REGIONALES: Hagen
Annäherung an Wehringhausen. Fotos aus hundert Jahren.
von Detlef Rothe, Hagen in Westfalen
in memoriam Johann Janßen (1.11.1900 - 13.12.1990, Bachstraße 66) und Helmut Wilhelm Hermanni (11.6.1914 - 4.3.1997, Pelmkestraße 65) - wer im Hagener Heimatbund e.V. kannte ihrerzeit Wehringhausen besser?
Obschon in Altenhagen geboren, ist der Verfasser dieser Zeilen in Wehringhausen
aufgewachsen und durch diesen stark historisch wirkenden und noch weitgehend in Natur eingebetteten Stadtteil von Hagen geprägt worden. Nach längerer Abwesenheit aus Hagen (wohnhaft gewesen in Münster, Niederbayern und Schwelm) ist er im Herbst 2004 nach Wehringhausen zurückgekehrt (auf den Kuhlerkamp) und versucht seitdem - gestützt hauptsächlich auf ältere Unterlagen -, vor allem seine heimatgeschichtlichen Interessen wieder zu vertiefen, nachdem sein langer Ausflug in die regionale Archäologie (Schwerpunkte: nordwestdeutsche Siedlungsgeschichte und augusteisch-tiberianische Offensive) und Speläologie (Schwerpunkte: Volmehanghöhle und Hanerthöhle 2) in Stadt und Land letztlich auf Ablehnung gestoßen ist.
Nachdem diese ,Annäherung' weitgehend verfaßt war, konnte der Verfasser vier Faltblätter erwerben, welche er als wichtige Ergänzungen und zur Vertiefung der Thematik gerne weiterempfiehlt. Sie wurden an der Rezeption des Zentralen Bürgeramtes im Rathaus I (Rathausstraße 11, Tel. 02331/207-5777 u. -5778, Fax -2431) kostenlos abgegeben. Zwar fehlen Verfasserangaben, doch geht aus dem Inhalten hervor, daß die optisch und inhaltlich sehr ansprechenden Informationsmaterialien in Zusammenarbeit von Hagener Heimatbund e.V. und Volkshochschule Hagen entstanden, und zwar als Reihe „Architektur und Geschichte in Hagen". Die vier Faltblätter heißen:
1.) „Stadtteil-Rundweg Wehringhausen I (Buscheyviertel [betrifft unter anderem die Buscheystraße])" - 2004 erschienen (mittlerweile in 2. Auflage),
2.) „Stadtteil-Rundweg Wehringhausen II (Lange Straße)" - 2005 erschienen,
3.) „Stadtteil-Rundweg Wehringhausen III (Minerva-/Augustastraße)" - zur Jahreswende 2005/2006 erschienen, und
4.) „Stadtteil-Rundweg Wehringhausen IV (entlang der Ennepe [betrifft hauptsächlich die Wehringhauser Straße])" - dieses ist seit spätestens Mai 2006 erhältlich gewesen.
Später wurden die Faltblätter zu einer Broschüre zusammengefaßt.
Beim Zentralen Bürgeramt der Stadt Hagen war zeitweise auch die Broschüre „rundum den wilhelmsplatz" von Silke Pfeifer erhältlich, welches das vorgenannte Bändchen vielfach ergänzt. Last - not: least - sei auf den im November 2010 erschienenen zeitvergleichenden Bildband von Jürgen Zarnke hingewiesen!
Zur Geschichte Wehringhausens wurde ein eigener kleiner Beitrag aus persönlicher Sicht verfaßt.
Wie geht es nun nach Wehringhausen? Wie nähert man sich dieser verträumten Colonia Hagens?
Süden
Den besten Überblick gewinnt man, wenn man sich dem Tal von Süden her durch den Stadtwald nähert
(anno 1928), etwa über den Höhenweg oder den Selbecker Stieg:
(Aufnahmen des Verfassers vom Sommer 1975)
Zum Vergleich (für das letzte Bild) zwei Ansichtskarten wohl aus dem 1920er
und dem 1950er Jahrzehnt: 
Von der Egge (dem Höhenzug südwestlich des Wehringhauser Bachtals mit dem Eugen-Richter-Turm) und vom Goldberg (mit dem Bismarckturm und Fünf-Minuten-Weg) hat man einen faszinierenden Blick in die unteren Talbereiche von Ennepe, Volme und Lenne:
(beide Fotos von etwa 1960)
Wieder zum Vergleich ein annähernd genordetes Luftbild vom Buschey-Viertel unmittelbar nach dem letzten allierten Großangriff auf Hagen (anderthalb Jahrzehnte früher):
(verträumtes Wehringhausen? Da war 'mal ein Albtraum...)
