REGIONALES: Hagen

Das Hagener Bahnhofviertel. Berichte und Fotos aus hundert Jahren.

von Detlef Rothe, Hagen in Westfalen


in memoriam Lokbetriebsinspektor a.D. Wilhelm Rothe (1933 - 2006)
EU/D/NRW/HA/196xxxxx_Wilhelm_Rothe_als_Lokheizer_etwa_Mitte_des_1960er_Jahrzehnts_1 EU/D/NRW/HA/196xxxxx_Wilhelm_Rothe_als_Lokheizer_etwa_Mitte_des_1960er_Jahrzehnts_2 EU/D/NRW/HA/SW-Foto_Wilhelm_Rothe_junior_wohl_etwa_um_1965 EU/D/NRW/HA/19720xxx_Vater_als_E-Lok-Fuehrer_im_Hagener_Hbf
(dreimal als Dampflokheizer etwa um 1965 wohl in Hagen-Eckesey und einmal als E-Lokführer am Bahnsteig des Hagener Hauptbahnhofs vermutlich im Sommer 1972)

Anmerkung zum ersten Bild: Wie man unschwer erkennen kann, war mein Vater in der dargestellten Funktion als Lokheizer nicht glücklich. Es war bereits in der Übergangszeit zum Elektrobetrieb, als mein Vater auf einer Dampflok eingewiesen wurde. Längst selbst Lokführer, fühlte er sich als Heizer herabgesetzt. Hinzu kam, daß der Umgang mit dem Vorgesetzten offenbar nicht einfach war. Wenig später führte mein Vater dann E-Loks im Personenfernverkehr (zwischen Aachen und Kassel).


Zur Einstimmung: Nachtfahrt vom Graf-von-Galen-Ring zur Eckeseyer Straße mit Blick zur Einmündung der Straße ,Am Hauptbahnhof' (26.12.2009, 18:16 Uhr - 13 MB) - eine Art ,Vorrücken auf Ebene 2'.



Hauptbahnhof

Der Bahnhof Hagen(-Wehringhausen) liegt im Nordostzipfel Wehringhausens (Richtung Altenhagen) und war bald nach seiner Entstehung von Fabriken eingerahmt. Die ersten Ansichten, wegen des Überblicks meistens von der Philippshöhe aus aufgenommen, wirken allerdings noch recht idyllisch - etwa diese:
D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/Hauptbahnhof/1860xxxx_Bahnhof (Ausschnitt aus einer Lithographie von Eduard Schulte - anno 1860)

Die Entwicklung der Telegraphie - man beachte die Leitungen und Masten! - scheint dagegen eine Lithographie von etwa 1865 zum Thema machen zu wollen:
D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/Hagen_Bahnhofsbereich_von_der_Philippshoehe_aus_wohl_um_1865 (Ausschnitt aus einer Lithographie von Eduard Schulte - circa 1865)

Der Bahnhofsbereich in einem Bild von wohl etwa 1880, auf welchem bereits das als Provisorium geplante und behandelte zweite Bahnhofsgebäude zu erkennen ist:
D/NRW/HA/Hagen/Hagen_Stadtzentrum_von_der_Philippshoehe_aus_angeblich_1870 (Stahlstich um 1880 mit - im Bereich des Fichte-Gymnasiums - falscher Darstellung der Volmethalbahnstrecke)
Der deutsch-französiche Krieg mit den anschließenden Reperationszahlungen, sowie die administrativen Erleichterungen durch die deutsche Reichsgründung, haben die Industrialisierung und Verstädterung Hagens offenbar sehr begünstigt.

