REGIONALES: Hagen

Annäherung an Wehringhausen. Fotos aus hundert Jahren.

von Detlef Rothe aus Hagen-Wehringhausen (Author: Detlef Rothe)


in memoriam Johann Janßen (1.11.1900 - 13.12.1990, Bachstraße 66) und Helmut Wilhelm Hermanni (11.6.1914 - 4.3.1997, Pelmkestraße 65) - wer im Hagener Heimatbund e.V. kannte ihrerzeit Wehringhausen besser?


Vor mir standen Menschen, für die ,Heimat' kein abstrakter, philosophischer Begriff war. Sondern Erde, Wasser und die Luft darüber."
Markus Lanz, Mongolische Momente
(in: National Geographic Deutschland, Heft Dezember 2012, S. 136 - 157, hier S. 143, Sp. 2)



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(Die Berge Wehringhausens vom ,Schipka-Paß' aus - Ausschnitt eines Panoramafotos vom März 1928 von Hans Severmann senior, Unna - mit bestem Dank an H. Severmann junior für die Originalkopie!)

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Stadtplan-Ausschnitt anno 1987 (verändert)

Obschon in Altenhagen geboren, ist der Verfasser dieser Zeilen in Wehringhausen aufgewachsen und durch diesen stark historisch wirkenden und noch weitgehend in Natur eingebetteten Stadtteil von Hagen geprägt worden. Nach längerer Abwesenheit aus Hagen (wohnhaft gewesen in Münster, Niederbayern und Schwelm) ist er im Herbst 2004 nach Wehringhausen zurückgekehrt (auf den Kuhlerkamp) und versucht seitdem - gestützt hauptsächlich auf ältere Unterlagen -, vor allem seine heimatgeschichtlichen Interessen wieder zu vertiefen, nachdem sein langer Ausflug in die regionale Archäologie (Schwerpunkte: nordwestdeutsche Siedlungsgeschichte und augusteisch-tiberianische Offensive) und Speläologie (Schwerpunkte: Volmehanghöhle und Hanerthöhle 2) in Stadt und Land letztlich auf Ablehnung gestoßen ist.

Nachdem diese ,Annäherung' weitgehend verfaßt war, konnte der Verfasser vier Faltblätter erwerben, welche er als wichtige Ergänzungen und zur Vertiefung der Thematik gerne weiterempfiehlt. Sie wurden an der Rezeption des Zentralen Bürgeramtes im Rathaus I (Rathausstraße 11, Tel. 02331/207-5777 u. -5778, Fax -2431) kostenlos abgegeben. Zwar fehlen Verfasserangaben, doch geht aus dem Inhalten hervor, daß die optisch und inhaltlich sehr ansprechenden Informationsmaterialien in Zusammenarbeit von Hagener Heimatbund e.V. und Volkshochschule Hagen entstanden, und zwar als Reihe „Architektur und Geschichte in Hagen". Die vier Faltblätter heißen:
1.) „Stadtteil-Rundweg Wehringhausen I (Buscheyviertel [betrifft unter anderem die Buscheystraße])" - 2004 erschienen (mittlerweile in 2. Auflage),
2.) „Stadtteil-Rundweg Wehringhausen II (Lange Straße)" - 2005 erschienen,
3.) „Stadtteil-Rundweg Wehringhausen III (Minerva-/Augustastraße)" - zur Jahreswende 2005/2006 erschienen, und
4.) „Stadtteil-Rundweg Wehringhausen IV (entlang der Ennepe [betrifft hauptsächlich die Wehringhauser Straße])" - dieses ist seit spätestens Mai 2006 erhältlich gewesen.
Später wurden die Faltblätter zu einer Broschüre zusammengefaßt.
Beim Zentralen Bürgeramt der Stadt Hagen war zeitweise auch die Broschüre „rundum den wilhelmsplatz" von Silke Pfeifer erhältlich, welches das vorgenannte Bändchen vielfach ergänzt. Last - not: least - sei auf den im November 2010 erschienenen zeitvergleichenden Bildband von Jürgen Zarnke hingewiesen!

Zur Geschichte Wehringhausens wurde ein eigener kleiner Beitrag aus persönlicher Sicht verfaßt.


Wie geht es nun nach Wehringhausen? Wie nähert man sich dieser Colonia Hagens?