Von der Stadtgartenallee aus - am Übergang vom Goldberg zum Buscheyviertel - gelangt man über die Christian-Rohlfs-Straße (welche im 19. Jahrhundert noch Colonie-Straße und während des ,Dritten Reichs' Alfred-Rosenberg-Straße genannt wurde) zügig ins Tal: _Christian-Rohlfs-Strasse_abwaerts.gif)
Westen
Auch von oberhalb des Rehsiepens (Richtung Klutert) gewinnt man eine Übersicht wie in dieser durch den 1925 errichteten (und längst wieder beseitigten) Gasometer gekennzeichneten Aufnahme: 
Im Jahr 1975 wählte der Verfasser eine entsprechende Ansicht - etwas näher zu den beiden Kirchen (Michael und Paulus) - von der Eugen-Richter-Straße aus: 
Noch näher bei der Pauluskirche entstand um 1912 eine weitere Aufnahme dieser Art: 
Norden
Eine völlig andere Perspektive ergibt sich, wenn man sich Wehringhausen von den Flußmündungen (Ennepe und Volme) her nähert. Es empfiehlt sich hier eine
Schnellbahnfahrt
(Frühjahr 2004)
(Herbst 2005) vom Hagener Hauptbahnhof (im Bahnhofviertel) über die Rheinische Strecke zum S-Bahn-Haltepunkt Hagen-Wehringhausen und weiter in Richtung Kückelhausen (es folgen Fotos vom Februar 2004 - wenn nicht anders angegeben).
Die Reise führt vom Hauptbahnhof (am Berliner Platz) zunächst am Graf-von-Galen-Ring entlang zur Schwenke. Deren Name rührt übrigens von der engen Kurve der ehemaligen Volmetalbahn aus der Zeit vor dem Goldberg-Tunnel her, welcher erst im Jahr 1910 eröffnet wurde.
Es geht dann die Wehringhauser Straße entlang bis zu deren eingetieft verlaufenden Unterführung:
, wobei diese Straße jetzt rechtsseitig die Stecke nach Kückelhausen begleitet:
(November 2005)
Links kommt schnell der Michaeliskirchturm in Sicht: 
Gleich hinter der Brücke über die Minervastraße
liegt der S-Bahnhof, von dem der Blick auf Pauluskirche und Eugen-Richter-Turm fällt: 
Entlang der aufwärts strebenden Gutenbergstraße blickt man auf den Goldberg mit dem Bismarckturm:
(September 2002) -
(Februar 2004)
Die Pauluskirche überragt klar das Wehringhauser Bachtal:
(Herbst 2002)
(Frühjahr 2004)
(Herbst 2005)
Der Fernmeldeturm auf dem Riegerberg überragt alles:
(September 2002)
Der Michaeliskirchturm weist dagegen den Weg mehr abwärts in Richtung Stadtzentrum:
(November 2005)
Unmittelbar neben dem Haltepunkt liegt das Schlachthof-Gelände: 
Das ehemalige Direktions- und Gaststätten-Gebäude ist gut erhalten: 
Die eingeengte Situation zwischen Talbahn (Rheinische Bahn) und Hauptstrecke zeigt ein Ausschnitt aus dem Stadtplan schon für das Jahr 1888: 
Hier noch einige Schnellbahn-Impressionen zwischen Schlachthof (an der Schlachthofstraße)
und Stadtwerke (der ehemaligen Gasanstalt an der Einmündung der Rehstraße): 
In dieser Gegend stand auch ein 65 m hoher Gasometer und galt in seiner Dominanz - wie auf der folgenden, von Nordwesten aus aufgenommenen Ansicht vom Jahr 1953:
- in Hagen geradezu als ein Wahrzeichen Wehringhausens (ein vergleichbares Objekt existiert noch in Wuppertal-Oberbarmen, siehe unter ,Hagen - Barmen'!).