Über die Verhältnisse am zweiten Bahnhof (1875 bis 1910) heißt es bei L. Wietzner (Aus Hagens vergangenen Tagen. Erinnerungsskizzen, Hagen 1912, S. 72 ff; zitiert nach Holz 1947 [siehe Lit.-Verz.], S. 234 f): „Er war Anfang der achtziger Jahre noch viel primitiver; damals gab es noch nicht die große Halle und die zahlreichen Billettschalter [...]. Es gab aber auch keine Bahnhofssperre, so daß man zu den Wartesälen und den Perrons [= Bahnsteige][...] ohne Zahlung eines Nickels gelangen konnte. So kam es, daß der Bahnhof eines der beliebtesten und zahlreichst besuchten Wirtschaftslokale der Stadt war [...]. Mehrere Jahrzehnte lang, so lange die Sperre noch nicht bestand, pflegte Jung-Hagen Tag um Tag von 2 bis 3 1/2 [= 14:00 bis 15:30] Uhr die Bahnhofsparade abzunehmen. Um die genannte Zeit erschienen die jüngeren Herren, die nichts zu tun oder in diesen Stunden frei hatten, auf den Bahnhofsperrons, namentlich auf dem mittleren, und ließen hauptsächlich die ankommende und abgehende Damenwelt Revue passieren. Auch für andere Leute war das so überaus rege Hagener Bahnhofsleben eine ergiebige Quelle der Unterhaltung und Beobachtung. Von jeher wurden die meisten Züge in der genannten Zeit abgefertigt. Es war [...] ein beständiges Ein- und Auslaufen der Passagierzüge, gelegentlich noch unterbrochen von [scheinbar] endlosen Güterzügen. Die Zahl der Züge, die in der genannten Zeit abgefertigt werden, ist mit drei Dutzend kaum zu hoch gegriffen. Das Gewoge der Menschenmassen, das Drängeln und Schieben, das ängstliche Fragen, die zehn Fragen zugleich beantwortenden Beamten, gelegentlicher Zank und Streit, das Hasten zu den Anschlußzügen, dazwischen das stereotype ,Achtung' der das ganze Milieu würzenden Postkarren, - es ist und war wirklich ein Bild, wie man es selbst auf Bahnhöfen ganz großer Städte selten zu sehen bekommt [... (Anm. v. D.R.: Das Geschilderte erinnert mich aber durchaus an eigene Erlebnisse vom 22. Juni 2008 in Köln!)]. Der Verkehr auf unserem Bahnhof war von jeher die größte Sehenswürdigkeit Hagens; das Riesenhafte dieses Verkehrs mußten selbst weitgereiste Leute und, was noch mehr [bedeutet], sogar Berliner Allesbesserwisser anerkennen. Wollte man aber einem Besuch noch mehr imponieren, so führte man ihn abends auf die Verbindungsbrücke zwischen Hagen und Eckesey; der Anblick der Beleuchtung des Bahnhofs von dieser Stelle aus war die überwältigendste Illumination, die man sich denken konnte [...]."

Von dieser längst vergrößerten Eckeseyer Brücke (unweit der Altenhagener Brücke) aus erschließt sich auch heutezutage noch ein sehr beachtliches, durch Eisenbahn und Stahlproduktion geprägtes Panorama mit Bismarcksäule, Riegerberg-Fernmeldeturm und Eugen-Richter-Denkmal als Orientierungspunkte auf den Höhen: D/NRW/HA/Altenhagen/197503xx_03_14_Bahnhofspanorama (Foto des Verfassers von einer Radtour im März 1975)
Das Bahngelände D/NRW/HA/Altenhagen/19760221_0D_02_(1310)_Bahnhofspanorama (anno 1976; zum Vergleich eine Ansicht aus dem 1900er Jahrzehnt: D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/Hauptbahnhof/190xxxxx_Hauptbahnhof-Panorama - dazu eine colorierte Fassung aus dem Jahr 1907: D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/Hauptbahnhof/colorierte_AK_Hagen_Hbf_Bahnsteige_19070709) ist längst über Wehringhausen hinausgewachsen und hat sich über den ehemaligen Rheinischen Bahnhof Hagens bis nach Eckesey ausgebreitet.
Der Ausschnitt einer Luftaufnahme (wohl das Resultat einer Zeppelin-Luftfahrt) vom Jahr 1926 zeigt das Bahnhofsviertel von einer Stelle jenseits der Altenhagener Brücke (rechts unten die Eckeseyerbrücke, der sogenannte ,Schipka-Paß'): D/NRW/HA/Hagen/Bahnhofsviertel_Hagen_1926

Von der Eckeseyer geht es über die Altenhagener Brücke D/NRW/HA/Altenhagen/KoelnerStrasse_AltenhagenerBruecke_1928 (Foto des Geländes am Nordende der heutigen Straße Am Hauptbahnhof aus dem Jahr 1928) zum Hagener Hauptbahnhof. Dort liegt der Berliner Platz vor der Eisenbahnstation: D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/19750227_03_05_Berliner_Platz
Zum Vergleich für dieses Farbfoto des nachkriegserweiterten Bahnhofsvorplatzes vom Februar 1975 folgen die Ansicht einer Postkarte aus dem 1910er Jahrzehnt: EU/D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/Hauptbahnhof/191xxxxx_Hauptbahnhof_coloriert_20041205 und Aufnahmen vom Jahr 1928 - die Weltwirtschaftskrise zeichnete sich damals bereits ab - D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/BerlinerPlatz_1928 D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/Bahnhof-Verkehr_1928.

Auf einer anno 1930 gebrauchten Ansichtskarte ist davon nichts zu ,spüren':
EU/D/NRW/HA/WHagen/BerlinerPlatz/SW-AK_EU_D_NW_HA-City_KoelnerStrasse_mit_Hbf_und_Tram_Linie02_1930 (Die Straße Am Hauptbahnhof war damals Bestandteil der Kölner Straße).