Süden

Den besten Überblick gewinnt man, wenn man sich dem Tal von Süden her durch den Stadtwald nähert - etwa über den Höhenweg (Kanzlerweg) oder den Selbecker Stieg:
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(Blick von der Gegend am "Stern" anno 1928)

Von der Egge (dem Höhenzug südwestlich des Wehringhauser Bachtals mit dem Eugen-Richter-Turm) und vom Goldberg (mit dem Bismarckturm und Fünf-Minuten-Weg) hat man einen faszinierenden Blick in die unteren Talbereiche von Ennepe, Volme und Lenne:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Aussichten_vom_Goldberg/SW-AK_AK_EU_D_NW_HA_Goldberg_Wehringhausen-Panorama_um_1925_1200x0758
(Ansichtskarte wohl aus dem 1930er Jahrzehnt)

Es folgen Aufnahmen des Verfassers vom Juli 1975:

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Aber der Goldberg hat noch mehr Ausblick zu bieten (SW-Ansichten aus dem 1950er Jahrzehnt und eigene Aufnahmen vom 30. Oktober 2016):
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EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Buschey-Viertel_um_1960

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Wieder zum Vergleich ein annähernd genordetes Luftbild vom Buschey-Viertel unmittelbar nach dem letzten allierten Großangriff auf Hagen (anderthalb Jahrzehnte früher):
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/19450316_(1000)_Luftbild_Buscheyviertel
Geschichte...

Von der Stadtgartenallee aus - am Übergang vom Goldberg zum Buscheyviertel - ein "historischer" Blick auf die Villenlandschaft:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Stadtgartenallee/SW-AK_EU_D_NW_HA-Wehringhausen_Stadtgartenallee_VillaFuncke_mit_Wehringhausen-Panorama_um_1930_1200x0534
(Ansichtskarte um 1930 mit Blick über die Stadtgartenallee - die Villa Funcke steht vorne links)

Von hier gelangt man über die Christian-Rohlfs-Straße (welche im 19. Jahrhundert noch Colonie-Straße und während des ,Dritten Reichs' Alfred-Rosenberg-Straße genannt wurde) zügig ins Tal:
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(Foto: Detlef Rothe - 12. Februar 2015)

Hier wurde die Talsicht allerdings lange Zeit weitgehend durch Alleebäume verdeckt:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Christian-Rohlfs-Strasse/19750807_08_31_(1555)_Christian-Rohlfs-Strasse_abwaerts
(Foto: Detlef Rothe - 7. August 1975)



Westen



Luftbild um 1960 von Wehringhausen mit Blick auf die Varta-Werke. Auch hier lassen sich gut die gewaltigen Dimensionen des Werksgeländes erkennen.

Posted by Hagen - Geschichte, Archäologie und Geologie on Sonntag, 26. Juli 2015


EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Panoramen/Panorama_mit_Gasometer
Auch von oberhalb des Rehsiepens (Richtung Klutert) gewinnt man eine Übersicht wie in dieser durch den - 1925 errichteten und im 1960er Jahrzehnt beseitigten - Gasometer gekennzeichneten Aufnahme; zum Vergleich ein Blick vom Rehsiepen aus auf die Eugen-Richter-Straße im März und November 2016:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Rehsiepen/20160326w1249_DSC_2161_Blick_vom_Rehsiepen_auf_Wehringhausen_DETAIL_Panorama

EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Rehsiepen/20161106w1347_DSC_3368_EU_D_NW_HA-Wehringhausen_AmRupenstueck_Ausblick_von_oberhalb_des_Schulzentrums_DETAIL_Wehringhausen-Panorama_1200x0725

Zum Vergleich eine Filmaufnahme von der süd(west)lichen Ecke der Schrebergartenanlage ,Am Rupenstück' vom November 2016:


Im Jahr 1975 wählte der Verfasser eine Ansicht näher zu den beiden Kirchen (Michael und Paulus), und zwar von der Eugen-Richter-Straße aus:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Eugen-Richter-Strasse/19750706_EU_D_NW_HA-Wehringhausen_PanoramaVonEugenRichterStrasse_1200x0554

Noch näher bei der Pauluskirche entstand um 1912 eine weitere Aufnahme dieser Art:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Eugen-Richter-Strasse/191xxxxx_WehringhausenMitPauluskircheVonEugenRichterStrasse_20041205