Wenig später wird die Bahnüberführung über die hier ebenerdig verlaufende Wehringhauser Straße (mit Blick auf die Einmündung der Rehstraße) erreicht: 
Hier - am ehemaligen (auf dem Foto noch erkennbaren) Schuhhaus Pelka geht es auf der Bundesstraße 7 (welche hier Berliner Straße heißt) weiter durch Kückelhausen nach Hagen-Haspe.
Von der Einmündung der Rehstraße noch ein kurzer Blick entlang der Stadtwerke (heute: ,Mark E') die Rehstraße aufwärts (Fotos vom März 2005 - sofern nicht anderes verlautet): 
Hinter dem im Hintergrund erkennbaren Hauptstrecken-Bahndamm
mündet - hier nicht erkennbar - die Minervastraße in die Rehstraße ein.
Wechselt man (erneut) auf die Nordwestseite der Ennepe und besteigt die Höhen unterhalb des Tückings, entfaltet sich einem - etwa in der Verlängerung der Gutenbergstraße - das Wehringhauser Bachtal und der zugehörige Abschnitt des Ennepe-Tals wie auf einer Ansichtskarte von 1958: 
Osten
Eine nahezu gegensätzlich gelegene Annäherungsmöglichkeit besteht von Osten her über den Buschey, also den zum Stadtzentrum gerichteten Ausläufer des Goldberges - zur Einführung gedacht ist hier eine Krankenwagenfahrt (20. April 2011) vom Friedrich-Ebert-Platz zu meinem Heimatwohnblock ,EuRiDömPel' im Winkel zwischen Dömberg- und Eugen-Richter-Straße:
(4 1/2 Minuten).
Als Zugabe erhalten Sie das ältere Video einer Autofahrt von der Eckeseyer Straße in Richtung Arbeitsamt, dann - am Berliner Platz mit dem Hauptbahnhof entlang - zur Schwenke, weiter - an der Feuerwache und dem Buscheyfriedhof vorbei - zum Allgemeinen Krankenhaus und dort in die Buscheystraße (27 MB - 17. Juni 2007). Dieser Hang wird oberhalb des Buscheyfriedhofes und der Buscheystraße von dem Allgemeinen Krankenhaus (AKH) dominiert, dessen Gelände gleich neben dem Stadtgarten liegt. Man vergleiche dazu das Anfang Dezember 2004 aufgenommene Video (3 MB).
Vom neuen Klinik-Vorbau des ursprünglich 1909 entstandenen Allgemeinen Krankenhauses
schweift der Blick über den Buschey (hier entlang des Jugendheimes mit der Konkordiastraße im Focus): 
Dazu sehen Sie zwei ältere Vergleichsfotos, und zwar aus der Zeit etwa um 1925
(hierzu gibt es auch eine colorierte Fassung:
) und - rund fünfzig Jahre später - von 1975
.
Der Klinik-Front gegenüber - nördlich der heutigen Einmündung der Buscheystraße - beginnt der nördliche Abschnitt des Bergischen Rings (welcher die ehemalige Wilhelmstraße erfaßt):

Hier lohnt sich ein Rückblick (Fotomontage zwier Ansichtskarten) auf das Jahr 1904 (oder etwas eher) mit einem Standort vor der Mauer des Buscheyfriedhofs - der Blick geht die damalige Lessingstraße (heute: Bergischer Ring) aufwärts und reicht von dem damaligen Abschnitt der Wilhelmstraße (der später in Stahlbergstraße umgenannt wurde) entlang der Friedhofsmauer bis zur Buscheystraße, wo in der Baulücke zwischen den Häusern 15 und 17 die Zufahrt zum wenige Jahre später errichteten Allgemeinen Krankenhaus zu sehen ist:
- Die Lessing- bzw. Wilhelmstraße war - wie hier teilweise schon zu sehen ist - vor dem Zweiten Weltkrieg auch auf der Talseite des Buscheyhangs bebaut; die Häuser befanden sich - um heutige Begriffe zu gebrauchen - unter dem nahe der Konkordiastraße stehenden Parkhaus und - nach der Straßenverbreiterung im 1970er Jahrzehnt - unter dem Bergischen Ring selbst. Die Fußgängerunterführung (von der Grünstraße aus zur Konkordiastraße) entstand erst bei dem vierspurigen Ausbau der Ringstraße.