Ein Blick vom Bahnhofseingang in Richtung Schwenke:
D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/SW-AK_EU_D_NRW_HA_BerlinerPlatz_KoelnerStrasse_mit_Hotels_um_1905 (um 1905) - D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/Bahnhofvorplatz_1928 (anno 1928) D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/20040216_154x_IMAGE27_Schwenke (Februar 2004 - hier ist die Nachkriegserweiterung des Postgebäudes zu berücksichtigen, denn das Bauwerk verriegelt zu Gunsten des Graf-von-Galen-Rings die Fortsetzung der Straße Am Hauptbahnhof!)

Folgen wir den Ausführungen von L. Wietzner (am angegebenen Ort) weiter: „Die Bahnhofssperre war, als sie zur Einführung gelangte, ein schwerer Schlag für viele Leute. Der zu opfernde Nickel bewirkte, daß die Stammtische im Wartesaal aufhörten, die Nachmittagsparaden eingestellt wurden, die massenhaften Abholungen vom Bahnhof wegfielen. Viele Geschäftsleute waren auch [daran] gewöhnt, ihre letzte Post in die Züge auf dem Bahnhof zu bringen, jetzt scheute man den Nickel. Selten ist so viel und so ausgiebig geschimpft worden wie über die Sperre."
Vgl. dazu bei www.rhein-lahn-info.de: „Als 1891 auf den Stationen der Kgl. Staatsbahnen Billetenknipser eingeführt wurden, und die gefährliche Arbeit der Fahrkartenkontrolleure, die während der Fahrt außen am Zug entlang von Abteil zu Abteil klettern mußten, in die Bahnhöfe verlegt und diese mit sogenannten Sperren ausgestattet wurden, gab es heftigen Protest." (Link-Zitat vom 3.2.2012)
Anmerkung: in meiner Kindheit (1960er Jahrzehnt) gab es diese Sperre im Bahnhof von 1910 noch, allerdings am Anfang der Unterführung zu den Bahnsteigen, so daß der Wartesaal und andere Gastronomie-Einrichtungen davon nicht betroffen waren. Zum Passieren mußte zumindest eine sogenannte ,Bahnsteigkarte' gelöst werden.

Besonderes Interesse verdienen die Angaben zu den Bahnhöfen in den älteren Stadtführern. Dazu mögen hier einige Beispiele folgen:

Aus den Stellhorn-Führer vom März 1898, als das heutige Gebäude des Hauptbahnhofs noch nicht, sondern nur ein Provisorium bestand, sei wie folgt zitiert (S. 5 f.):
Hauptbahnhof Kölnerstr. (Vorsteher Heyer [Ausgabe 1907: "Vorsteher I. Kl. Rechnungsrat Heier" (S. 10)].)
Hagen hat als Eisenbahn-Knotenpunkt namentlich auf dem Hauptbahnhof bedeutenden Personenverkehr. Von demselben fahren Züge nach folgenden Richtungen:
1. Hagen - Düsseldorf (HB.) üb. Milspe - Elberf. Bahnst. 2
2. " - Düsseldorf über Mettmann " 3
3. " - Köln (HB.) " 2
4. " - Dortmund (B.-M.) " 2
5. " - Dortmund (Rh.) " 3
6. " - Witten - Oberhausen " 3 u. 2
7. " - Steele " 3 u. 2
8. " - Unna - Soest " 2 u. 5
9. " - Unna - Hamm " 2 u. 5
10. " - Arnsberg - Kassel " 4
11. " - Altena - Siegen " 4
12. " - Brügge - (Lüdenscheid) - Dieringhausen " 6 u. 2
13. " - Vörde " 2
Zur Bewältigung des starken Verkehrs dienen | 7 Fahrkartenausgabestellen, 6 in der Halle des Haupt-Bahnhofs und 1, für den Durchgangsverkehr, auf dem Bahnsteig 2.
" (S 5 f.)
In einer Anmerkung (S. 5) wird zu den genannten Bahnsteigen ergänzt: „Angabe des Bahnsteigs, von welchem die Züge in der Regel abfahren. Zur grösseren Sicherheit achte man jedoch auf die in den Unterführungen angebrachten Schilder, die zu den richtigen Bahnsteigen führen."
Demnach bestanden im Frühjahr 1898 am Hauptbahnhof bereits mehrere Bahnhofsunterführungen. Heutzutage sollte man übrigens zudem auf die (damals noch fehlenden) Lautsprecheransagen achten, um ein versehentliches Einsteigen in den falschen Zug (wegen irreführender Tafeln) zu vermeiden, wie es dem Verfasser noch anno 2008 auf einer Urlaubsreise in Köln passierte - immerhin ist er noch rechtzeitig ausgestiegen :-)
Die Kölner Straße war übrigens ein alter, über die Altenhagener Brücke führender Fernweg und hat den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit in Teilstücken als Straße Am Hauptbahnhof und Fabrikhofstraße überlebt; im Westen setzt sie sich unter dem Namen ,Wehringhauser Straße' als Bundesstraße 7 in Richtung Haspe fort, wo ihr alter Name noch gebräuchlich ist.
Zunehmenden Verkehr reflektieren die Angaben zu den Fahrkartenschaltern in der späteren Ausgabe des Führers vom Juli 1907 (S. 11):
Zur Bewältigung des starken Verkehrs dienen 9 Fahrkartenausgabestellen, 7 in der Halle des Hauptbahnhofs und zwei für den Durchgangsverkehr auf dem Bahnsteig 2. Drei weitere Fahrkartenschalter dienen als Hülfsschalter. Sonntagsfahrkarten werden an den drei Schaltern auf der westlichen Seitenhalle des Bahnhofs verausgabt."
Die Bahnsteige wurden wie zuvor genutzt, nur die Fahrtrichtungen weiter gefaßt (Basel, Berlin, Hamburg usw.)
Zu den Bahnhöfen in Hagen heißt es in der Ausgabe von 1898 weiter (S. 6): „Den Gesamtgeldverkehr leitet die Stationskasse auf dem Hauptbahnhof.
Das Bahnhofsgebäude ist ein einfacher, provisorischer Bau. Derselbe ist nach der Bahnseite ringsum von Hallen umgeben; ausserdem sind die Bahnsteige 1, 2, 3 und 4 mit Hallen versehen. Ein zweiter Personenbahnhof mit Güterabfertigung befindet sich in Oberhagen (Hochstr.); den früheren Eckeseyer Personenbahnhof hat man der Nähe des Hauptbahnhofs wegen eingehen lassen, und wird derselbe nur noch für den Güterverkehr benutzt.
Die Haupt-Güterabfertigung befindet sich in Altenhagen (Vorsteher Peters); ausserdem besitzt Hagen noch eine Eilgutabfertigung am Hauptbahnhof. (Vorsteher Hoffmann.)
"

