfangsmonaten (1974) und ein englischer Werbefilm aus der ,Spätphase' (man vergleiche meinen Beitrag zur Wuppertaler Schwebebahn):



Am 5. und am 20. November 2014 unternahm ich eingedenk der zehn Jahre zurückliegenden Eröffnung des Museums in der Wasserburg Werdringen zwei Wanderungen zum Kaisberg:


Zwischendurch hielt ich mich bei ,Am Hegt', ,Oberste Hülsberg' und ,Niederste Hülsberg' im Westen Vorhalles auf, wo ich das Gelände der Cabinentaxiversuchsanlage aus dem 1970er Jahrzehnt und die anschließende Ruhraue besichtigte:


Mitte November 2014 ging es wieder durch das wüste Brockhausen (mit einem Abstecher nach Funckenhausen) und durch die anschließende Ruhraue bis zur Doppelbrücke (Bahn- und Straßenverkehr) am Harkortsee bei Wetter:


Am 26. November 2014 ging es von Hülsberg aus weiter nach Aehringhausen. Dazu gibt es je ein Raum- und Plattbildvideo:


Im Raum zwischen Grundschötteler und Volmarsteiner Straße um Aehringhausen und Gut Schönfeld bewegte ich mich ein Jahr später an der BAB 1 entlang - alten Hohlwegen (West-Ost-Verbindungen vorindustrieller Zeit) auf der Spur:


Zum Jahresausklang 2014 fand übrigens meine dritte Kaisberg-Wanderung statt:


Zwei Filme aus dem Jahr 2015 zeigen Autobahnfahrten auf der BAB 1 durch den Norden Hagens westwärts:



Ein weiteres Video zeigt eine Fahrt durch den Osten Vorhalles (Stationen: Bechelte, Kreisel an der Weststraße, Brünninghausstraße, Bahnhof, Nöh- und Weststraße) mit anschließender Autobahnfahrt (BAB 1) zum Westhofener Kreuz und von dort noch ein Stück auf der Sauerlandlinie (BAB 45) südwärts:



Tipp:

Daß es sich in Hagen-Vorhalle gut FLIRTen läßt, veranschaulichte YouTube-User ,ZugnachPankow' etwa zur gleichen Zeit:


Zum Hagener Nordwesten (Vorhalle und Umgebung) finden Sie hier eine selbst erstellte Panorama-Ansicht der Gegend zwischen Wetter an der Ruhr und (Neu-)Brockhausen am Kaisberg bei Hagen-Vorhalle:
EU/D/NRW/HA/Vorhalle/20130803s1108_DSC_0709+0710_D_NW_HA-Vorhalle_Halle_Ruhrhang_Ruhrtalpanorama
(Fotos: Detlef Rothe, 3.8.2013 - Montage! - als Originale dienten 3D-Fotos)

Filme vom Höhenzug ,Halle' - unter anderem zum Funckenhausener Bachtal, Plattenberg und zur Wolfskuhle - finden Sie unter Tückischer Tücking verzeichnet!


Weiter geht es (virtuell) wieder mehr gen Osten, und zwar zunächst zum Grüntal für ein, zwei Blicke über den Norden Eckeseys in Richtung Boele:
EU/D/NRW/HA/Vorhalle/SW-Foto_EU_D_NW_HA-Eckesey_Panorama_vom_HallerKopf_aus_wohl_um_1935_(HagenerGeschichtshefte4-1999-S52u)_1200x0734
(vermutlich Postkartenansicht von etwa 1935)

EU/D/NRW/HA/Vorhalle/20160911s1533_DSC_3169_EU_D_NW_HA-Eckesey_HallerKopf_Boelerheide-Blick_DETAIL_1200x0632
(Foto von Detlef Rothe, 11.9.2016)

Je ein Video mit Ausblick vom Josefshospital in Altenhagen mit Schwenk vom Bahnhofsviertel über die Eckeseyer Brücke nach Eckesey (31.07.2010 - halbe Geschwindigkeit! - 17 MB) und (nur bei YouTube!) vom Johanneshospital in Boele aus die Ansicht des Geländes am Hengsteysee (8. März 2011):


Bei einem Aufenthalt in der Psychosomatischen Klinik zu Hagen-Boele, welcher mangels Verständnis oder gar ermöglichter Besserung abgebrochen wurde, habe ich an der Osthofstraße Stereo-Videos vom Karnevalsumzug am 6. März 2011 aufgenommen (man vergleiche den ,Bilderbogen vom Boeler Rosensonntagszug' im Lokalteil Hagen der Westfälischen Rundschau vom 7.3.11) - mein erstes 4D-Video, welches bei YouTube hochgeladen wurde. Den Zusammenschnitt finden Sie bei YouTube, wo Sie ihn sowohl in der Stereo(=,3D')- als auch in der Mono(=,2D')-Fassung zur Darstellung bringen können (Stereovision setzt einen ,3D'-Bildschirm voraus). Das gilt auch für den Morgenspaziergang vom selben Tag, den ich hier voranstelle:


Nach erneutem Aufenthalt in einer psychosomatischen Fachklinik (mit wesentlich besserer Kompetenz, siehe meinen Bericht über den Reha-Aufenthalt in Gengenbach im Mai/Juni 2013) unternehme ich zur Stabilisierung meiner gesundheitlichen Verfassung seit dem Sommer 2013 Wanderungen in Tagestourumfeld meiner Wohnung. Vorwiegend streife ich durch die Wälder auf der Halle zwischen Geweke, Kuhlerkamp, Vorhalle und Eckesey. Gelegentlich - wenn Wetter und Wohlsein günstig sind - geht es auch weiter hinaus bis in den Ennepe-Ruhr-Kreis und den Süden Dortmunds. Dabei entstanden Filme und Fotos, welche ich bei Google Plus und YouTube veröffentliche.