Norden

Eine völlig andere Perspektive ergibt sich, wenn man sich Wehringhausen von den Flußmündungen (Ennepe und Volme) her nähert. Es empfiehlt sich hier eine Schnellbahnfahrt:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20040214_1056_IMAGE04_Bahnhofschild (Frühjahr 2004) - EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20051127_1327_IMAG0061_Wehringhausen_im_Schnee (Herbst 2005)
vom Hagener Hauptbahnhof (im Bahnhofviertel) über die Rheinische Strecke zum S-Bahn-Haltepunkt Hagen-Wehringhausen und weiter in Richtung Kückelhausen (es folgen Fotos vom Februar 2004 - wenn nicht anders angegeben).
Die Reise führt vom Hauptbahnhof (am Berliner Platz) zunächst am Graf-von-Galen-Ring entlang zur Schwenke. Deren Name rührt übrigens von der engen Kurve der ehemaligen Volmetalbahn aus der Zeit vor dem Goldberg-Tunnel her, welcher erst im Jahr 1910 eröffnet wurde.
Es geht dann die Wehringhauser Straße entlang bis zu deren eingetieft verlaufenden Unterführung:
D/NRW/HA/Wehringhausen/Augustastrasse/20040214_1056_IMAGE01_Augustastrasse_von_S-Bahn
Die Straße begleitet jetzt rechtsseitig die Stecke nach Kückelhausen (November 2005):
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/WehringhauserStrasse/20051127_1325_IMAG0055_Ueberquerung_der_Wehringhauser_Strasse_mit_Einmuendung_Schwanenstrasse

Links kommt schnell der Michaeliskirchturm in Sicht:
D/NRW/HA/Wehringhausen/Augustastrasse/20040214_1056_IMAGE02_mit_Michaeliskirchturm

Gleich hinter der Brücke über die Minervastraße liegt der S-Bahnhof:
D/NRW/HA/Wehringhausen/Minervastrasse/20040214_1056_IMAGE03_mit_Pauluskirchturm
Von hier fällt der Blick auf Pauluskirche und Eugen-Richter-Turm:
D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20040214_1056_IMAGE06_Eugen-Richter-Turm

Entlang der aufwärts strebenden Gutenbergstraße blickt man auf den Goldberg mit dem Bismarckturm:
D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20020919_1736_IMAGE23_Goldberg vom S-Bahnhof aus (September 2002) - D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20040214_1056_IMAGE08_Bismarckturm (Februar 2004)

Die Pauluskirche überragt klar das Wehringhauser Bachtal:
D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20020919_1736_IMAGE24_Pauluskirche_bis_Eugen-Richter-Turm (Herbst 2002) D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20040214_1056_IMAGE09_Pauluskirche (Frühjahr 2004) D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20051127_1326_IMAG0058_Wehringhausen_vom_S-Bahnhof_aus (Herbst 2005)

Der Fernmeldeturm auf dem Riegerberg überragt alles (September 2002):
D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20020919_1736_IMAGE22_Pauluskirche+Umgebung

Der Michaeliskirchturm weist dagegen den Weg mehr abwärts in Richtung Stadtzentrum:
D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20040214_1056_IMAGE11_Michaeliskirchturm+Bismarcksaeule (Februar 2005) - D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20051127_1327_IMAG0059_Michaeliskirchturm_von_S-Bahnhof_aus (November 2005)

Unmittelbar neben dem Haltepunkt liegt das Schlachthof-Gelände:
D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20040214_1056_IMAGE10_ehemaliger_Schlachthof

Das ehemalige Direktions- und Gaststätten-Gebäude ist gut erhalten:
D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20040214_1056_IMAGE12_ehemalige_Schlachthofsgaststaette

Die eingeengte Situation zwischen Talbahn und Hauptstrecke zeigt ein Ausschnitt aus dem Stadtplan schon für das Jahr 1888:
D/NRW/HA/Wehringhausen/Stadtwerke_im_Stadtplan_von_1888