Interessant ist auch Stellhorns „Gang durch die Stadt". Dieser beginnt folgendermaßen (S. 23):
Ein jeder, der von auswärts nach Hagen kommt, gewinnt gleich im ersten Augenblick den Eindruck, dass der Gewerbefleiss hier ein ausserordentlicher ist.
Vom Bahnhof im Norden
[eigentlich: Westnordwest], von welchem H. wegen der in der Nähe gelegenen Fabriken keinen angenehmen Eindruck macht, führt uns in südlicher [besser: östlicher] Richtung von der Kölnerstrasse aus die mit Linden eingefasste Bahnhofstrasse dem Mittelpunkt der Stadt zu. Nach 5 Minuten gelangen wir an den Neumarkt, woselbst sich das Kriegerdenkmal der Stadt befindet."
Für einen Stadtrundgang in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg empfiehlt sich allerdings ein anderer Aufsatz des Verfassers: Historischer Stadtrundgang anno 1910 durch Hagen in Westfalen.

Um das Jahr 1908 wandelte sich die Bebauung am heutigen Berliner Platz zügig, denn es entstand nicht nur ein neues Empfangsgebäude, sondern das Hotel Lünenschloss an der Kölner Straße (Hausnummer 12 anno 1898) verschwand zu Gunsten des Hauptpostgebäudes, welches bereits den Standort der heutigen Post am Bahnhof abdeckte. (Die im 1960er Jahrzehnt erbaute und später aufgegebene Hauptpost-Anlage deckte dann das gesamte Gelände des Q-Park-Hauses mit ab und besaß zudem einen eigenen Verladebahnhof an der Ennepe. Beide Bereiche waren mit einer balkenförmigen Brücke verbunden, welche den Gleisbereich westlich der Hallen dominierte.)
Im Juli 1907 wußte Stellhorns Stadtführer zu den Neubauten folgendes zu berichten (S. 12):
Da der Hauptbahnhof für den gewaltigen Verkehr nicht mehr genügt, ist nun endlich der schon lange geplante Umbau in Angriff genommen. Zunächst werden für Ein- und Ausfahrt die Anzahl der Geleise in Wehringhausen und Altenhagen-Eckesey bedeutend vermehrt. Die den Verkehr zwischen Wehringhausen und der Stadt Hagen hemmende Bahnstrecke Brügge-Lüdenscheid wird demnächst durch den Goldbergtunnel führen, der kurz hinter dem Hagener Schlachthof beginnt und am Oberhagener Bahnhof wieder auf die jetzige Strecke mündet.
Der Umbau des Bahnhofsgebäudes, welches einige Meter weiter östlich
[besser: nördlich] und mehr nach vorn zu liegen kommt, wird schon im Laufe dieses Sommers in Angriff genommen. Zwischen dem Bahnhofsgebäude und der benachbarten neuen Post, die nach ihrer Vollendung der Stadt Hagen ein grossstädtisches Gepräge geben, wird sich ein grösserer Platz zur Auffahrt befinden."
Aus heutiger Sicht war selbst dieser Droschkenplatz klein, doch begann sich der Autoverkehr ja damals gerade erst zu entwickeln!