Am 27. Juli 2014 unternahm ich eine Wanderung zur historischen (Schrauben-)Fabrik Funcke & Hueck (sprich: Huck), zum Umspannwerk der Mark-E (früher - und noch so geläufig -: Elektromark), der Eckeseyer Brücke, zum Bahnbetriebswerk Hagen-Eck, zu früheren Adressen der Autowerkstatt C+R (d.h. meines jüngeren Bruders) und zu meinem ersten ,Wohnsitz' am Anfang der Fuhrparkstraße; einen Film dazu finden Sie nachfolgend. In einem zweiten Film (vom 26.02.2015) verfolge ich meine ,Untersuchungen zur Familiengeschichte' weiter (gewissermaßen in Richtung Hohensyburg):


Sie wollen Hagen auch noch *von* Norden sehen? Ham'wa:


Im Mai 2016 zog es mich nach längerer Pause wieder zum Kaisberg:




Im Juni 2016 ging es zum Nordostzipfel der Halle, wo ich aus dem Tal zwischen Haller Kopf und Plattenberg einen Blick ostwärts über die Volme auf Eckesey warf:

Ende August 2016 unternahm ich eine Wanderung nach und durch Herdecke und zurück - der zugehörige Film wurde von mir vierdimensional ("3D") gestaltet:


Weitere Wanderungen in den Raum Wetter/Herdecke/Hohensyburg folgten. Beachten Sie dazu bitte meine Seite Regionales!

Jedes Jahr "Ein Tag am See" - hier 2019:



Im Herbst 2019 schaffte ich es auf meinen Wanderungen bis nach Helfe, wo ich das Haus Busch und anschließend noch den Fleyer Wald und die Gegend am Ischeland besuchte:




LINKS:


YouTube-Playlist meiner Filme zu ,Ein Tag am See' (ab 2017):


Eckesey-Infos

Eckesey – Versuch einer Abgrenzung (von Jens Bergmann - aus dem ,Archiv' des Hagener Heimatbund e.V.)

Geschichte des Hagener Ortsteils Vorhalle (von Jens Bergmann - aus dem ,Archiv' des Hagener Heimatbund e.V.)

Höhenweg nach Herdecke - Ein Service der SGV-Abteilung Hagen (PDF-Datei)

Freiherr-vom-Stein-Turm - Ein Service der SGV-Abteilung Hagen (PDF-Datei)

Gesammelte YouTube-Videos zum Rangierbahnhof Hagen-Vorhalle:



Cabinentaxi zu teuer? Achwas! Woanders hat die Zukunft längst begonnen:
+++ Schwebebahn-Fahrrad wie ursprünglich beim System Langen (damals in Köln) +++




LITERATUR



Stein 1928: Erwin Stein (Hg.): Monographien deutscher Städte. Darstellung deutscher Städte und ihrer Arbeit in Wirtschaft, Finanzwesen, Hygiene, Sozialpolitik und Technik,Band XXVI: Hagen (Westf.), Berlin-Friedenau 1928.


Holz 1947: Walter K. B. Holz: Ein Jahrtausend Raum Hagen (Hagen einst und jetzt, hg. v. d. Stadt Hagen, Bd. 1, 5. Lieferung), Hagen 1947.

Stadtverwaltung 1948: Stadtverwaltung Hagen (Statistisches Amt) (Hg.): Die Stadt Hagen im Jahre 1947, o.O. o.J. [Vorwort vom Juli 1948].

Stadtverwaltung 1956: Stadtverwaltung Hagen (Statistisches Amt) (Hg.): Die Stadt Hagen im Jahre 1955, o.O. o.J. [Vorwort vom Mai 1956].

Adreßbuch 1968: Verlag Carl Hinnerwisch KG (Hg.): Adreßbuch der Stadt Hagen. Ausgabe 1968/69 / 42. Auflage, Hagen o.J. (ohne ISBN-Nr.)

Adreßbuch 1976: Verlag Carl Hinnerwisch (Hg.): Adreßbuch der Stadt Hagen 1976. 47. Auflage, Hagen o.J. (ohne ISBN-Nr.)



DANKSAGUNG


DEN ENGAGIERTEN MITARBEITERN DES STADTARCHIVS HAGEN DANKE ICH FÜR DIE BEREITSTELLUNG SELTENER FOTOS BEI FACEBOOK, WELCHE AUCH MEINE ARBEIT IN VIELEM FÖRDERN!

Hinweis: Für die Aktualität, Funktionalität und Korrektheit der angegebenen Links erfolgt keine Gewähr!




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03.02.2020 17:29