Es folgen einige Schnellbahn-Impressionen zwischen Schlachthof (an der Schlachthofstraße)
D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20040214_1056_IMAGE13_Blickrichtung_Gutenbergstrasse D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20040214_1057_IMAGE15_Abschnitt_Borsig-Franklin-Strasse
und Stadtwerke (der ehemaligen Gasanstalt an der Einmündung der Rehstraße):
D/NRW/HA/Wehringhausen/Schlachthofstrasse/20040214_1057_IMAGE17_Stadtwerke

In dieser Gegend stand einst ein 65 m hoher Gasometer und galt in seiner Dominanz - wie auf der folgenden, von Nordwesten aus aufgenommenen Ansicht vom Jahr 1953:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/1953xxxx_Wehringhausen_von_Nordwesten

Dieser Speicherbau galt in Hagen als ein Wahrzeichen Wehringhausens. Ein vergleichbares Objekt existiert allerdings noch in Wuppertal-Oberbarmen, siehe unter ,Hagen - Barmen'!) - ein weiteres Exemplar ist aus Oberhausen bekannt.

Auf unserem Wege wird nun die Bahnüberführung über die hier ebenerdig verlaufende Wehringhauser Straße (mit Blick auf die Einmündung der Rehstraße) erreicht:
D/NRW/HA/Wehringhausen/WehringhauserStrasse/20040214_1057_IMAGE18_WehringhauserStrasse_Ecke_Rehstrasse

Hier - am ehemaligen (auf dem Foto noch erkennbaren) Schuhhaus Pelka kann es nun auf der Bundesstraße 7 (welche ab hier Berliner Straße heißt) weiter durch Kückelhausen nach Hagen-Haspe gehen.

Auf dem Gelände der Stadtwerke (heute: ,Mark E') stand bis ins 1960er Jahrzehnt ein Gasometer, welcher für Wehringhausen zugleich als Wahrzeichen wie auch als Grenzmarke bildete. Dort entstand kurz nach der Errichtung des Werkes, also etwa um 1955, ein Foto von der Klöckner-Drahtzieherei im Block von Eugen-Richter-Straße, Hördenstraße, Rehstraße und Rehsieper Weg:
D/NRW/HA/Wehringhausen/Rehstrasse/195xxxxx_EU_D_NW_HA-Wehringhausen_Kloeckner-Drahtzieherei_vom_Gasometer_aus

Im Zentrum der Abbildung liegt die Einmündung des Rehsieper Weges in die Rehstraße; in der rechten unteren Bildecke ist die Bahnhauptstrecke mit der - als solche nicht erkennbar - Überführung über die Rehstraße (Quelle: www.cuba-hp.de - für den Hinweis danke ich Ingo Schröder).

Von der Einmündung der Rehstraße noch ein kurzer Blick - entlang der ,Mark E' - die Rehstraße aufwärts (Fotos vom März 2005 - sofern nicht anderes verlautet):
D/NRW/HA/Wehringhausen/Rehstrasse/20050327_1417_DSCK0014_Stadtwerke_Rehstrasse

Hinter dem im Hintergrund erkennbaren Hauptstrecken-Bahndamm mündet - hier nicht erkennbar - die Minervastraße in die Rehstraße ein:
D/NRW/HA/Wehringhausen/Rehstrasse/20050327_1417_DSCK0016_Rehstrasse_aufwaerts

Wechselt man (erneut) auf die Nordwestseite der Ennepe und besteigt die Höhen unterhalb des Tückings, entfaltet sich einem - etwa in der Verlängerung der Gutenbergstraße - das Wehringhauser Bachtal und der zugehörige Abschnitt des Ennepe-Tals wie auf einer Ansichtskarte von 1958:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/195xxxxx_SW-Wellenrand-AK_Panorama_von_NW_19580719



Osten

Eine nahezu gegensätzlich gelegene Annäherungsmöglichkeit besteht von Osten her über den Buschey, also den zum Stadtzentrum gerichteten Ausläufer des Goldberges:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/SW-AK_EU_D_NW_HA-City_Stadtpanorama_mit_der_Springe_vorne_um_1935_DETAIL_Wehringhausen_1200x0776
(Ausschnitt aus einer um 1935 gelaufenen Ansichtskarte mit Stadtpanorama vom Kratzkopf aus)

Zur Einführung gedacht ist hier eine Krankenwagenfahrt (20. April 2011) vom Friedrich-Ebert-Platz zu meinem Heimatwohnblock ,EuRiDömPel' im Winkel zwischen Dömberg- und Eugen-Richter-Straße (4 1/2 Minuten):