Zur Zeit der Entstehung des heutigen (immerhin mehrfach renovierten) Hauptbahnhofs im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts heißt es in einem Auszug aus dem unten genannten Stadtführer vom Jahre 1910:
Nach einer Besichtigung des neuen Bahnhofs-Empfangsgebäudes
D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/Hauptbahnhof/Hauptbahnhof1910
und seiner inneren Einrichtung beginnen wir unseren Rundgang am Bahnhofsausgang, um die Hauptsehenswürdigkeiten Hagens auf dem kürzesten Wege zu betrachten. Dem Hauptbahnhof gegenüber befindet sich das neue Hauptpostgebäude, mit der Front zur Kölner Straße, in welchem auch das Königl. Postzollamt untergebracht ist.
D/NRW/HA/Hagen/BerlinerPlatz/Hauptpost/Hauptpost1910
Erbaut wurde dasselbe in den Jahren 1907/09 nach Plänen des Architekten Kirchner von Postbaurat Buddenberg-Dortmund.
Zwischen Post und Bahnhof mündet die lindenbeschattete Bahnhofstraße in die Kölner Straße.
"

Hinweis: Die Angaben zur Straßenbahn finden Sie seit Dezember 2011 in meinem Artikel über die Hagener Bahnen.



Schwenke

Zur Schwenke erfahren wir einiges in älteren Führern der Stadt, welche für Reisende herausgegeben wurden, zum Beispiel von Gustav Stellhorn. In seiner im Frühjahr 1898 erschienenen Ausgabe wird ein durch Wehringhausen führender Stadtrundgang beschrieben, der folgendermaßen endet (S. 27 f.):
Treten wir den Rückweg an, so gelangen wir da, wo die Wehringhauserstrasse nach r. schwenkt, an die Fabrik von Bechem & Post (Centralheizungen und Wasserstaub-Feuerung). Derselben gegenüber befindet sich im Park die Villa des verstorbenen Herrn Post. Geradeaus erblicken wir schon die Schlote der nahegelegenen grossen Fabriken von Eicken & Co. und Funcke & Elbers (Krimm.). Jenseits der Bahnunterführung fällt uns an der Neuen Friedrichstrasse [die heutige Södingstraße] ein | komischer Bau, Wunderbau genannt, auf. Derselbe ist von gefangenen Franzosen 1870/71 aufgeführt. Die kurz vor der Volmethalbahn gelegene Kur-Badeanstalt von Fr. Osthoff sei hier auch empfohlen".
In der 4. Auflage vom Sommer 1907 heißt es ergänzend (S. 55):
Jenseits der Bahnüberführung, die bei der bedeutenden Erweiterung der Einfahrtsgeleise eine grosse Verlängerung erfährt, sind und werden noch verschiedene Häuser niedergelegt, um für die Einfahrt zum Bahnhof den nötigen Raum zu gewinnen. Auch das von Franzosen 1870-71 aufgeführte, in weiten Kreisen unter dem Namen ,Wunderbau' bekannte Gebäude ist dem Abbruch zum Opfer gefallen."

Der Bereich der Schwenke, wo einst die Volmetalbahn - vom Hauptbahnhof kommend - am Buschey in die Richtung zum Bahnhof Oberhagen einschwenkte, war schon um 1900 wegen des Verkehrsaufkommens starken Veränderungen unterworfen:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Schwenke/SW-AK_EU_D_NW_HA-Wehringhausen_Schwenke_Einmuendung_der_Elberfelderstrasse_mit_Strassenbahnen_1900
Selbst die Straßenbahn - links Triebwagen 15 - ,schwenkte', um von der Kölner Straße in die Elberfelderstraße (rechts) zu gelangen (Postkartenansicht vom Jahr 1900).

Ähnliche Verkehrsprobleme entwickelten sich im Gelände an der Altenhagener und Eckeseyer Brücke, wo nicht nur ein alter Adelshof (Haus Altenhagen) verschwand.