Der Blick von den oberen Klinik-Etagen nordwestwärts fällt auf die Feuerwache an der Einmündung der Lange Straße:
(Foto: Detlef Rothe - 2. Dezember 2004)
An der Feuerwache (Einmündung der Lange Straße) geht der Blick den Bergische Ring folgend weiter abwärts zur Schwenke, wo die frühere Wilhelmstraße an der Wehringhauser Straße endet:
(Foto: Detlef Rothe - 11. September 2010)
Dazu ein Vergleichsbild aus der ,Tram-Ära':
(Foto: Helmut Thunig anno 1969 - Quelle: Göbel u. Rudat 2009, S. 153)
Kurz vor dem Ziel ,Schwenke' liegt links das ehemalige Umspannwerk Wilhelmstraße des einstigen Kommunalen Elektrizitätswerkes:
(Ansicht anno 2005:
)
Von der Schwenke ein Blick den Bergischen Ring aufwärts in Richtung Feuerwachturm an der Ecke zur Lange Straße: 
Man kann hier - ähnlich wie bei der Buscheystraße eine ,ländliche' (hier eigenartigerweise die Gegend der Innenstadt!) von einer ,städtischen' (Wohnblöcke!) Straßenseite unterscheiden...
Zurück am AKH: Ein Kameraschwenk von der Klinik aus - von Südwesten über Westen nach Norden - erschließt Wehringhausen von Osten:

Ein Jahrhundert früher - etwa um das Jahr 1900 - bestand das AKH am Buschey
noch nicht, wohl aber bereits die Augenheilanstalt
in der Grünstraße, welche diesem kurz vor ihrer 1944 erfolgten Vernichtung noch angegliedert wurde.
Verkehrswege
Wehringhauser Straße
Minervastraße
Lange Straße
Buscheystraße
Bachstraße
Pelmkestraße
Hier geht es weiter gen Süden zur Waldlust!
Im Osten befindet sich der Stadtgarten.
Sie wollen aber nach Norden? Bitte sehr:
ad 1) Entlang der Grünstraße geht es zum Buscheyfriedhof.
ad 2) Auf der anderen Seite der Ennepe: Cooler Kuhlerkamp. Eine Foto-Galerie zur Geschichte und Geographie einer Wohnsiedlung in Hagen-Wehringhausen.
ad 3) Weiter aufwärts: Tückischer Tücking. Eine herbstliche Bilder-Galerie aus Hagen in Westfalen.
ad 4) Folgen Sie bitte dem von www.wandern-in-hagen.de vermittelten
Wanderweg von Hagen-Wehringhausen nach Herdecke...
Sie wollen etwas ,tiefer'? Hier geht es lang: Neues Altes aus Hagen-Wehringhausen. (7. Februar 2009)
Quellen
Neben Abbildungen aus den unten genannten Bildbänden und von gesammelten Postkarten wurden Fotos meines Vaters (1960er Jahrzehnt) sowie eigene Aufnahmen (1970er und 2000er Jahrzehnt) verwendet. (Die Braunfärbung in Farbbildern des 1970er Jahrzehnts beruhen übrigens nicht nur auf der Vergilbung des Papiers, sondern auch - wie zeitgenössische Veröffentlichungen zeigen - auf Einflüssen des heute bereits weitgehend vergessenen ,Hasper Goldes'!) Meinen Eltern danke ich für die Überlassung eines Fotoalbums, welches wiederholt als Grundlage für eigene Ausarbeitungen gedient hat!
Hinzuweisen hinsichtlich der Bildquellen ist auf die Fotodokumentation der Westfälischen Rundschau zum Kriegsende in Hagen (Farbdias von Otto Fernholz)
Links
Übersicht zur Geschichte Wehringhausens
Eine interessante Seite aus dem Web-Angebot des Hagener Heimatbundes e.V..
Literatur-Infos des Hochschulbibliothekszentrums des Landes Nordrhein-Westfalen
Die Stadtteilbörse
Hier erfährt man das Neueste über Wehringhausen; Kommentare dazu sind möglich!
Stadtteilladen Wehringhausen
Treff und Infozentrum aller an der Belebung Wehringhausens interessierter Bürger einschließlich der Initiative Wir in Wehringhausen in der Lange Straße 22. Samstags von 11 bis 14 Uhr Stadtteil-Café!