Als Zugabe erhalten Sie das ältere Video einer Autofahrt von der Eckeseyer Straße in Richtung Arbeitsamt, dann - am Berliner Platz mit dem Hauptbahnhof entlang - zur Schwenke, weiter - an der Feuerwache und dem Buscheyfriedhof vorbei - zum Allgemeinen Krankenhaus und dort in die Buscheystraße (27 MB - 17. Juni 2007) - auch als YouTube-Version verfügbar:


Dieser Hang wird oberhalb des Buscheyfriedhofes und der Buscheystraße von dem Allgemeinen Krankenhaus (AKH) dominiert, dessen Gelände gleich neben dem Stadtgarten liegt. Man vergleiche dazu das Anfang Dezember 2004 aufgenommene Video (3 MB) - hier in der YouTube-Version:


Der neue Klinik-Vorbau des ursprünglich 1909 entstandenen Allgemeinen Krankenhauses (Fotos vom November 2004):
D/NRW/HA/Hagen/BergischerRing/AllgemeinesKrankenhaus/20041120_1325_DSCI0030

Von hier schweift der Blick über den Buschey:
D/NRW/HA/Hagen/AmBuschey/20041120_1325_DSCI0029
(Jugendheim bzw. Kultopia mit der Konkordiastraße im Focus)

Dazu sehen ein Vergleichsfoto aus dem 1920er Jahrzehnt (un datierte colorierte Ansichtskarte):
EU/D/NRW/HA/Hagen/AmBuschey/colorierte_AK_EU_D_NRW_HA-City_Konkoriastrasse_von_Wilhelmstrasse_aus_etwa_um_1920_KLEIN

Abschließend noch eine Ansicht von 1975 - also rund fünfzig Jahre später:
D/NRW/HA/Hagen/AmBuschey/197502xx_02_18_Theaterviertel_vom_AK

Der Klinik-Front gegenüber - nördlich der heutigen Einmündung der Buscheystraße - beginnt der nördliche Abschnitt des Bergischen Rings (welcher die ehemalige Wilhelmstraße erfaßt):
D/NRW/HA/Hagen/BergischerRing/20041120_1326_DSCI0033 D/NRW/HA/Hagen/BergischerRing/20050527_1537_IMAG0019_BergischerRing_zwischen_Buscheystrasse+Langestrasse

Von der Sohle des Buschey-Hangs habe ich im Januar 2014 ein Video zwecks Überblick ,gedreht':


Mehr zum Gelände ,Am Buschey' und Umgebung finden Sie in einem Album bei Google+!

Weiter geht es zum Buscheyfriedhof! Hier - im Voranschreiten Erroeten.gif - lohnt sich ein Rückblick auf das Jahr 1904 (oder etwas eher) - der Blick geht die damalige Lessingstraße (heute: Bergischer Ring) aufwärts und reicht von dem damaligen Abschnitt der Wilhelmstraße (der später in Stahlbergstraße umgenannt wurde) entlang der Friedhofsmauer bis zur Buscheystraße, wo in der Baulücke zwischen den Häusern 15 und 17 die Zufahrt zum wenige Jahre später errichteten Allgemeinen Krankenhaus zu sehen ist:
D/NRW/HA/Hagen/BergischerRing/EU_D_NRW_HA-Wehringhausen_Wilhelmstrasse_am_Buscheyfriedhof_gen_Buscheystrasse_um_1904_MONTAGE_zweier_AKs
(Fotomontage zweier Ansichtskarten)

Die Lessing- bzw. Wilhelmstraße war - wie auf der Montage teilweise schon zu sehen ist - vor dem Zweiten Weltkrieg auch auf der Talseite des Buscheyhangs bebaut; die Häuser befanden sich - um heutige Begriffe zu gebrauchen - unter dem nahe der Konkordiastraße stehenden Parkhaus und - nach der Straßenverbreiterung im 1970er Jahrzehnt - unter dem Bergischen Ring selbst. Die Fußgängerunterführung (von der Grünstraße aus zur Konkordiastraße) entstand erst bei dem vierspurigen Ausbau der Ringstraße.