Die Straßenbahnlinie, welche den Hagener Hauptbahnhof mit Haspe verband, überquerte im Zuge der Kölner Straße (der westlichen Verlängerung der heutigen Straße ,Am Hauptbahnhof') an der Schwenke die Volmethalbahn, welche hier vom Hauptbahnhof kommend an der Einmündung der Elberfelder Straße zum Buschey und weiter in Richtung Bahnhof Oberhagen schwenkte:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Schwenke/1901xxxx_EU_D_NW_HA-Wehringhausen_Schwenke_Bahnuebergang_Triebwagen_024
Ansicht angeblich aus dem Jahr 1901 - mit Tram 24 der Hagener Straßenbahn AG (Quelle: Jubiläumsheft Hagener Straßenbahn AG 1884-1984, S. 12)
Die Volmethalbahn wurde wegen der Verkehrsprobleme, welche sie in der Hagener City verursachte, um 1910 in den Goldbergtunnel verlegt. Dadurch konnte die Schwenke als Straßenverkehrsknotenpunkt besser ausgebaut werden.

EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Schwenke/SW-AK_EU_D_NW_HA-Wehringhausen_Schwenke_etwa_um_1930
Ansichtskarte aus der Zeit etwa um 1930, welche die Kölner Straße (die westlich Verlängerung der heutigen Straße ,Am Hauptbahnhof') mit Blick zum Hauptbahnhof zeigt; rechts liegt die Einmündung der Elberfelder Straße. Man beachte die Tram der Linie 8 auf den Weg zur Haltestelle Franklinstraße, welche gleich in die Wilhelmstraße und von dort in die Lange Straße biegen wird!

EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Schwenke/1939xxxx_Schwenke_von_der_Einmuendung_der_Wilhelmstrasse_(Bergischer_Ring)_in_die_Wehringhauser_Strasse_(J.Janssen)
Eine ähnliche Ansicht aus dem Jahr 1939 von meinem väterlichen Freund Johann Janßen, welchem wir zahlreiche Fotos aus der Vorkriegszeit (Drittes Reich) von Hagen verdanken, wo er als Vermessungsingenieur für die Stadtverwaltung arbeitete.

Heute stellt sich die Gegend etwas anders dar, bedingt durch die Verlegung der Hauptstraßenachse der nur noch als Weg im Q-Park-Komplex (Auto-Stellplätze des Graf-von-Galen-Carrés) und als Gebäudedurchgang (im Sozialen Rathaus) bestehenden Kölner Straße zum Graf-von-Galen-Ring:
EU/D/NRW/HA/Hagen/Graf-von-Galen-Ring/20050605_1355_IMAG0039_Graf-von-Galen-Ring_von_Einfahrt_Parkhaus_QPARK_aus EU/D/NRW/HA/Hagen/Graf-von-Galen-Ring/20050605_1352_IMAG0035_Graf-von-Galen-_von_Bergischer_Ring
(Fotos: Detlef Rothe - 5. Juni 2005).

Die gewaltigen Veränderungen wurden durch die Folgen des Zweiten Weltkriegs ermöglicht. Sie sehen den Nachkriegszustand anno 1945 oder etwas später (Farbdia von Otto Fernholz):
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/WehringhauserStrasse/Wehringhauser_Strasse_von_Soedingstrasse_Richtung_Hbf_um_1945_OttoFernholz_img025
Der Graf-von-Galen-Ring entstand später etwas mehr rechts als die abgebildete, längst verbaute Verlängerung der heutigen Straße Am Hauptbahnhof (früher: Kölner Straße, danach: Ebertstraße und Adolf-Hitler-Straße).
Die zerstörte Aral-Tankstelle (rechts im Bild) wurde übrigens auf die gegenüberliegende Straßenseite der B 7 verlegt, siehe das Bild 11 der Bildergalerie Historische Fotos der Hagener Straßenbahn von ,Der Westen' (Probefahrt einer Großraumtram anno 1963 mit der neuen Tankstelle - heute: Auto Brink - im Hintergrund).