Das Kulturzentrum Pelmke in der Pelmkestraße
Ehemalige der Hauptschule Wehringhausen
Evangelische Paulusgemeinde Hagen-Wehringhausen
Katholische Gemeinde St. Michael - Hagen-Wehringhausen
,Graffitis' - nicht geritzt (wie die Bezeichnung besagt), aber gesprayt bis geschmiert!
Wikipedia-Artikel Wehringhausen
SPD-Programm ,Wehringhausen ist liebens- und lebenswert'
Roter Stern Wehringhausen
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Literatur
Allgemeines
Karl Wenderoth, Die gärtnerischen Anlagen und der Stadtwald, in: Erwin Stein (Hg.), Monographien deutscher Städte. Darstellung deutscher Städte und ihrer Arbeit in Wirtschaft, Finanzwesen, Hygiene, Sozialpolitik und Technik, Band XXVI: Hagen (Westf.), Berlin-Friedenau 1928, S. 28 - 35.
Pfarrgemeinde St. Michael (Hg.), Festschrift - 50 Jahre Pfarrgemeinde St. Michael Hagen, Hagen 1952 (Juli).
Hagener Heimatbund e.V. (Hg.), Wehringhausen. Landschaft - Geschichte - Menschen (Hagen einst und jetzt, Sonderreihe Die Hagener Stadtbezirke, Band V), Hagen 1979.
Hans Schulz, 75 Jahre Pauluskirche. „Glaube - Liebe - Hoffnung" läuten über Wehringhausen, in: v. d. Linnepe Verlagsgesellschaft (Hg.), Heimatbuch Hagen + Mark. Hagener Heimatkalender 1986 (= Jg. 27), Hagen 1985, S. 237 - 258.
Richard Althaus, Hagen in alten Bildern. Hagen 1988 (2. Auflage)
Helga Paar, Unser Kuhlerkamp und seine Nachbarn Philippshöhe und Tücking. Erinnerungen, Hagen 1989. [DAS Standardwerk für den Bereich links der Ennepe!]
Rolf Löttgers u. Wolfgang R. Reimann, Rund um Hagen, Wuppertal 1989 [Das bildreich ausgestattete Buch behandelt die Straßen- und Vorortbahnen im Raum Hagen bis zur Einstellung des Tram-Verkehrs. Hier verwendetes Kürzel "L+R1989", gefolgt von einem Bindestrich und der Abbildungsnummer.]
Ina Hanemann u. Petra Holtmann, Hagener Architektur, 1. Aufl. Hagen 1996 (Oktober). (ISBN 3-932070-01-1) [Wehringhausen betreffende Gebäude erschließen sich aus dem beigelegten Faltplan.]
Dirk Bockermann (Hg.), HASPER GOLD. Ein Lesebuch zur Geschichte der Hasper Hütte, Hagen 1997. (ISBN 3-930217-05-8) [Die Hasper Hütte wirkte sich auch auf Wehringhausen aus...]
Silke Pfeifer, rundum den wilhelmsplatz. Wissenswertes aus Wehringhausen. Ausgabe 2005, Hagen 2005 [erhältlich über die Firma grafische formgebung Silke Pfeifer, Grünstraße 27, D-58095 Hagen, Tel. 02331 334259 - Fax 184942 oder auch an der Rezeption des Zentralen Bürgeramtes der Stadt Hagen (Stand: 6. Januar 2006)]
Dirk Göbel u. Jörg Rudat, Mit der Straßenbahn quer durch Hagen. Bitte einsteigen [eigentlicher Titel: BITTE EINSTEIGEN - Mit der Straßenbahn quer durch Hagen], Hagen, 1. Aufl. 2009 (November) - ISBN13 978-3-932070-95-2
Jürgen Zarnke, WEHRINGHAUSEN. BILDER und DOKUMENTE [so auf dem Deckblatt], Hagen 2010 (November), herausgegeben im Selbstverlag.
Helmut Hermanni
N.N., Helmut Hermanni †, in: Hagener Heimatbund e.V. (Hg.) HAGENER IMPULS, Heft 19, Hagen 1997 (Juli), S. 47 - 47.
Johann Janßen
Walter K. B. Holz, Johann Janßen 90 Jahre. Zeichnend die Vergangenheit bewahrt, in: v. d. Linnepe Verlagsgesellschaft (Hg.), Heimatbuch Hagen + Mark. Hagener Heimatkalender 1991 (= Jg. 32), Hagen 1991, S. 241 - 244.
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20120203 21:13