Der Blick von den oberen Klinik-Etagen nordwestwärts fällt auf die Feuerwache an der Einmündung der Lange Straße:
D/NRW/HA/Hagen/BergischerRing/20041202_16xx_DSCI0035_Feuerwache_von_AKH
(Foto: Detlef Rothe - 2. Dezember 2004)

An der Feuerwache (Einmündung der Lange Straße) geht der Blick den Bergische Ring folgend weiter abwärts zur Schwenke, wo die frühere Wilhelmstraße an der Wehringhauser Straße endet:
D/NRW/HA/Hagen/BergischerRing/20100911s1315_PICT0268_EU_D_NRW_HA-Zentrum_BergischerRing_von_LangeStrasse_aus_abwaerts
(Foto: Detlef Rothe - 11. September 2010)

Dazu ein Vergleichsbild aus der ,Tram-Ära':
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Langestrasse/Hagen/BergischerRing/196905xx_D_NRW_HA_Wehringhausen_Wilhelmsstrasse_von_der_Langestrasse_aus_von_HelmutThunig(GoebelRudat2009S153oben)
(Foto: Helmut Thunig anno 1969 - Quelle: Göbel u. Rudat 2009, S. 153)

An der Kreuzung Augustastraße befand sich in der Wilhelmstraße (heute Teil des Bergischen Rings) um 1900 eine Uhrenfabrik. Die Brücke im Bild führt die Augustastraße über die Volmet(h)albahn:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/SW-Lithographie_EU_D_NW_HA-Wehringhausen_Augustastrasse_Uhrenfabrik_Bernhard_Paschen_Neujahskarte_1904
(Lithographie vom Jahr 1904)


Kurz vor dem Ziel ,Schwenke' liegt links das ehemalige Umspannwerk Wilhelmstraße des einstigen Kommunalen Elektrizitätswerkes:
D/NRW/HA/Hagen/BergischerRing/Umspannwerk_Wilhelmstrasse_des_Kommunalen_Elektrizitaetswerkes_1928
(Ansicht vom Jahr 1928)

D/NRW/HA/Hagen/BergischerRing/20050605_1350_IMAG0030_ehemaliges_staedtisches_Umspannwerk_Wilhelmstrasse
(anno 2005)

Den Innenhof habe ich im Februar 2012 gefilmt:

Von der Schwenke ein Blick den Bergischen Ring aufwärts in Richtung Feuerwachturm an der Ecke zur Lange Straße:
D/NRW/HA/Hagen/BergischerRing/Schwenke/20050605_1355_IMAG0041_BergischerRing_von_Schwenke_aus
(5. Juni 2005)

Man kann hier - ähnlich wie bei der Buscheystraße eine ,ländliche' (hier eigenartigerweise die Gegend der Innenstadt!) von einer ,städtischen' (Wohnblöcke!) Straßenseite unterscheiden.

Zurück am AKH: Ein Kameraschwenk von der Klinik aus - von Südwesten über Westen nach Norden - erschließt Wehringhausen von Osten:
D/NRW/HA/Hagen/Wehringhausen/Gruenstrasse/20041202-15xx_DSCI0018-0022_EU_D_NW_HA-Wehringhausen_Gruenstrasse_vom_AKH_aus_MONTAGE_1600x0724 D/NRW/HA/Hagen/Wehringhausen/Buscheystrasse/20041202-15xx_DSCI0021+24-31_EU_D_NW_HA-Wehringhausen_Buscheystrasse_vom_AKH_aus_MONTAGE_1600x0790

Ein Jahrhundert früher - etwa um das Jahr 1900 - bestand das AKH am Buschey noch nicht:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Stadtgartenallee/Ausschnitt_Ansichtskarte_18990906
(anno 1899)

Es existierte aber bereits die Augenheilanstalt in der Grünstraße:
EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/Gruenstrasse/Augenheilanstalt_an_der_Gruenstrasse_1885-1944
(vor 1945)

Diese Spezialklinik wurde dem AKH kurz vor ihrer 1944 erfolgten Vernichtung noch angegliedert.

Heute sieht die Gegend - abgesehen von einigen Villen - an der Grünstraße gegenüber der Vorkriegszeit stark verändert aus. Sehen Sie hier einen Stereofilm (auch als Monovideo darstellbar) der Gegend zwischen Buschey-Friedhof und Stadtgarten-Parkhaus als YouTube-Video:




Verkehrswege

Die von mir photographisch behandelten Straßenzüge sind bei Wildes Wehringhausen aufgelistet und verlinkt.