Hotels

Auf Grund der verkehrsgeographisch günstigen Lage konzentrierten sich die Hotels der Stadt Hagen gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Bahnhofsnähe, und zwar (gemäß dem Stadtführer vom Frühjahr 1898, S. 11 f. u. a.) auf die Bahnhofstraße (Nr. 19: Germania, Inh. Ad. Knabenbauer / Nr. 44a: Zum Römer, Inh. Ed. Hemmer / Nr. 54: Rüssmann / Nr: 55: Viktoria, Inh. [Eduard] Stratmann EU/D/NRW/HA/Hagen/Bahnhofstrasse/1912xxxx_Hagen_Bahnhofstrasse_55_Hotel_Viktoria_Billardsalon (Billard-Salon anno 1912) / Nr. 56: Deutsches Haus / ohne Nr.: Gasthof Kaiser Friedrich, Inh. Wilh. Müller) und Kölner Straße („Kölnerstr.": Nr. 12: Lünenschloss / Nr. 19: Zum deutschen Kaiser, Inh. Pfanne / Nr. 21: Union, Inh. G. Drewes / Nr. 37: Berliner-Hof, Inh. Ullrich). Das Hotel von Hugo Ullrich nannte sich im Jahr 1902 allerdings bereits ,Rheinischer Hof', wie die Abbildung auf einer Postkarte vom September diesen Jahres Zeit:
EU/D/NRW/HA/Hagen/KoelnerStrasse/HotelRheinischerHof/gemalte_AK_EU_D_NW_HA-City_KoelnerStrasse_(StrasseAmHauptbahnhof)_HotelRheinischerHof_DETAIL_Frontansicht_19020908 Dort ist auch ein Innenraum - wohl der Speisesaal - dargestellt: EU/D/NRW/HA/Hagen/KoelnerStrasse/HotelRheinischerHof/gemalte_AK_EU_D_NW_HA-City_KoelnerStrasse_(StrasseAmHauptbahnhof)_HotelRheinischerHof_DETAIL_Saalansicht_19020908
Daneben wurden im Stadtführer von 1898 noch das Hotel Glitz in der Elberfelderstraße 1 EU/D/NRW/HA/Hagen/Elberfelderstrasse/19xxxxxx_Hagen_Elberfelder_Strasse_Hotel_Glitz_Frontansicht EU/D/NRW/HA/Hagen/Elberfelderstrasse/SW-AK_Hagen_Elberfelder_Strasse_Hotel_Glitz_Weinrestaurant_Detail_19140128 (Raum des Weinrestaurants im Hotel nach einer Ansichtskarte vom Januar 1914) und das Hotel Tigges (Inh. Frz. Krecker) in der Körnerstraße 12 genannt.

In Stellhorns „Gang durch die Stadt" vom Sommer 1907 heißt es zur Bahnhofsgegend (S. 48):
Von der Kölnerstrasse aus, an der wir dem Bahnhof gegenüber mehrere moderne Hotels erblicken, führt uns in südl. [besser: östlicher] Richtung die mit Linden eingefasste Bahnhofstr. dem Mittelpunkte der Stadt zu. An ihr befinden sich im unteren Teile das Hotel Viktoria, Hotel Lünenschloss, Hotel ,Zum Römer' u. a., die mit ihren neuzeitlichen Einrichtungen, den Fremden angenehmen Aufenthalt bieten."




Links

Bahnhofstraße in einer Diplomarbeit (Wettbewerbsbeitrag)

Lokbildsammlung von Siegmar Peter



Literatur

Gustav Stellhorn (Hg.), Führer durch Hagen, Altenhagen und Eckesey. Mit dem neuesten Plan, Hagen i. W. 1898 (Vorwort vom März 1898).

Gustav Stellhorn (Hg.), Führer durch * Hagen * und Umgegend. Mit dem neuesten Plan, Hagen i. W. 1907 (4. Auflage; Vorwort vom Juli 1907).

OffiziellerFuehrerHagen1911.png Westfälische Verlagsanstalt Decker & Co. (Bearb. u. Hg.), Offizieller Führer durch Hagen i. W. und Umgegend, Hagen in Westfalen o. J. (erschienen Dezember 1910 / März 1911).

Erwin Stein (Hg.), Monographien deutscher Städte. Darstellung deutscher Städte und ihrer Arbeit in Wirtschaft, Finanzwesen, Hygiene, Sozialpolitik und Technik,Band XXVI: Hagen (Westf.), Berlin-Friedenau 1928.

Walter K. B. Holz, Ein Jahrtausend Raum Hagen (Hagen einst und jetzt, hg. v. d. Stadt Hagen, Bd. 1, 5. Lieferung), Hagen 1947.

Oberpostdirektion Dortmund (Hg.), Postamt / Postbahnhof / Hagen, Dortmund o.J. (S. 3: "Grußwort" vom "November 1970").

Horst Semmler, Hagen und seine Eisenbahn, in: v. d. Linnepe Verlagsgesellschaft (Hg.), Hagener Heimatkalender 1972. Beiträge zu Kultur und Literatur, Geschichte und Entwicklung von Hagen und Umgebung (= Jg. 13), Hagen 1971, S. 97 - 106.

Willy Timm, Hagen in alten Ansichten aus der Bildersammlung des Stadtarchivs Hagen, Zaltbommel (Niederlande) 1979 (4. Aufl. 1991). (ISBN 10-288-5604-1).

Hagener Heimatbund e.V. (Hg.), Eine Stadt und ihre Bürger - Hagen [Vorblatt-Titel: Hagen - eine Stadt und ihre Bürger] (Hagen einst und jetzt, Sonderreihe "Die Hagener Stadtbezirke", Band VIII), Hagen 1981. [Bedauerlicherweise fand hier das Verkehrswesen der Stadt (vgl. S. 55: Stadt der Brücken) kaum Berücksichtigung!]