Ziele

Im Osten befindet sich der Stadtgarten. Dazu gibt es ergänzend eine Stadtgarten-Bildergalerie.

Hier geht es gen Süden zur Waldlust und weiter zu Gold- und Riegerberg als Bestandteile des Hagener Stadtwaldes. Im oberen Tal des Wehringhause(ne)r Bachtals vermitteln Oller Dreisch/Waldlust/Wild- und Saupark eine erste Idee von der Herrlichkeit des Sauerlandes.

Sie wollen aber nach Norden? Bitte sehr:

ad 1) Entlang der Grünstraße geht es zum Buscheyfriedhof.

ad 2) Auf der anderen Seite der Ennepe: Cooler Kuhlerkamp. Eine Foto-Galerie zur Geschichte und Geographie einer Wohnsiedlung in Hagen-Wehringhausen.

ad 3) Weiter aufwärts: Tückischer Tücking. Eine herbstliche Bilder-Galerie aus Hagen in Westfalen.

ad 4) Folgen Sie bitte dem von www.wandern-in-hagen.de vermittelten Wanderweg von Hagen-Wehringhausen nach Herdecke Wanderweg von Hagen-Wehringhausen nach Herdecke...

Sie wollen etwas ,tiefer'? Hier geht es lang: Neues Altes aus Hagen-Wehringhausen. (7. Februar 2009)



Quellen

Neben Abbildungen aus den unten genannten Bildbänden und von gesammelten Postkarten wurden Fotos meines Vaters (1960er Jahrzehnt) sowie eigene Aufnahmen (1970er und 2000er Jahrzehnt) verwendet. (Die Braunfärbung in Farbbildern des 1970er Jahrzehnts beruhen übrigens nicht nur auf der Vergilbung des Papiers, sondern auch - wie zeitgenössische Veröffentlichungen zeigen - auf Einflüssen des heute bereits weitgehend vergessenen ,Hasper Goldes'!) Meinen Eltern danke ich für die Überlassung eines Fotoalbums, welches wiederholt als Grundlage für eigene Ausarbeitungen gedient hat!
Hinzuweisen hinsichtlich der Bildquellen ist auf die Fotodokumentation der Westfälischen Rundschau zum Kriegsende in Hagen (Farbdias von Otto Fernholz)



Links

Übersicht zur Geschichte Wehringhausens
Eine interessante Seite aus dem Web-Angebot des Hagener Heimatbundes e.V..

Literatur-Infos des Hochschulbibliothekszentrums des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Stadtteilbörse
Hier erfährt man das Neueste über Wehringhausen; Kommentare dazu sind möglich!

Stadtteilladen Wehringhausen
Treff und Infozentrum aller an der Belebung Wehringhausens interessierter Bürger einschließlich der Initiative Wir in Wehringhausen in der Lange Straße 22. Samstags von 11 bis 14 Uhr Stadtteil-Café!

Das Kulturzentrum Pelmke in der Pelmkestraße

Ehemalige der Hauptschule Wehringhausen

Evangelische Paulusgemeinde Hagen-Wehringhausen

Katholische Gemeinde St. Michael - Hagen-Wehringhausen

,Graffitis' - nicht geritzt (wie die Bezeichnung besagt), aber gesprayt bis geschmiert!

Wikipedia-Artikel Wehringhausen

SPD-Programm ,Wehringhausen ist liebens- und lebenswert'

Roter Stern Wehringhausen



Literatur

Allgemeines


Karl Wenderoth, Die gärtnerischen Anlagen und der Stadtwald, in: Erwin Stein (Hg.), Monographien deutscher Städte. Darstellung deutscher Städte und ihrer Arbeit in Wirtschaft, Finanzwesen, Hygiene, Sozialpolitik und Technik, Band XXVI: Hagen (Westf.), Berlin-Friedenau 1928, S. 28 - 35.

Pfarrgemeinde St. Michael (Hg.), Festschrift - 50 Jahre Pfarrgemeinde St. Michael Hagen, Hagen 1952 (Juli).

Hagener Heimatbund e.V. (Hg.), Wehringhausen. Landschaft - Geschichte - Menschen (Hagen einst und jetzt, Sonderreihe Die Hagener Stadtbezirke, Band V), Hagen 1979.

Hans Schulz, 75 Jahre Pauluskirche. „Glaube - Liebe - Hoffnung" läuten über Wehringhausen, in: v. d. Linnepe Verlagsgesellschaft (Hg.), Heimatbuch Hagen + Mark. Hagener Heimatkalender 1986 (= Jg. 27), Hagen 1985, S. 237 - 258.


Richard Althaus, Hagen in alten Bildern. 2. Auflage, Hagen 1988 (ISBN 3-921297-93-1).

EU/D/NRW/HA/HelgaPaar_Unser_Kuhlerkamp_und_seine_Nachbarn_1989
Helga Paar, Unser Kuhlerkamp und seine Nachbarn Philippshöhe und Tücking. Erinnerungen, Hagen 1989. [DAS Standardwerk für den Bereich links der Ennepe!]

EU/D/NRW/HA/RolfLoettgers+WolfgangReimann_Rund_um_Hagen_1989
Rolf Löttgers u. Wolfgang R. Reimann, Rund um Hagen, Wuppertal 1989 [Das bildreich ausgestattete Buch behandelt die Straßen- und Vorortbahnen im Raum Hagen bis zur Einstellung des Tram-Verkehrs. [Hier verwendetes Kürzel "L+R1989", gefolgt von einem Bindestrich und der Abbildungsnummer.]

Ina Hanemann u. Petra Holtmann, Hagener Architektur, 1. Aufl. Hagen 1996 (Oktober). (ISBN 3-932070-01-1) [Wehringhausen betreffende Gebäude erschließen sich aus dem beigelegten Faltplan.]

Dirk Bockermann (Hg.), HASPER GOLD. Ein Lesebuch zur Geschichte der Hasper Hütte, Hagen 1997. (ISBN 3-930217-05-8) [Die Hasper Hütte wirkte sich auch auf Wehringhausen aus...]

rundumdenwilhelmsplatz.gif
Silke Pfeifer, rundum den wilhelmsplatz. Wissenswertes aus Wehringhausen. Ausgabe 2005, Hagen 2005 [erhältlich über die Firma grafische formgebung Silke Pfeifer, Grünstraße 27, D-58095 Hagen, Tel. 02331 334259 - Fax 184942 oder auch an der Rezeption des Zentralen Bürgeramtes der Stadt Hagen (Stand: 6. Januar 2006)]

Dirk Göbel u. Jörg Rudat, Mit der Straßenbahn quer durch Hagen. Bitte einsteigen [eigentlicher Titel: BITTE EINSTEIGEN - Mit der Straßenbahn quer durch Hagen], Hagen, 1. Aufl. 2009 (November) - ISBN13 978-3-932070-95-2

EU/D/NRW/HA/Wehringhausen/JuergenZarnke_Wehringhausen_Bilder_und_Dokumente_201011xx
Jürgen Zarnke, WEHRINGHAUSEN. BILDER und DOKUMENTE [so auf dem Deckblatt], Hagen 2010 (November), herausgegeben im Selbstverlag.


Helmut Hermanni

N.N., Helmut Hermanni †, in: Hagener Heimatbund e.V. (Hg.) HAGENER IMPULS, Heft 19, Hagen 1997 (Juli), S. 47 - 47.


Johann Janßen

Walter K. B. Holz, Johann Janßen 90 Jahre. Zeichnend die Vergangenheit bewahrt, in: v. d. Linnepe Verlagsgesellschaft (Hg.), Heimatbuch Hagen + Mark. Hagener Heimatkalender 1991 (= Jg. 32), Hagen 1991, S. 241 - 244.




DANKSAGUNG


DEN ENGAGIERTEN MITARBEITERN DES STADTARCHIVS HAGEN DANKE ICH FÜR DIE BEREITSTELLUNG SELTENER FOTOS BEI FACEBOOK, WELCHE AUCH MEINE ARBEIT IN VIELEM FÖRDERN!

Hinweis: Für die Aktualität, Funktionalität und Korrektheit der angegebenen Links erfolgt keine Gewähr!



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07.11.2016 13:42