Walter K. B. Holz, Hagen und die deutsche Eisenbahngeschichte. Die verkehrsgeschichtliche Abteilung des künftigen Stadthistorischen Heimatmuseums / Eine Konzeption, in: v. d. Linnepe Verlagsgesellschaft (Hg.), Heimatbuch Hagen + Mark. Hagener Heimatkalender 1983 (= Jg. 24), Hagen 1982, S. 52 - 59.

Hagener Straßenbahn AG (Hg.), Hagener Straßenbahn AG 1884 - 1984, Hagen 1984.

Richard Althaus, Hagen in alten Bildern. 2. Auflage, Hagen 1988 (ISBN 3-921297-93-1) [enthält unter anderem die älteren Abbildungen des Bahnhofviertels aus der Philippshöhe-Perspektive]

Werner Gerber, Gerhard Hinnenthal u. Peter Koeppen, 100 Jahre Lutherkirche. Festschrift zur Erinnerung an die Einweihung der Lutherkirche in Hagen am 21. März 1889, Hagen 1989 (Pfingsten).

Werner Gerber, "Feste Burg" der "Bekennenden Kirche". Das Jahrhundertjubiläum der Lutherkirche (1889 - 1989). Erinnerungen aus Vätertagen, in: v. d. Linnepe Verlagsgesellschaft (Hg.), Heimatbuch Hagen + Mark. Hagener Heimatkalender 1990 (= Jg. 31), Hagen 1989, S. 109 - 114.

Ilse Oberegge (Fotos: Johann Janssen), Unzerstörtes Hagen. Volme-, Bad-, Körnerstraße - Altenhagener Brücke, in: v. d. Linnepe Verlagsgesellschaft (Hg.), Heimatbuch Hagen + Mark. Hagener Heimatkalender 1990 (= Jg. 31), Hagen 1989, S. 45 - 53.

EU/D/NRW/HA/RolfLoettgers+WolfgangReimann_Rund_um_Hagen_1989 Rolf Löttgers u. Wolfgang R. Reimann, Rund um Hagen, Wuppertal 1989 [Das bildreich ausgestattete Buch behandelt die Straßen- und Vorortbahnen im Raum Hagen bis zur Einstellung des Tram-Verkehrs. Hier verwendetes Kürzel "L+R1989", gefolgt von einem Bindestrich und der Abbildungsnummer.]

Helga Paar, Unser Kuhlerkamp und seine Nachbarn Philippshöhe und Tücking. Erinnerungen, Hagen 1989.

Ilse Oberegge, Unzerstörtes Hagen. An der Körnerstraße, alten Kölner und Elberfelder Straße, in: v. d. Linnepe Verlagsgesellschaft (Hg.), Heimatbuch Hagen + Mark. Hagener Heimatkalender 1992 (= Jg. 33), Hagen 1991, S. 60 - 67.

Sollbach_Hagen_1939-1948.jpg Gerd E. Sollbach (Hg.), Hagen - Kriegsjahre und Nachkriegszeit 1939 - 1948 (Hagener Stadtgeschichte{n}, hg. v. d. Museen für Stadt- und Heimatgeschichte u. d. Stadtarchiv Hagen, Bd. 4), Hagen 1994. (ISBN 3-930217-06-6)

Tycho Oberste-Berghaus u. Claus Thielmann, Ist der Zug hinterm Bahnhof abgefahren? Verpaßte Chance der Hagener Stadtentwicklung, in: Dierk Hobein (Hg.), Das Hagener Jahrbuch 3/1998. Aktuelles aus Kultur und Geschichte, Natur und Umwelt, Wirtschaft und Politik, Sport und Freizeit, Hagen 1997, S. 72 - 77.

Hagen_Reihe_Archivbilder.jpg Hagener Heimatbund e.V. (Hg.), DIE REIHE Archivbilder. HAGEN, Erfurt 2002 (September). (ISBN 3-89702-477-2)

EisenbahnHagen_von_Schenk.jpg Michael Schenk, DIE REIHE AUF SCHIENEN UNTERWEGS. DIE EISENBAHN IN HAGEN, Erfurt 2006 (September). (ISBN 3-86680-003-7)

EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/JuergenZarnke_Wehringhausen_Bilder_und_Dokumente_201011xx
Jürgen Zarnke, WEHRINGHAUSEN. BILDER und DOKUMENTE [so auf dem Deckblatt], Hagen 2010 (November), herausgegeben im Selbstverlag.

Hinweis: Für die Aktualität, Richtigkeit und Funktionalität der angegebenen Links erfolgt keine Gewähr!




banner1
5. Dimension
Arbeitswelt
Archäologie
Biographie
Finanzen
Gesundheit
Impressum
Medien
Neuigkeiten
Partner
Regionales
Reisen
Senioren
Verkehr
Witze
20120429 16:38